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Die Schuld jenes Sommers

Roman

Bath 1942: Im Chaos eines Bombenangriffs ist der kleine Davy plötzlich unauffindbar. Frances, die auf den Jungen aufpassen sollte, macht sich auf die Suche. Sie ist verzweifelt, denn schon einmal ist ein Kind verschwunden: Vierundzwanzig Jahre zuvor war ihre beste Freundin Wyn nach einem Streit nie wieder aufgetaucht. Ausgerechnet in dieser schicksalhaften Nacht fördert der Einschlag einer Bombe das Skelett eines Kindes zutage. Das tote Mädchen ist Wyn. Frances ist zutiefst erschüttert, und dunkle Erinnerungen aus der Vergangenheit werden lebendig. Was geschah in jenem Sommer vor über zwanzig Jahren? Wo ist Davy? Und hat er überlebt?

Portrait
Katherine Webb, geboren 1977, wuchs im englischen Hampshire auf und studierte Geschichte an der Durham University. Später arbeitete sie mehrere Jahre als Wirtschafterin auf herrschaftlichen Anwesen. Auf ihr großes internationales Erfolgsdebüt »Das geheime Vermächtnis« folgten weitere SPIEGEL-Bestseller-Romane. Nach längeren Aufenthalten in London und Venedig lebt und schreibt sie heute in der Nähe von Bath, England.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 14.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-29208-6
Verlag Diana
Maße (L/B/H) 22,8/15,9/4,3 cm
Gewicht 648 g
Originaltitel The Disappearance
Übersetzer Babette Schröder
Buch (gebundene Ausgabe)
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20,60
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
34 Bewertungen
Übersicht
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England 1942
von einer Kundin/einem Kunden aus Illschwang am 11.03.2020

Klappentext: Bath 1942: Im Chaos eines Bombenangriffs ist der kleine Davy plötzlich unauffindbar. Frances, die auf den Jungen aufpassen sollte, macht sich auf die Suche. Sie ist verzweifelt, denn schon einmal ist ein Kind verschwunden: Vierundzwanzig Jahre zuvor war ihre beste Freundin Wyn nach einem Streit nie wieder aufgetauc... Klappentext: Bath 1942: Im Chaos eines Bombenangriffs ist der kleine Davy plötzlich unauffindbar. Frances, die auf den Jungen aufpassen sollte, macht sich auf die Suche. Sie ist verzweifelt, denn schon einmal ist ein Kind verschwunden: Vierundzwanzig Jahre zuvor war ihre beste Freundin Wyn nach einem Streit nie wieder aufgetaucht. Ausgerechnet in dieser schicksalhaften Nacht fördert der Einschlag einer Bombe das Skelett eines Kindes zutage. Das tote Mädchen ist Wyn. Frances ist zutiefst erschüttert, und dunkle Erinnerungen aus der Vergangenheit werden lebendig. Was geschah in jenem Sommer vor über zwanzig Jahren? Wo ist Davy? Und hat er überlebt? Vielen lieben Dank an die Verlagsgruppe Random House das ich dieses Buch lesen durfte. Ich muss ehrlich sagen ich hätte mir persönlich etwas "dramatischer" und "herzzerreissender" vorgestellt. Es war eine schwere Zeit und ich glaube wir in der jetzigen Zeit können uns das Leid von damals nicht vorstellen. Deswegen würde ich sages es ist eine schöne Geschicht, die etwas zum nachdenken anregt aber ich hätte es mir beklemmender gewünscht. Katherine Webb ist eine tolle Autorin und ich habe schon einige Bücher von ihr gelesen und werde es sehr gerne wieder tun.

