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Wie uns die Liebe fand

Ein Roman über die Liebe, was sie mit uns anstellt und wie wir sie finden

Ein elsässisches Dorf, fünf starke Frauen und eine bewegte Vergangenheit – Ein Roman, der den Hunger nach Liebe entfacht
Ein zauberhafter Roman über die Liebe von Claire Stihlé, was sie mit uns anstellt und wie wir sie finden, und ein Roman über die Identität eines Dorfes, über eine starke Frau und deren vier Töchter

Bois-des-Val am Fuß des Sonnenbergs im Elsass: Madame Nanon, 92 Jahre alt und von allen liebevoll Madame Nan genannt, hat so manches erlebt in dem kleinen Dorf mit der guten Luft. Frankreich, Deutschland, Frankreich – schon immer ist ihre Region Spielball politischer Interessen und Machtansprüche gewesen. Dann kehrt endlich Ruhe ein - bis Madame Nans älteste Tochter Marie plötzlich mit einer Erfindung daherkommt, die der Familie nicht nur Ansehen und Geld , sondern den Dorfbewohnern auch jede Menge Liebestaumel beschert. Das Glück scheint perfekt zu sein, gäbe es da nicht die Geschichte mit ihrem Nachbarn Monsieur Boberschram, in den sich Madame Nan verliebt, ohne zu wissen, dass sie eine gemeinsame Vergangenheit haben, die alles andere als verbindet.
Portrait
Claire Stihlé wurde in der Nähe von Colmar geboren, studierte in Frankreich und in Deutschland, wo sie auch lebt. WIE UNS DIE LIEBE FAND ist ihr erster Roman über ein Dorf im Elsass.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 04.05.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-30740-3
Verlag Droemer Taschenbuch
Maße (L/B/H) 21,1/13,5/3 cm
Gewicht 374 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 31266
Buch (Paperback)
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15,50
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
109 Bewertungen
Übersicht
52
27
16
14
0

Starke Protagonistin
von einer Kundin/einem Kunden aus Detmold am 05.06.2020

Eine Starke Protagonistin finden wir in "Wie uns die Liebe fand". Denn diese Geschichte einer Familie, eines Dorfes, einer Gesellschaft wird wie aus dem Nähkästchen einer alten Dame geplaudert, die alles hautnah miterlebt hat. Im Zentrum ihrer Erzählungen stehen ihre Familie, bestehend aus ihren vier Töchtern, die alle untersch... Eine Starke Protagonistin finden wir in "Wie uns die Liebe fand". Denn diese Geschichte einer Familie, eines Dorfes, einer Gesellschaft wird wie aus dem Nähkästchen einer alten Dame geplaudert, die alles hautnah miterlebt hat. Im Zentrum ihrer Erzählungen stehen ihre Familie, bestehend aus ihren vier Töchtern, die alle unterschiedlicher nicht sein könnten, und allen, die sich um diese herum noch ansammeln ;-) Im Laufe der Zeit schmeißen sie den kleinen Dorfladen und wachsen eng mit der Historie des Dorfes zusammen. Und natürlich gibt es auch eine geheime Liebschaft. Madame Nans Geschichte ist eine Geschichte der starken Frauen und nicht nur sie, sondern jede ihrer Töchter verkörpert eine atemberaubende Persönlichkeit. Und natürlich haben auch die Männer Charakter. Der Schreibstil ist witzig und locker, ohne an Tiefgründigkeit zu verlieren. Die Autorin versteht es, Emotionen zu wecken. Fazit: Das Buch war von seinem Genre und Cover (die Silhoette zweier Menschen oder eines Dorfladens hätte ich als stimmiger erlebt) her nicht ganz mein Geschmack, aber stilistisch, von den Charakteren her und der Botschaft einfach top!

