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Mostviertler Jagd

Kriminalroman

Mostviertel, Niederösterreich. Ein Zwölfender liegt erschossen auf einer Waldlichtung - der jüngste Fall einer Serie von illegalen Abschüssen, die Kommissar Brandner vor ein Rätsel stellen. Er geht zunächst von einem Wilderer aus, bis auch Menschen dem Täter zum Opfer fallen. Außer einem Schuhabdruck und dem Kaliber der Tatwaffe gibt es keine brauchbaren Indizien. Brandner ermittelt unter Sportschützen und Jägern, nicht ahnend, dass seine Ermittlungen ihn auf die Spur alter Bekannter führen …
Portrait
Helmut Scharner, geboren 1975 in Niederösterreich, ist derzeit als Sales Manager für den größten österreichischen Stahlkonzern tätig. Dabei zählt unter anderem die Schuhindustrie zu seinem Kundenkreis. Seine beruflichen und privaten Reisen führten ihn bisher in über 50 Länder. Mit seiner Familie lebt er im niederösterreichischen Mostviertel. Bewacht werden sie von der stets kampfbereiten Schmusekatze Hexi. In seinen Kriminalromanen »Mostviertler«, »Mostschlinge« und »Mostviertler Jagd« steht ein österreichischer Sportschuhhersteller im Brennpunkt. Helmut Scharner ist Mitglied der Autorenvereinigungen »Das Syndikat« und der österreichischen Krimiautoren.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 346
Erscheinungsdatum 14.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8392-2521-9
Reihe Kommissar Brandner
Verlag Gmeiner Verlag
Maße (L/B/H) 19,8/11,8/3 cm
Gewicht 350 g
Auflage 2019
Verkaufsrang 13649
Buch (Taschenbuch)
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14,00
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Mina Bösendorfer, Thalia-Buchhandlung Amstetten

Ein spannender Krimi mit Schauplätzen aus der Region.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Sehr interessanter und spannender Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Freudenberg am 17.09.2019

Klapptext: Mostviertel, Niederösterreich. Ein Zwölfender liegt erschossen auf einer Waldlichtung - der jüngste Fall einer Serie von illegalen Abschüssen, die Kommissar Brandner vor ein Rätsel stellen. Er geht zunächst von einem Wilderer aus, bis auch Menschen dem Täter zum Opfer fallen. Außer einem Schuhabdruck und dem Kali... Klapptext: Mostviertel, Niederösterreich. Ein Zwölfender liegt erschossen auf einer Waldlichtung - der jüngste Fall einer Serie von illegalen Abschüssen, die Kommissar Brandner vor ein Rätsel stellen. Er geht zunächst von einem Wilderer aus, bis auch Menschen dem Täter zum Opfer fallen. Außer einem Schuhabdruck und dem Kaliber der Tatwaffe gibt es keine brauchbaren Indizien. Brandner ermittelt unter Sportschützen und Jägern, nicht ahnend, dass seine Ermittlungen ihn auf die Spur alter Bekannter führen Dies ist der Abschluss einer Krimi-Trilogie mit Kommissar Brandner.Das Buch kann aber auch ohne Vorkenntnisse der Vorgänger gelesen werden.Ich kannte die beiden Vorgänger schon und war total begeistert.Deshalb waren meine Erwartungen natürlich sehr groß.Und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.Wieder einmal hat mich der Autor völlig überzeugt. Der Schreibstil ist leicht,lebendig und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Auch die kurzen Kapitel haben dazu beigetragen.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen. Ich habe mich gefreut Kommissar Brandner wieder zu treffen und ihn bei seinen Ermittlungen begleiten zu dürfen. Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben.Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Besonders sympatisch fand ich wieder Kommissar Brander und habe ihn gleich in meiner Herz geschlossen.Aber auch alle anderen Figuren waren sehr interessant.Egal ob sie nun liebenswert oder bösartig waren. Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Durch die sehr fesselnde und bewegende Erzählweise des Autors wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Ich habe mitgelitten,mitgebangt und mitgefühlt.Immer wieder gab es unvorhersehbare Wendungen und Ereignisse.Dadurch blieb es durchweg sehr interessant und aufregend.Auch erfahren wir so einiges über das Privatleben von Kommissar Brandner.Geschickt baut Helmut Scharner dies in die Geschichte ein und hat der eigentlichen kriminellen Handlung keinen Abbruch getan.Was den Täter anbelangt wurde ich immer wieder auf eine falsche Spur geführt und so habe ich bis zum Schluss mitgerätselt wer es den nun sein könnte.Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze.So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zu erleben.Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angelangt.Der Abschluss hat mich auch begeistert und ich fand ihn sehr gelungen. Das Cover finde ich sehr gut gestaltet.Es passt perfekt zu dieser Geschichte.Für mich rundet es das brillante Werk. Wieder einmal hat ich tolle und interessante Lesestunden mit dieser Lektüre.Natürlich vergebe ich glatte 5 Sterne und danke Helmut Brandner für diese hervorragende Trilogie.