Die Schuld jenes Sommers
von nasa am 07.01.2020

Die Schuld jenes Sommers von Kathrine Webb ist ein spannender Roman mit einem alten Kriminalfall. Die Autorin schafft eine authentische, melancholische Atmosphäre mit tiefsinnigen Charakteren und einem malerischen und historischen Hintergrund.  1942 Bath Francis soll auf den kleinen Davy aufpassen, doch sie möchte abends noch... Die Schuld jenes Sommers von Kathrine Webb ist ein spannender Roman mit einem alten Kriminalfall. Die Autorin schafft eine authentische, melancholische Atmosphäre mit tiefsinnigen Charakteren und einem malerischen und historischen Hintergrund.  1942 Bath Francis soll auf den kleinen Davy aufpassen, doch sie möchte abends noch eine Runde raus und bringt ihn zu bekannten. Doch in dieser Nacht wird Bath bombardiert und Davy verschwindet. Keiner weiß wo der kleine Junge ist. Francis plagen Schuldgefühle. Dann wird die Leiche der kleinen Wyn gefunden. Diese verschwand vor 24 Jahren und war die beste Freundin von Francis. Bei der Suche nach Davy macht sich Francis auch auf einen Weg in die Vergangenheit. Die Schatten von damals wirken ich immer noch auf das Leben von Francis aus und sie hat das Gefühl schuldig zu sein.  Ich kannte die Autorin bis dato nur von hören sagen, habe aber noch nichts von ihr gelesen. Ich muss sagen das ich begeistert bin. Ihr Schreibstil ist flüssig und tiefgründig. Anfangs brauchte ich zwar etwas um in die Geschichte rein zu kommen, dies legte sich aber wieder.  Die Geschichte ist spannend und man rätselt die ganze Zeit über mit. Das Buch wird auf zwei Zeitebenen beschrieben. Zum einen wird dem Leser das Geschehen im Jahr 1942 geschildert und näher gebracht. Aber auch der Sommer des Jahres 1918 wird immer wieder beschrieben. Leider dreht sich die Geschichte in der Mitte des Buches etwas im Kreis und dadurch wird es etwas langatmig.  Die Protagonisten sind authentisch und sehr lebendig beschrieben. Gerade Francis als Hauptprotagonisten war mir sehr sympathisch. Ich habe mit ihr mitgelitten und gefiebert. Sie ist eine sehr taffe Frau, in einer schweren Zeit die sich ihrem Leben stellt und sich nicht unterkriegen lässt.  Eine wirklich tolles Buch, das zwar eine melancholische und traurige Stimmung vermittelt aber zugleich spannend ist. Es hätte aber alles etwas kürzer sein können. Es wurden doch einige längen eingebaut die nicht nötig gewesen wären.

Dieses Buch konnte ich nicht aus der Hand legen!
von MamiAusLiebe am 29.12.2019

"Die Schuld jenes Sommers" ist ein historischer Roman von Katherine Webb und ist 2019 beim Diana Verlag erschienen. Es geht um Frances, die 1942 während eines Bombenangriffs in Bath den kleinen Davy verliert und sich anschließend auf die Suche macht. Neben der andauernden Angst und der allgemeinen Zerstörung, taucht in den Bo... "Die Schuld jenes Sommers" ist ein historischer Roman von Katherine Webb und ist 2019 beim Diana Verlag erschienen. Es geht um Frances, die 1942 während eines Bombenangriffs in Bath den kleinen Davy verliert und sich anschließend auf die Suche macht. Neben der andauernden Angst und der allgemeinen Zerstörung, taucht in den Bombentrümmern eine Leiche auf. Es handelt sich dabei um ihre beste Freundin Wyn, die vierundzwanzig Jahre zuvor verschwunden ist. Dies wirft viele Fragen auf und katapultiert Frances in den Schrecken des Sommers vor über zwanzig Jahren. Sie konnte Wyn nicht retten, doch schafft sie es Davy zu finden oder ist ihm auch etwas Schreckliches zugestoßen? Rückblick: Frances kam aus einer guten Familie, es fehlte ihr an nichts, außer vielleicht an Selbstvertrauen. Dieses brachte jedoch ihre beste Freundin Wyn im Übermaß mit. Wyn kam aus einer gewaltätigen und armen Familie. Es fehle ihr an Liebe und Essen, doch dafür wusste sie genau was sie wollte. Sie hatte Träume und Mut. Die beiden ergänzten sich perfekt und erlebten viel zusammen. Doch mehrere Geheimnisse überschlugen sich und so geschah nicht nur ein Mord. Meine Meinung: Katherine Webb hat mich nicht zum ersten Mal in eine andere Welt katapultiert, aber mit diesem Roman hat sie wieder einmal bewiesen wie fantastisch sie schreiben kann. Das Buch wird in zwei Zeiten erzählt. Einmal 1942 zur Zeit der Bombardierung und 1918 als Frances noch ein achtjähriges Kind war. Geschickt wird zwischen den Zeiten gesprungen und ich war so gefangen von den Ereignissen, den Ungerechtigkeiten, der kindlichen Neugier, den Geheimnissen, dem nie enden wollenden Schmerz und der unerfüllten Träume. Doch über all dem liegt in greifbarer Nähe die Erinnerung, die tief in Frances schlummert. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und war süchtig nach weiteren Einzelheiten. Dies ist eines von jenen Büchern, bei denen ich hin und her springe bei den Vermutungen eines Verdächtigen. Und es war ein so gelungenes Ende, mit einer traurigen Wahrheit. Fazit: Wer gern traurige Familiengeheimnisse und ungeklärte Todesfälle in Büchern mag, sollte hier unbedingt zugreifen! Ein mitreißendes Buch, welches man nicht aus der Hand legen kann! Und hier noch zwei schöne Zitate aus dem Buch: "» Kind zu sein ist das Beste auf der Welt. Ich glaube, das ist euch gar nicht klar, weil ihr noch welche seid.«" (Seite 119) "Sie wusste noch nicht, dass Menschen, genau wie Tiere, nicht wütend sein müssen, um gefährlich zu sein. Sondern auch gefährlich werden konnten, weil sie verzweifelt waren und Angst hatten." (Seite 212)