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Der Komponist

Ein Lincoln-Rhyme-Thriller

Lincoln-Rhyme-Thriller Band 13

Weitere Formate

gebundene Ausgabe

Er komponiert den Todeswalzer – zum Klang deiner letzten Atemzüge.

Am helllichten Tag wird auf einer Straße in der New Yorker Upper East Side ein Mann überwältigt und entführt. Als einzige Spur bleibt am Tatort ein Galgenstrick in Miniaturgröße zurück. Kurz darauf sorgt ein Video im Internet für Aufsehen: Man sieht live dabei zu, wie dem aufgehängten Opfer langsam die Luft abgeschnürt wird. Seine verzweifelten Atemzüge bilden den Hintergrund zu einem düsteren Musikstück. Als in Neapel eine ähnliche Entführung stattfindet, reisen der Forensikexperte Lincoln Rhyme und seine Partnerin Amelia Sachs nach Italien und nehmen die Verfolgung auf. Denn solange der Täter nicht gefasst ist, wird die Musik des Grauens nicht verklingen ...

Portrait
Jeffery Deaver gilt als einer der weltweit besten Autoren intelligenter psychologischer Thriller. Seit seinem ersten großen Erfolg als Schriftsteller hat der von seinen Fans und den Kritikern gleichermaßen geliebte Jeffery Deaver sich aus seinem Beruf als Rechtsanwalt zurückgezogen und lebt nun abwechselnd in Virginia und Kalifornien. Seine Bücher, die in 25 Sprachen übersetzt werden und in 150 Ländern erscheinen, haben ihm zahlreiche renommierte Auszeichnungen eingebracht.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 608
Erscheinungsdatum 20.01.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-0842-6
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 18,8/12,2/4,8 cm
Gewicht 485 g
Originaltitel The Burial Hour (Lincoln Rhyme 13)
Übersetzer Thomas Haufschild
Verkaufsrang 13592
Buch (Taschenbuch)
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11,30
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
1
0
1
1
0

von einer Kundin/einem Kunden am 17.02.2020
Bewertet: anderes Format

"Der Komponist" ist der verzwickteste Thriller, den ich bisher von Deaver gelesen habe. Anders, weil der Mörder quasi von Anfang an personalisiert ist und relativ schnell entlarvt wird und sehr verschlüsselt durch die verschiedensten Personen und Handlungsstränge. 5 Sterne!

Langweilig
von einer Kundin/einem Kunden aus Islikon am 25.04.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Bisher der schwächste Teil der Reihe. Der Serienmörder wird knapp bei Hälfte entlarvt und ist auf einmal gar kein Serienmörder. Sondern ist alles auf einmal gefakt von einer geheimen Organisation der USA um ihre Verhörmethoden zu verschleiern. Dann ist irgendwie die Luft draussen und die Story zieht sich nur noch. Am Schluss ge... Bisher der schwächste Teil der Reihe. Der Serienmörder wird knapp bei Hälfte entlarvt und ist auf einmal gar kein Serienmörder. Sondern ist alles auf einmal gefakt von einer geheimen Organisation der USA um ihre Verhörmethoden zu verschleiern. Dann ist irgendwie die Luft draussen und die Story zieht sich nur noch. Am Schluss geht es um Terrorismus und Verschwörung - nicht dass was ich von einem Buch von Deaver erwarte und möchte.

Kein ganz ungetrübtes Lesevergnügen
von einer Kundin/einem Kunden aus Scheeßel am 12.01.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Bereits zum vierzehnten Mal darf der Leser Lincoln und Amelia bei der Ermittlung über die Schulter sehen. Bis auf eine Ausnahme ("Der Insektensammler") haben mir alle Teile ausnehmend gut gefallen. Und auch bei "Der Komponist" haben wir es - zumindest in weiten Teilen - mit einem typischen "Lincoln-Rhyme" zu tun. Das ist kein... Bereits zum vierzehnten Mal darf der Leser Lincoln und Amelia bei der Ermittlung über die Schulter sehen. Bis auf eine Ausnahme ("Der Insektensammler") haben mir alle Teile ausnehmend gut gefallen. Und auch bei "Der Komponist" haben wir es - zumindest in weiten Teilen - mit einem typischen "Lincoln-Rhyme" zu tun. Das ist keine Abwertung, sondern ein Gütesiegel. Die Handlung ist spannend und die einzelnen Charaktere sehr unterschiedlich, aber bis ins Detail ausgearbeitet. So hat man es gleich mit mehreren sehr interessanten Personen zu tun. Ob dies der Forstwachtmeister Benelli oder Oberstaatsanwalt Dante Spiro ist, oder "Der Komponist", dessen besondere psychische Verfassung auch extrem interessant ist. Ebenso erfährt man immer wieder Dinge, derer man sich vorher nicht bewusst war. Ich zum Beispiel hatte keine Ahnung von der komplexen Ausrichtung der italienischen Polizei. Und dann kommt es irgendwann zur Auflösung der Entführungen, zur Enttarnung des Komponisten und ... ließ mich tatsächlich ernüchtert und enttäuscht zurück. In der heutigen Zeit mag es so etwas tatsächlich geben oder es wäre zumindest möglich, aber das war nicht die Art von Auflösung, wie ich sie in einem Lincoln Rhyme - Thriller erwarte oder auch nur lesen wollen würde! Ich will natürlich nichts verraten, aber dennoch deutlich machen, dass dieses Detail meine Lesefreude doch erheblich beeinträchtigt hat. Natürlich freue ich mich, wenn irgendwann der nächste Fall für Lincoln und Amelia erscheint, aber ich hoffe doch sehr, dass ich dann auch mit der Auflösung leben kann.