Finale mit Schuss
von einer Kundin/einem Kunden aus St.Margarethen a.d.Sierning am 13.09.2019

Brandner wird nach Waidhofen zitiert, um dort einen Wildererfall zu klären. Schon mal dort dauert es gar nicht lange und er stolpert über eine Leiche, die Erinnerungen an eine alten Fall heraufbeschwören und ihn viele alte Bekannte wieder treffen lassen. Tolle Charaktere und Klischees machen den Krimi lebendig. Die österr... Brandner wird nach Waidhofen zitiert, um dort einen Wildererfall zu klären. Schon mal dort dauert es gar nicht lange und er stolpert über eine Leiche, die Erinnerungen an eine alten Fall heraufbeschwören und ihn viele alte Bekannte wieder treffen lassen. Tolle Charaktere und Klischees machen den Krimi lebendig. Die österreichische Sprachwendungen finde ich sehr ansprechend und wirken sehr authentisch. Ich fand den Krimi auch deshalb toll, weil ich die Schauplätze kenne. Ich habe die ersten beiden Teile der Reihe nicht gelesen, hatte jedoch keine Probleme der Handlung zu folgen bzw. die Charaktere kennenzulernen und einzuordnen. Toller Österreichkrimi !!!

Spannender Krimi in ländlicher Gegend
von einer Kundin/einem Kunden aus Penzberg am 09.09.2019

Die „Mostviertler Jagd“ ist der Schlussakkord einer Trilogie um die Waidhofener Familien Schuster, Mayer und Chan. Es ist sicher empfehlenswert, die Bände in der Reihenfolge zu lesen, doch funktioniert es auch ohne Vorkenntnisse, da der Krimi mit ausreichenden Rückblenden versehen ist. Kommissar Brandner, strafversetzt von Wie... Die „Mostviertler Jagd“ ist der Schlussakkord einer Trilogie um die Waidhofener Familien Schuster, Mayer und Chan. Es ist sicher empfehlenswert, die Bände in der Reihenfolge zu lesen, doch funktioniert es auch ohne Vorkenntnisse, da der Krimi mit ausreichenden Rückblenden versehen ist. Kommissar Brandner, strafversetzt von Wien in die niederösterreichische Landeshauptstadt St. Pölten, steht mit seinem Team vor einem Rätsel. Es wird gezielt gewildert – die getöteten Tiere aber bleiben liegen. Während man noch versucht, dem Schützen anhand der Munition auf die Spur zu kommen, wird im Wald ein Mensch erschossen… Helmut Scharner erzählt detailreich, flüssig und mit charmantem Lokalkolorit. Aus verschiedenen Perspektiven taucht man ein in eine Welt aus Macht und Geld, Rache und Hass, aber auch Liebe und Romantik, die zu einem fesselnden, unerwarteten Ende führt. Starke Protagonisten, überraschende Wendungen und falsche Fährten sorgen für Spannung bis zum Schluss. Ein gelungener Krimi, absolut lesenswert!