Ein warmherziger Roman
von einer Kundin/einem Kunden am 04.06.2020

Hauptfigur des Romans ist die betagte Madame Nanon, die ihr ganzes Leben in Bois-de-Val, einem kleinen Dorf im Elsass verbrachte. Madame Nanon schildert in der Ich-Form ihre bewegende Lebensgeschichte: wie sie die Zeit der Besetzung des Elsass durch die Deutschen erlebte und die anschließende Befreiung durch die Franzosen. Si... Hauptfigur des Romans ist die betagte Madame Nanon, die ihr ganzes Leben in Bois-de-Val, einem kleinen Dorf im Elsass verbrachte. Madame Nanon schildert in der Ich-Form ihre bewegende Lebensgeschichte: wie sie die Zeit der Besetzung des Elsass durch die Deutschen erlebte und die anschließende Befreiung durch die Franzosen. Sie erzählt von ihrem ersten Ehemann, den sie früh verlor, ihren "4 Kröten", wie sie ihre Töchter liebevoll nennt und natürlich von Monsieur Boberschram, in den sie sich im reiferen Alter verliebt hat. "Wie uns die Liebe fand" ist meiner Meinung nach ein gelungener Debütroman von Claire Stihlé und auch eine gewisse Hommage an das Elsass und seine Küche. Bois-de-Val ist eines dieser typischen, beschaulichen Örtchen mit Fachwerkhäuschen im Elsass und als Leser ist man mitten drin in dieser Dorfgemeinschaft. Von Madame Nanon, die leidenschaftliche Köchin ist, erfährt man so einiges über die Zubereitung der für diese Region typischen Gerichte. Als besonderes Bonbon findet man im Anhang des Buches noch einige leckere Rezepte. Mir gefällt besonders gut der Charakter Madame Nanon. Sie ist warmherzig, tolerant und erzählt ihre Geschichte humorvoll und mit einem Augenzwinkern. Ich mußte beim Lesen oft schmunzeln und habe mich bestens unterhalten gefühlt.

Liebe im Elsass
von einer Kundin/einem Kunden aus Wasungen am 04.06.2020

Diese zauberhafte Geschichte bekommt von mir 4 Sterne! Inhalt: Bois-des-Val am Fuß des Sonnenbergs im Elsass: Madame Nanon, 92 Jahre alt und von allen liebevoll Madame Nan genannt, hat so manches erlebt in dem kleinen Dorf mit der guten Luft. Frankreich, Deutschland, Frankreich – schon immer ist ihre Region Spielball pol... Diese zauberhafte Geschichte bekommt von mir 4 Sterne! Inhalt: Bois-des-Val am Fuß des Sonnenbergs im Elsass: Madame Nanon, 92 Jahre alt und von allen liebevoll Madame Nan genannt, hat so manches erlebt in dem kleinen Dorf mit der guten Luft. Frankreich, Deutschland, Frankreich – schon immer ist ihre Region Spielball politischer Interessen und Machtansprüche gewesen. Dann kehrt endlich Ruhe ein - bis Madame Nans älteste Tochter Marie plötzlich mit einer Erfindung daherkommt, die der Familie nicht nur Ansehen und Geld , sondern den Dorfbewohnern auch jede Menge Liebestaumel beschert. Das Glück scheint perfekt zu sein, gäbe es da nicht die Geschichte mit ihrem Nachbarn Monsieur Boberschram, in den sich Madame Nan verliebt, ohne zu wissen, dass sie eine gemeinsame Vergangenheit haben, die alles andere als verbindet. Covet: es gefällt mir sehr gut. Der Text in Mittelpunkt Umgeben von diesen vielen unterschiedlichen Blättern. Jedes einzigartig - genau wie die Menschen in Madame Nans Leben. Geschichte / Stil: An sich hat mir die Geschichte um Madame Nan sehr gut gefallen. Die Autorin beschreibt, mit vielen Rückblenden, wie die Protagonistin sich verliebt, 4 Kinder bekommt, früh verwitwet und sich dann mit eben diesen 4 Kindern allein durchschlagen muss. Dabei ist es mir manchmal zu detailliert und langatmig, deshalb 1 Stern Abzug. Auch die Geschichte um den Nachbarn, Monsieur Boberschram fügt sich nahtlos ein, wobei diese in einem witzigen und frischen Werk, doch eher etwas düster wirkt. Madame Nan und all Ihre Töchter wirken durch die Bank weg sympathisch und authentisch. Das Buch war ein wunderbarer Wochenendbegleiter! Leseempfehlung von mir!