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Lernen wie ein Weltmeister

Zahlen, Fakten, Vokabeln schneller und effektiver lernen

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Klappenbroschur

Die Lösung bei Lern- und Prüfungsstress aller Art – von Grundschule bis Uni.

Wir sind auf unser Gedächtnis angewiesen wie keine zweite Spezies. Jede Minute filtern, verknüpfen und verwerten wir Informationen. Unser Gedächtnis ist wie ein Großrechner, dessen Zugang manchmal blockiert oder dessen Speicher erschöpft zu sein scheint. Mitnichten! Der Weltmeister und renommierte Gedächtnistrainer Dr. Gunther Karsten erklärt anschaulich, mit welch verblüffenden Techniken jedermann seine Lernfähigkeit gezielt verbessern und sein Gehirn zu enormen Leistungen anspornen kann.

• Master-System: Zahlen und Zahlenkolonnen spielend behalten

• Loci-Methode: Komplexe Sachverhalte zuverlässig abrufen

• Schlüsselwort-Methode: Vokabeln dauerhaft verankern

• Spielerische Konzentrations- und Lockerungsübungen

• Tests und Aufgaben, Stärken und Schwächen ausloten

Das kann jeder lernen – gewusst, wie!

Rezension
"Begeisternd, unterhaltsam, informativ und immer wieder verblüffend - genau das sollte eine Anleitung wider das Vergessen sein. Ein unbedingter Lesestoff für jedermann." Countdown
Portrait
Dr. Gunther Karsten ist vielfacher deutscher Gedächtnismeister, elffacher Gedächtnisweltmeister in Einzeldisziplinen und dreifacher Vize-Gedächtnisweltmeister in der Zehnkampf-Wertung. Im Jahr 2007 errang er zum achten Mal den Deutschen Gedächtnismeistertitel. Er erreichte das höchste Gesamtergebnis in der Geschichte des Gedächtnissports, wodurch er sich auf Platz 1 der Weltrangliste katapultierte. Bei der Gedächtnis-Weltmeisterschaft in Bahrain wurde er „Gedächtnisweltmeister 2007“! Überdies hat er zahlreiche Gedächtnis-Weltrekorde und Guinness-Weltrekorde aufgestellt, zum Beispiel gelang es ihm, in nur einer Minute eine 102-stellige Zahl fehlerfrei zu memorieren oder sich in 30 Minuten eine Binärzahl mit 3570 Stellen einzuprägen. Seine enormen Fähigkeiten beruhen auf Techniken, die er sich vor Jahren selbst angeeignet und stetig weiterentwickelt hat. Er ist ein weltweit gefragter Gedächtnistrainer, aus dessen Trainingskursen bereits mehrere Kinder- und Junioren-Gedächtnis-Weltmeister hervorgegangen sind, sowie die jüngste Abiturientin Deutschlands 2003. Einem breiten Publikum wurde Gunther Karsten durch zahlreiche TV-Auftritte, wie bei Harald Schmidt oder J.B. Kerner, bekannt. In einem spektakulären Live-Auftritt in der RTL-Grips-Show mit Günther Jauch bewies er eindrucksvoll, wie leicht und schnell seine Techniken erlernbar sind: In nur knapp 2 Stunden brachte er Verona Feldbusch zu phänomenalen Mentalleistungen.
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  • Artikelbild-0
  • Vorwort
    Dieser Ratgeber ist eines von den B¿chern, die wirkliche Begeisterung wecken k¿nnen! Denn das Werk ist trotz des relativ schwierigen Themas ¿Lernen¿ sehr leicht lesbar und bringt nicht nur neue, verbl¿ffende Kenntnisse, sondern ist dabei auch sehr unterhaltsam und sogar spannend geschrieben.
    Dem Autor ist es auf sch¿ne Weise gelungen, die Techniken und Methoden allgemeinverst¿lich zu erkl¿n, die den gesamten Lernprozess immens erleichtern und gleichzeitig zu dauerhafter Abspeicherung von Informationen f¿hren.
    Damit enth¿llt er genau jene Lernwege, mit denen Weltmeister im Ged¿tnissport immer wieder fantastische Mentalleistungen erreichen. Zus¿lich schafft er es auch, die Leser durch zahlreiche Tipps und Beispiele an die Hand zu nehmen, um mit ihnen die unz¿igen Anwendungsm¿glichkeiten in der Praxis des Lernens zum Beispiel in der Schule oder im Studium zu ergr¿nden.
    Tests und Aufgaben regen zu aktiver Mitarbeit an, und so erf¿t der junge, aber auch der ¿ere Leser viel Neues ¿ber die eigenen St¿en und Schw¿en beim Abenteuer ¿Lernen¿, wodurch jeder die Basis f¿r eine bessere Lerneffizienz legt.
    Doch h¿e dieses Buch den viel versprechenden Titel ¿Lernen wie ein Weltmeister¿ nicht verdient, wenn nicht auch die psychologischen Aspekte zum Thema Lernen und Leistung auf sehr motivierende und anschauliche Weise beleuchtet worden w¿n. Denn H¿chstleistungen in allen Bereichen setzen bestimmte in einem selbst liegende Prinzipien voraus ¿ und wer k¿nnte diese besser beschreiben als ein (Ged¿tnis-)Weltmeister?
    Last but not least machen eingestreute treffende Bemerkungen von ber¿hmten Pers¿nlichkeiten sowie lustige Anekdoten das Werk zu einem anregenden Lesevergn¿gen und untermauern so die Philosophie des Buches:
    ¿Lernen kann und soll Spa¿bringen!¿
    Diesen meisterlichen Lernspa¿w¿nsche ich allen!
    Dr. Michaela Buchvaldov¿(Madonna of Memory) 3-fache Frauen-Ged¿tnisweltmeisterin

