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Mostviertler Jagd

Kriminalroman

Kommissar Brandner Band 3

Helmut Scharner

(9)
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Beschreibung

Mostviertel, Niederösterreich. Ein Zwölfender liegt erschossen auf einer Waldlichtung - der jüngste Fall einer Serie von illegalen Abschüssen, die Kommissar Brandner vor ein Rätsel stellen. Er geht zunächst von einem Wilderer aus, bis auch Menschen dem Täter zum Opfer fallen. Außer einem Schuhabdruck und dem Kaliber der Tatwaffe gibt es keine brauchbaren Indizien. Brandner ermittelt unter Sportschützen und Jägern, nicht ahnend, dass seine Ermittlungen ihn auf die Spur alter Bekannter führen …

Helmut Scharner, geboren 1975 in Niederösterreich, ist derzeit als Sales Manager für den größten österreichischen Stahlkonzern tätig. Dabei zählt unter anderem die Schuhindustrie zu seinem Kundenkreis. Seine beruflichen und privaten Reisen führten ihn bisher in über 50 Länder. Mit seiner Familie lebt er im niederösterreichischen Mostviertel. Bewacht werden sie von der stets kampfbereiten Schmusekatze Hexi. In seinen Kriminalromanen »Mostviertler«, »Mostschlinge« und »Mostviertler Jagd« steht ein österreichischer Sportschuhhersteller im Brennpunkt. Helmut Scharner ist Mitglied der Autorenvereinigungen »Das Syndikat« und der österreichischen Krimiautoren.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 346
Erscheinungsdatum 14.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8392-2521-9
Reihe Kommissar Brandner
Verlag Gmeiner-Verlag
Maße (L/B/H) 19,8/11,8/3 cm
Gewicht 350 g
Auflage 2019
Verkaufsrang 51855

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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ein echter Heimatkrimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Waidhofen an der Ybbs am 13.01.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

als Abschluss einer Trilogie - also bitte unbedingt vorher die beiden ersten Teile verschlingen...!

Authentische Ermittlungsarbeit und Mostviertler Lokalkolorit
von NiWa am 26.11.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Im Mostviertel in Niederösterreich ist ein Wilderer unterwegs! Kommissar Brandner geht dem illegalen Jagdtreiben auf den Grund. Prekär wird es, als der Täter auf Menschen schießt. „Mostviertler Jagd“ ist der finale Band der Mostviertler-Trilogie um Kommissar Brandner, der schon mehrere Fälle der Gegend bearbeitet hat. Di... Im Mostviertel in Niederösterreich ist ein Wilderer unterwegs! Kommissar Brandner geht dem illegalen Jagdtreiben auf den Grund. Prekär wird es, als der Täter auf Menschen schießt. „Mostviertler Jagd“ ist der finale Band der Mostviertler-Trilogie um Kommissar Brandner, der schon mehrere Fälle der Gegend bearbeitet hat. Dieser Abschlussband verlangt meiner Meinung nach zumindest die Vorkenntnisse zu Brandners letzten Fall, weil ansonsten die Zusammenhänge nicht greifbar sind. Diesmal zieht es Kommissar Brandner nach Hollenstein und Ybbsitz, wo ein Wilderer sein Unwesen treibt. Als ein Zwölfender erschossen auf einer Waldlichtung liegt, tritt die Presse auf den Plan, Brandners Chef erhöht den Druck, und der Kommissar selbst hadert damit, dass er neuerdings statt Mörder illegale Jäger sucht. Allerdings spitzt sich die Situation zu, als der Wilderer auf Menschen schießt. Ein Opfer ist Kommissar Brandner von früher ein Begriff. Und er ahnt nicht, dass er bald auf weitere Bekannte trifft. Der Krimi wird - wie die Vorgänger - aus mehreren Perspektiven erzählt, wodurch eine herrliche Dynamik innerhalb der Ereignisse einkehrt. Man folgt Brandners Gedankengänge, wie er sich mit dem Fall auseinandersetzt, klappert dabei Sportschützen und Jäger ab, und sitzt mit ihm im St. Pöltner Büro, wo der Chef den Druck in die Höhe treibt. Zudem gerät sein Privatleben in Schieflage, weil sein Dreimäderl-Haus nicht von Wien nach St. Pölten ziehen mag. Weitere Blickwinkel nimmt man durch die längst bekannte Jennifer in Waidhofen/Ybbs und dem fehlgeleiteten Hans in Wien ein. Jennifer Chan ist mit der Verwirklichung der wirtschaftlichen Träume ihres Vaters beschäftigt, während Hans das Trauma von Brandners letzten Fällen abschütteln will. Meiner Meinung nach zeichnen sich Scharners Mostviertler-Krimis durch die realistisch geschilderte Ermittlungsarbeit und dem anschaulichen Lokalkolorit aus. Der Fall an sich ist nachvollziehbar aufgebaut, wobei Kommissar Brandner alles andere als glänzt. Ich denke, dass es durchaus der Realität entspricht, dass bei Ermittlungen neben harter, systemischer Arbeit vor allem der Zufall eine wichtige Rolle spielt. Jedenfalls schildert der Autor den Polizeialltag, die ermüdende Kleinarbeit und die spärlichen Erfolge äußerst eindrucksvoll. Wer die Gegend in all ihrer Pracht kennt, fühlt sich sofort nach Hollenstein und Ybbsitz versetzt. Die Landstraßen, die Amstettner Kfz-Kennzeichen, die Beschaulichkeit der Natur durchbrochen vom hiesigen Gebaren finden sich in jedem Detail, was mich als Ortskundige oft zum Schmunzeln bringt. Der Abschluss der Trilogie und damit das Ende des Falles um die Waidhofner Schuhfabrik, zeigt dramatische Züge, die überraschen. Ehrlich gesagt, dieses Ende habe ich nicht vorhergesehen, und es fällt gar nicht so leicht, den Fall ad acta zu legen. Obwohl Scharner beim klassischen Krimi und damit bei einem neutralen Stil bleibt, schafft er es, den Leser emotional zu berühren und an die Figuren zu binden. Meine Krimi-Zeit im Mostviertel hat mir jedenfalls großen Spaß gemacht, und ich bin ein bisschen traurig, dass Brandner und ich miteinander fertig sind. Im Endeffekt, lege ich „Mostviertler Jagd“ jedem Leser ans Herz, der zumindest schon mit Brandner in „Mostschlinge“ ermittelt hat. Es ist ein packender Abschluss, den ich gerne gelesen habe. Kommissar Brandner im Mostviertel: 1) Mostviertler 2) Mostschlinge 3) Mostviertler Jagd

von einer Kundin/einem Kunden aus Amstetten am 21.09.2019
Bewertet: anderes Format

Ein spannender Krimi mit Schauplätzen aus der Region.


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