Das Husky-Prinzip

Von Leithunden, langen Leinen und Freundschaft in der Team-Führung

Klaus Schirmer

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Beschreibung

Wer als guter Mitarbeiter volle Leistung bringen will, der muss "von oben", also von der Führung her, die Möglichkeit erhalten, weitgehend frei, unabhängig und situativ entscheiden zu können. Für eine solche Freiheit muss im gesamten Unternehmen - oder zumindest innerhalb der Abteilung - Vertrauen herrschen. Es braucht eine freundschaftliche Unternehmenskultur.
Genau hier setzt Klaus Schirmer in seinem Buch an. Es basiert auf dem Ansatz "Führung nach dem Prinzip der Freundschaft". Der Autor bedient sich für den Handlungsablauf des "Husky-Prinzips", wobei die spezielle Beziehung zwischen Schlittenhunden und ihrem menschlichen Führer, dem "Musher", als Metapher herangezogen wird und aufzeigt, was "Führen mit langer Leine und auf freundschaftlicher Basis" alles an positiven Elementen und Ergebnissen im unternehmerischen Umfeld bewirken kann, ohne dabei Disziplin oder Ergebnisorientierung zu vergessen.
Die Mitarbeiter befinden sich in einem Team des Vertrauens, dem "Husky-Team". Sie stehen wie ein erprobtes Husky-Schlitten-Gespann zueinander, sind ein eingespieltes Team, können sich aufeinander verlassen und tragen und entlasten sich, wann immer es erforderlich ist.
"Das Husky-Prinzip" liefert Führungskräften auf allen Ebenen nachweislich wirksame und vom Autor selbst erprobte und in die Praxis umgesetzte Bausteine und Instrumente, die jede Organisation dabei unterstützen können, die immer höher werdende Komplexität der Mitarbeiterführung und Mitarbeiterbindung auf der Basis eines neuen, freundschaftlichen, vertrauensvollen Ansatzes zu meistern.

Produktdetails

Verkaufsrang 20315
Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 11.09.2019
Verlag Wiley-VCH
Seitenzahl 258
Maße (L/B/H) 22,3/14,6/2,7 cm
Gewicht 446 g
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-527-50981-2

Buchhändler-Empfehlungen

Der Schlittenhund geht in Führung

Philipp Brandstötter, Thalia-Buchhandlung Linz

Bücher zum Thema Führung gibt es ja wie Sand am Meer. Da ich doch schon einige davon kenne, und daher gewisse Ansprüche stelle, ist es umso erfreulicher, endlich mal wieder ein gutes Buch zum Thema in Händen zu halten. Viele Autoren versuchen das Thema Führung dann mit etwas zu verknüpfen, das im ersten Moment nicht direkt mit dem Umgang mit Mitarbeitern zu tun hat. Außerdem stellt sich das Problem, dass viele Bücher zum Thema dann auch noch an eine bestimmte Zielgruppe gerichtet sind, was auch die Verbreitung nicht gerade fördert. Mal richten sie sich an mittlere Führungsebenen, mal gezielt an Frauen und dann wieder nur an Manager in Spitzenpositionen eines Technologiekonzerns. Hier jedoch einen Bogen zu spannen, um mal wieder eine größere Menschengruppe abzudecken, fällt offensichtlich vielen Autoren schwer. Genau an diesem Punkt setzt das hier vorliegende Werk an. Schlittenhunde haben im ersten Moment nichts mit Führung zu tun. Das Ziehen eines Schlittens mit Gepäck und einem dazugehörigen Fahrer ist sicher eine sehr wichtige Aufgabe, die gut einstudiert sein muss. Dass der Hundeführer ein gutes Vertrauensverhältnis zu seinen „Schützlingen“ haben muss, ist, denke ich, auch noch allseits bekannt. Aber da hört dann auch die Gemeinsamkeit auf. Das erste Klischee, was relativ am Anfang ausgeräumt wird, ist Folgendes. Der Schlittenhundeführer heißt nämlich gar nicht so, sondern „Musher“, das ist ein Wort der Inuit, der Einwohner der Arktis. Dieser raue Menschenschlag hat schon vor vielen Generationen gelernt, wie wichtig es ist, sich auf seine tierischen Helfer verlassen zu können. Nur durch ein gelungenes Zusammenspiel zwischen Husky und dem Husky-Leiter ist es möglich diese Beziehung erfolgreich aufrecht zu erhalten. Man muss auch nicht zwangsläufig ein Hundeliebhaber sein. Der Husky steht in diesem Zusammenhang nur symbolhaft für gelungene Kooperation zwischen Mensch und Tier. Sollte Ihnen eine Katze oder auch ein Pferd lieber sein, so empfehle ich einfach den Husky zu ersetzen und stattdessen eine andere Tierart einzusetzen. Tiere sind ja in unterschiedlicher Art und Größe dem Menschen sehr treu, dadurch kann man das leicht mit einem anderen Gefährten verbinden. Die Vertrauensbasis, die ein Mitarbeiter mit seinem Vorgesetzten dadurch erringt, sollte ja letztlich die gleiche sein. Ein gelungenes Buch, welches mir wieder eine neue Sichtweise auf das Thema Führung gegeben hat. Sollten Sie in diese Thematik schon eingearbeitet sein, so finden sich dennoch viele praxisbezogene Beispiele, welche man noch nicht kennt. Neue Erkenntnisse der Forschung über die Beziehung von der Führungskraft zum Mitarbeiter oder dem Untergebenen, sind ebenso enthalten, wie so manch neue Idee, wie man die Gewohnheiten der Führungskraft mit relativ wenig Aufwand mal wieder ändert. Ich denke, das kann jeder nachvollziehen, der selbst an der Spitze eines Teams steht. Neue Ideen sind nie schlecht und eine neue Sichtweise, die noch dazu aus einem sehr ungewohnten Blickfeld das ganze betrachtet, schadet nicht dabei.

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