    Die sieben Faktoren f¿r ein optimales Ged¿tnis
    Unsere kleine Abenteuerreise durch das gro¿ Gebiet des Lernens muss einfach mit dem Ged¿tnis beginnen! Denn welchen Sinn h¿e das Lernen, wenn man einen Wissensstoff sofort wieder vergessen w¿rde? Somit ist das Abspeichern, Behalten, Auswendiglernen, Einpr¿n, sich Merken oder Memorieren ein wesentlicher Teil des Lernens, um den es deshalb auch in diesem ersten Kapitel geht.
    Nach vielen Jahren meiner aktiven Zeit als Ged¿tnissportler, in der ich mich st¿ig verbesserte, in zahlreichen Disziplinen Weltmeister wurde und immer wieder neue Ged¿tnis-Weltrekorde aufstellen konnte, habe ich mir einmal ¿berlegt, welche geistigen F¿gkeiten ich eigentlich bei meiner Art des Lernens einsetze. Und genau diese Art des Einpr¿ns und Lernens f¿hrt dazu, dass ich mir zum Beispiel auf einer Weltmeisterschaft insgesamt ¿ber 10 000 Zahlen, Daten, W¿rter und Fakten merke! Bei dieser Analyse meines Lernens war es auch f¿r mich erstaunlich, dass es im Grunde nur sieben geistige F¿gkeiten sind, die bei meinen Lernabl¿en st¿ig zum Einsatz kommen.
    Die einzelnen Faktoren werde ich im Folgenden genauer erkl¿n. Das eine oder andere Beispiel wird f¿r die meisten vielleicht etwas sonderbar, eigenartig und merkw¿rdig erscheinen ¿ aber gerade deshalb ist es ja merk-w¿rdig!

    Transformation
    Transformation hei¿ Umwandlung. Hiermit ist gemeint, dass man abstrakte, unanschauliche und trockene Informationen unbedingt zu einer konkreten, anschaulichen und f¿r das Ged¿tnis ¿verdaubaren¿ Information umwandeln sollte, bevor man sie sich einpr¿. So sind zum Beispiel Zahlen, Vokabeln und auch Namen meistens sehr unanschaulich, so dass man versuchen sollte, sie im Geiste so umzuwandeln, dass man sich leichter etwas darunter vorstellen kann.
    Beispiele:
    1 Wenn du lernen sollst, dass Karl der Gro¿ 747 nach Christus geboren wurde, so kannst du diese Geschichtszahl einfach zur Boeing 747 umwandeln und dir vorstellen, dass er in diesem Flugzeug geboren wurde ¿ auch wenn es damals nat¿rlich noch keine Flugzeuge gab.
    2 Oder ein Beispiel zu Namen: Du h¿rst zum ersten Mal etwas vom gro¿n griechischen Philosophen Sokrates und wandelst diesen Namen zu ¿So (ein) Krater¿ um, oder zum Satz ¿So kracht es¿. Auf diese vielleicht jetzt noch ein bisschen verr¿ckt erscheinende Weise gibst du der zuf¿igen Reihenfolge der Buchstaben des Namens durch die Transformation eine anschauliche Bedeutung.

