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Die Mauergesellschaft

Kalter Krieg, Menschenrechte und die deutsch-deutsche Migration 1961-1989


Die Mauer sicherte nicht bloß eine Grenze, sie definierte Deutschland im Kalten Krieg. Von der aktiven Befürwortung über die stille Akzeptanz bis hin zum Widerstand einte die geteilte deutsche Gesellschaft, dass sie sich ihrer Existenz nicht entziehen konnte. In seiner brillanten und faktengesättigten Studie zeichnet der Historiker Frank Wolff diese Verhältnisse im Detail nach und zeigt unter anderem, dass die in der Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit eher stiefmütterlich behandelte Forderung nach Reisefreiheit, der sich darum in der Bevölkerung entwickelnde Menschenrechtsdiskurs sowie die Ausreisebewegung selbst entscheidend für den Fall der Mauer waren.

Portrait
Frank Wolff ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Historische Migrationsforschung/IMIS an der Universität Osnabrück.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 1026
Erscheinungsdatum 09.09.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-518-29897-8
Verlag Suhrkamp
Maße (L/B/H) 17,8/11,1/3,6 cm
Gewicht 663 g
Buch (Taschenbuch)
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37,10
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