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Vergib uns unsere Schuld

Roman nach einer wahren Geschichte

Carina Kramer ist dreifache Mutter, als sie mit Ende dreißig Witwe wird. Sie sucht Trost in der Kirche und begegnet Pater Raphael von Ahrenberg, der seit über zwanzig Jahren im benachbarten Kloster lebt. Der geweihte Priester hat sich mit Leib und Seele dem Zölibat verpflichtet. Doch Carina bringt alles ins Wanken. Sie ist stark, bodenständig, zugleich zärtlich und einfühlsam. Die gemeinsame Liebe ist geprägt von heimlichen Treffen, gefolgt von umso schmerzhafteren Trennungen. Denn die Kirche lässt Raphael nicht ziehen. Von einem klärenden Gespräch mit dem Bischof kehrt er nicht zurück. Carina steht vergebens am Bahnhof. Und es kommt noch schlimmer: Sie ist schwanger. Werden ihre Widersacher trennen, was Gott zusammengeführt hat?

Portrait
Hera Lind studierte Germanistik, Musik und Theologie und war Sängerin, bevor sie mit ihren zahlreichen Romanen sensationellen Erfolg hatte. Mit den Tatsachenromanen wie »Hinter den Türen«, »Die Frau, die frei sein wollte« und »Über alle Grenzen« eroberte sie erneut die SPIEGEL-Bestsellerliste und machte dieses Genre zu ihrem Markenzeichen. Hera Lind lebt mit ihrer Familie in Salzburg.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 09.12.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-29224-6
Verlag Diana
Maße (L/B/H) 18,9/11,8/4 cm
Gewicht 324 g
Verkaufsrang 2034
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
5
2
0
1
1

von einer Kundin/einem Kunden am 24.02.2020
Bewertet: anderes Format

Hera Lind hat einen großartigen emotionalen Roman geschrieben, der auf einer wahren Geschichte basiert. Eine Frau, die trotz aller Widerstände um ihre Liebe kämpft und den Mut aufbringt, neue Wege zu gehen. Ein Buch, das betroffen macht und noch lange Zeit nachdenklich stimmt.

Na ja.....
von einer Kundin/einem Kunden am 30.01.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Aus der sicher spannenden Geschichte, die dem Roman zugrunde liegt, hat Hera Lind dann leider etwas geschrieben, bei dem sie ihre eigene Biografie unbedingt mit einfliessen lassen musste. Dass sie Theologie studiert hat spiegelt sich in vielen biblischen und religiösen Zitaten wieder, leider nicht immer passend. Anspielungen auf... Aus der sicher spannenden Geschichte, die dem Roman zugrunde liegt, hat Hera Lind dann leider etwas geschrieben, bei dem sie ihre eigene Biografie unbedingt mit einfliessen lassen musste. Dass sie Theologie studiert hat spiegelt sich in vielen biblischen und religiösen Zitaten wieder, leider nicht immer passend. Anspielungen auf Loriot oder Rüdiger Hofmann, eine Schwester Herlind und eine magerjoghurtessende Sängerin beim WDR sollen witzig sein, sind es aber nicht und werden vollkommen sinnfrei eingebaut. Im ersten Teil des Romans wird das schwierige Verhältnis der beiden Hauptpersonen zueinander, die Zerrissenheit zwischen Weihe und Liebe sehr gut und nachfühlbar beschrieben. Dann aber wird es oberflächlich und die Ereignisse werden chronologisch runtererzählt. Das Lektorat hat einiges übersehen, von Ostern bis Pfingsten vergehen nicht “Monate“, “stalken“ war sicher kein gängiger Begriff in der DDR der 80er Jahre und ein Schwangerschaftsabbruch ohne Konfliktberatung nicht möglich, um nur einige Beispiele zu nennen. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Schade, eigentlich hatte ich mir mehr erwartet von Hera Lind.

von einer Kundin/einem Kunden am 23.01.2020
Bewertet: anderes Format

Eine sehr aufwühlende Geschichte, die mich nachdenklich gestimmt hat. Es war sehr interessant die kirchliche Seite der ganzen Geschichte zu erfahren. Meinerseits empfehle ich ihnen dieses sehr emotionale und berührende Buch.