    Versuche selber ein gutes Beispiel f¿r die Anwendung des Mentalfaktors ¿Transformation¿ zu finden.

    Dein eigenes Beispiel:

    ¿rigens machte der Werbepromi Verona Feldbusch es in einem TV-Spot nicht anders, als sie versuchte, den Zuschauern die Telefonnummer der Auskunft ¿11880¿ mit der folgenden Transformation einpr¿ar zu machen: ¿11 Mann hat eine Fu¿allmannschaft, 88 wird meine Oma, und ich habe 0 Ahnung!¿

    Assoziation
    Dieser Ged¿tnisfaktor ist schon ein wenig bekannter. Hierunter versteht man die Technik, verschiedene Lernstoffe miteinander zu assoziieren, also miteinander zu verbinden. Dies ist gerade dann sinnvoll, wenn man etwas schon sicher wei¿ also fest im so genannten Langzeitged¿tnis abgespeichert hat, und nun etwas Neues lernen muss, was sich damit in irgendeiner Weise assoziieren l¿t. Beispiele:
    1 Wenn in der Biologie die Reihenfolge der Hautschichten des Auges gelernt werden sollen, n¿ich Lederhaut, Aderhaut und Netzhaut, so kann man mit den jeweiligen Anfangsbuchstaben das Wort LAN bilden, und so hat man eine Assoziation zu dem LAN-Netz aus dem Computerbereich, das die meisten kennen. Zwar haben beide Informationen nichts miteinander zu tun, aber das ist zum Behalten unwesentlich.
    2 Oder du sollst in einem Fach lernen, dass das Gehirn des Menschen aus etwa 100 Milliarden Gehirnzellen besteht. Wenn du nun wei¿, dass unsere Galaxie, die wir Milchstra¿ nennen, aus etwa 100 Milliarden Sternen besteht, so kannst du diese beiden Informationen als Assoziationsbild verbinden: Alle Sterne der Milchstra¿ befinden sich als Gehirnzellen in deinem Kopf!

    Fantasie
    Dein eigenes Beispiel:

    Fantasie
    Alle Menschen haben im Grunde eine fantastische Fantasie. Und gerade diese geistige Leistung wird viel zu selten zum Lernen eingesetzt. Meistens wird der Lernstoff als trockene Wissensansammlung vermittelt, so dass er f¿r uns uninteressant und f¿r unser Ged¿tnis nur schwer aufnehmbar ist. Bereitet man den Lernstoff jedoch mit Fantasie und Kreativit¿auf, so wird er nicht nur viel leichter einpr¿am, sondern dass Lernen macht so auch viel, viel mehr Spa¿
    Beispiele:
    1. Wenn man im Geschichtsunterricht den Namen ¿Walter¿ lernen soll, so geht dieser bei den meisten in das eine Ohr rein und zum anderen hinaus. Doch man kann seine Fantasie spielen lassen und versuchen, etwas in dem Namen zu entdecken. So ¿elt ihm beispielsweise das Wort ¿Falter¿. Wenn man sich dazu eine fantasievolle Geschichte ausmalt, dass dem Mann beim Sprechen oder Singen immer ein sch¿ner bunter Falter aus dem Mund flattert, so wird man den Namen nicht mehr so leicht vergessen. Und wenn es sich bei dem Namen um den Dichter und Minnes¿er Walther von der Vogelweide handelt, dann passt dass fantasievolle Merkbild wirklich pr¿tig.
    2. Auch andere Vornamen kann man sich problemlos mit Fantasie einpr¿n: Bei einer Sarah kann man sich vorstellen, dass sie Sahara-Sand in den Haaren hat. Einem Markus kommen dagegen Markst¿cke aus dem Mund.

    Dein eigenes Beispiel:

