Die Papageieninsel

oder Von der Kunst, sich selbst zu finden

Prosathek Band 1

Verena Ullmann

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Beschreibung


Ein vielversprechendes Debüt über Vertrauen, Freiheit und Selbsterkenntnis

„Hannah muss ungefähr acht Jahre gewesen sein, da waren sie plötzlich da. An dem kleinen Haken an der Decke über ihrem Bett hatte man die beiden Papageien aus Stoff aufgehängt. Wenn sie nicht schlafen konnte, sprach sie mit ihnen und Coco und Lora gaben Antworten auf all ihre Fragen.“

Lange hatte sie nicht mehr an sie gedacht. Doch als sie nun als junge, aufstrebende Frau zur Fortbildung auf eine kleine Mittelmeerinsel geschickt wird, warten ungeahnte Herausforderungen auf sie. Und auf einmal sind sie wieder da, ihre zwei Papageien aus der Kindheit und helfen ihr, inmitten großer Selbstzweifel, Misstrauen und Leistungsdruck einen Weg zu finden, der sie frei werden lässt.

Verena Ullmann (Jg. 1989) hat in Deutschland und Frankreich Romanistik und Kunstgeschichte studiert. Sie hat international als Online-Redakteurin und Werbetexterin gearbeitet. Heute ist sie im Verlagswesen tätig.Für ihr Lyrikprojekt Wedafest erhielt sie den Leonhard und Ida Wolf-Gedächtnispreis der Stadt München. Außerdem wurde sie mit dem Straubinger Kulturförderpreis ausgezeichnet.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 30.09.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-424-35096-8
Verlag Diederichs
Maße (L/B/H) 20,5/13,1/2,5 cm
Gewicht 331 g

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Kundenbewertungen

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Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 20.12.2019
Bewertet: anderes Format

Eine kurzweilige Erzählung darum, wie Erwartungen an uns selbst oder von außen einen daran hindern, sich auf das Leben einzulassen, zu vertrauen, dass sich alles finden wird. Zuweilen eine etwas skurrile Geschichte, aber mir hat es gefallen.

Alltagstauglicher Roman zum Thema Selbstfindung und Denkweise
von einer Kundin/einem Kunden aus Groß Kreutz am 14.11.2019

Der Roman von Verena Ullmann „Die Papageieninsel oder Von der Kunst zu sich selbst zu finden“ handelt von keinem neuen Thema. Es gibt viele Bücher über Selbstfindung. Somit sind die Ansätze eher bekannt und weniger überraschend. Die Erzählung regt zum Nachdenken an, den gewählten Weg auch mal aus einer anderen Sicht zu betrachte... Der Roman von Verena Ullmann „Die Papageieninsel oder Von der Kunst zu sich selbst zu finden“ handelt von keinem neuen Thema. Es gibt viele Bücher über Selbstfindung. Somit sind die Ansätze eher bekannt und weniger überraschend. Die Erzählung regt zum Nachdenken an, den gewählten Weg auch mal aus einer anderen Sicht zu betrachten, den Mut zu haben neue Wege zu gehen und andere Menschen so wie sie sind und ihr Leben gestalten zu akzeptieren. Mir persönlich fehlt neben der Gedankentiefe vor allem etwas mehr Zauberhaftes in der Prosa. Da die Lektüre leicht und verständlich geschrieben ist, ist sie durchaus für Zwischendurch zu empfehlen. Die Gestaltung und auch das Papier der gebundenen Fassungen machen viel her.

Eine magische Insel der Selbstfindung
von einer Kundin/einem Kunden aus Elmshorn am 07.11.2019

ACHTUNG SPOILER! So hatte Hannah sich ihren neuen Job bei der CHL als Junior Consultant nicht vorgestellt. Statt sich in die Arbeit und Projekte zu stürzen und ihr Können zu zeigen, wird sie zu einer zweiwöchigen Einarbeitung auf eine ihr völlig unbekannte Insel geschickt. Alles geht schief, was in ihren Augen nur schief gehen... ACHTUNG SPOILER! So hatte Hannah sich ihren neuen Job bei der CHL als Junior Consultant nicht vorgestellt. Statt sich in die Arbeit und Projekte zu stürzen und ihr Können zu zeigen, wird sie zu einer zweiwöchigen Einarbeitung auf eine ihr völlig unbekannte Insel geschickt. Alles geht schief, was in ihren Augen nur schief gehen kann. Der Koffer geht verloren, statt zwei Wochen heißt es dort, ihre Fortbildung soll sechs Wochen dauern, schlechte Internetverbindungen, die anderen Teilnehmer erscheinen ihr nicht nur seltsam, es herrscht Chaos, irgendwie weiß keiner so recht, was er da wirklich tut. Dann soll sie sich selbst auch noch ein Projekt suchen. Sie möchte am liebsten wieder fort und kündigen, weil nichts ihren Erwartungen entspricht. Sie verletzt ihren Fuß und muss erstmal total runterfahren und plötzlich sind sie wieder da. Ihre unsichtbaren Papageien aus Kindheitstagen, die mit ihr Zwiesprache halten. Sie bekommt immer mehr Einblicke in das Leben der anderen, Teilnehmer/innen. Ihr anfänglicher Frust, die Bewertung der anderen wandelt sich in Selbstzweifel, sie fängt an alte Gewohnheiten los zulassen, findet wieder zu sich selbst, erfindet sich neu und endlich hat sie auch ihr Projekt, dass sie innerhalb der nächsten 6 Wochen beenden muss und das gelingt mit Hilfe alle anderen. Trotzdem ist es zu spät für Michael. "Manchmal gibt es Zeiten, in denen man nichts aufschieben sollte" Zitat Michael Mit ihrem Debütroman hat Verena Ullmann mich auf diese magische Insel abgeholt, ich konnte in fast allen Figuren etwas von mir selbst entdecken. Sie erzählt in einer sehr angenehmen Weise den Weg von einer leistungsorientierten zu einer mit sich selbst im Reinen, zufriedenen Hannah. Jeder/jedem, der das Gefühl hat, den Erwartungen anderer oder sich selbst nicht gerecht zu werden möchte ich "Die Papageieninsel " empfehlen.

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