    Emotion
    Viele haben sicherlich schon erfahren, dass sie ein Erlebnis, welches mit vielen Gef¿hlen verbunden war ¿ egal ob schlechten oder guten ¿, ohne Anstrengung gut behalten konnten. Dies liegt vermutlich daran, dass das f¿r Emotionen zust¿ige Areal im Gehirn einem wichtigen Gef¿hlsareal sehr nahe liegt. Das Interessante dabei ist nun, dass man Emotionen auch gezielt f¿r das Lernen einsetzen kann, indem man beim Einpr¿n eines Lernstoffes bewusst Gef¿hle hineinbringt. Das wird zum Beispiel bei teilweise dokumentarischen Spielfilmen gemacht. Vor dem Hintergrund geschichtlicher Ereignisse spielt dann meistens eine spannende Kriminal- oder Liebesgeschichte, wodurch man die geschichtlichen Fakten emotional ganz anders verarbeitet, als wenn sie trocken vom Lehrer vorgetragen oder im Geschichtsbuch gelesen werden (die Filme ¿Pearl Harbour¿ oder ¿Der Untergang der Titanic¿ sind gute Beispiele daf¿r). Beispiele:
    1 Ein Geschichtsereignis wie die Entdeckung Amerikas durch Kolumbus im Jahr 1492 solltest du dir so vergegenw¿igen, als wenn du selbst Kolumbus w¿t. Produziere in dir dabei selbst das unbeschreibliche Hochgef¿hl nach vielen Monaten auf See, ersch¿pft, hungrig und durstig, endlich das erhoffte Land zu sehen!
    2 Auch solltest du dir einen franz¿sischen Namen geben, wenn du Franz¿sisch lernst; wie w¿ es mit Fr¿ric oder Jos¿ine? Dadurch schaffst du dir eine emotionale Welt, aus der heraus du die franz¿sische Sprache nicht mehr als so fremd und feindselig erlebst (nat¿rlich gilt das auch f¿r andere Sprachen). Probiere es einfach aus!

    Dein eigenes Beispiel:

    Was ist an einer 50-stelligen Zahl so lustig?
    Ich hatte gerade mal gut ein Jahr mit meiner ersten Kindergruppe Ged¿tnistraining gemacht, und prompt konnte das beste M¿hen im Kurs die deutschen Jugend-Ged¿tnismeisterschaften gewinnen (¿brigens wurde sie seitdem mehrfach Junioren-Ged¿tnisweltmeisterin und 2003 j¿ngste Abiturientin Deutschlands!) Nat¿rlich waren die Medien sehr daran interessiert, was wir im Kurs eigentlich machen und wie das Ganze funktioniert. Also kam ein Fernsehteam, das unsere Christiane gerne in Aktion sehen wollte: Sie gaben ihr eine 50-stellige Zahl, die sie sich in etwa drei Minuten einpr¿n sollte. Ganz verdutzt waren sie jedoch dann, dass Christiane bei dieser schwierigen Aufgabe nicht angespannt und verbissen dreinschaute, sondern h¿ig herzhaft auflachte und dann sp¿r auch noch alle Ziffern in der richtigen Reihenfolge korrekt aufsagen konnte. (Nur Geduld, du wirst das bald verstehen!)

    Logik
    Nat¿rlich darf die Logik als Ged¿tnisfaktor in dieser Auflistung nicht fehlen. Denn immer wenn wir einen logischen Zusammenhang mit unserer Intelligenz im Lernstoff erkannt haben, verbessert dies unsere Erinnerungsleistung. Am besten funktioniert das in den eher durch Logik bestimmten F¿ern, wie Mathematik, Physik oder Chemie. Doch was macht man, wenn es eigentlich keine logisch erkl¿are Basis f¿r eine Lerninformation gibt? Nun, dann muss man sich eben eine eigene logische Eselsbr¿cke schaffen! Beispiele:

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 223
Erscheinungsdatum 21.02.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-39112-7
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 21,6/15,1/2,2 cm
Gewicht 361 g
Abbildungen mit Abbildungen 21,5 cm
Auflage 7. Auflage
Buch (Klappenbroschur)
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13,40
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Fit im Kopf
von Helga Rom aus Innsbruck am 31.07.2012

Der Gedächtnisweltmeister Gunther Karsten hat hier nicht nur eine Anleitung vorgelegt, wie wir uns alle möglichen Inhalte besser merken können, sondern gleich praktische Übungen und Tests mit eingebaut. Das Buch vermittelt sehr viele unterschiedliche Methoden, sich Wissen anzueignen und ist deshalb für alle verschiedenen Lerntyp... Der Gedächtnisweltmeister Gunther Karsten hat hier nicht nur eine Anleitung vorgelegt, wie wir uns alle möglichen Inhalte besser merken können, sondern gleich praktische Übungen und Tests mit eingebaut. Das Buch vermittelt sehr viele unterschiedliche Methoden, sich Wissen anzueignen und ist deshalb für alle verschiedenen Lerntypen bestens geeignet. Hier findet sicher jede und jeder wichtige Tipps, die das Gehirn ganz legal dopen...