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Der Todbringer

Ein Lincoln-Rhyme-Thriller

Lincoln-Rhyme-Thriller Band 14


Die packende Bestseller-Reihe jetzt als TV-Serie bei SAT.1!

Der Tatort, mit dem Amelia Sachs sich konfrontiert sieht, ist einer der schrecklichsten ihrer Karriere: In einem Juweliergeschäft wurden einem branchenberühmten Diamantenhändler sowie einem jungen Paar die Kehlen durchgeschnitten. Noch im Todeskampf hielten die Verliebten sich an den Händen. Der Killer macht offenbar Jagd auf Paare und lauert ihnen in ihren glücklichsten Momenten auf. Und er scheint fest entschlossen, auch alle Zeugen aus dem Weg zu räumen, die den Ermittlern Lincoln Rhyme und Amelia Sachs – selbst frisch verheiratet – helfen könnten, das Morden zu stoppen.

Portrait
Jeffery Deaver gilt als einer der weltweit besten Autoren intelligenter psychologischer Thriller. Seit seinem ersten großen Erfolg als Schriftsteller hat der von seinen Fans und den Kritikern gleichermaßen geliebte Jeffery Deaver sich aus seinem Beruf als Rechtsanwalt zurückgezogen und lebt nun abwechselnd in Virginia und Kalifornien. Seine Bücher, die in 25 Sprachen übersetzt werden und in 150 Ländern erscheinen, haben ihm zahlreiche renommierte Auszeichnungen eingebracht.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 576
Erscheinungsdatum 11.11.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7645-0714-5
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 22,6/15,2/4,3 cm
Gewicht 778 g
Originaltitel The Cutting Edge (Lincoln Rhyme 14)
Übersetzer Thomas Haufschild
Verkaufsrang 20885
Buch (gebundene Ausgabe)
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20,90
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Diamant- girls best Friends ?
von einer Kundin/einem Kunden am 12.03.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich finde die Bücher um L.Rhyme und A.Sachs spannend bis zum Gruseln.Vorallem, weil es nicht immer geradlinig, sondern geradezu verwirrend zu geht.Unerwartete Wendungen machen es schwer, mit zu rätseln,wer denn nun der Täter ist und beschehren dem Leser oft ein verblüffendes Ende. Deaver versteht es wie kein Zweiter, den Spannun... Ich finde die Bücher um L.Rhyme und A.Sachs spannend bis zum Gruseln.Vorallem, weil es nicht immer geradlinig, sondern geradezu verwirrend zu geht.Unerwartete Wendungen machen es schwer, mit zu rätseln,wer denn nun der Täter ist und beschehren dem Leser oft ein verblüffendes Ende. Deaver versteht es wie kein Zweiter, den Spannungsbogen hoch und höher zu schrauben. Diese akribische Kleinarbeit, die er seine Ermittler leisten lässt, kann einen ungeduldigen Leser schon verzweifeln lassen.Aber gerade das macht natürlich die Bücher so spannend. Man wird unweigerlich einbezogen und gefesselt. Damit hat Deaver sein Ziel erreicht.

Rezension zu "Der Todbringer - HB"
von Zsadista am 05.03.2020
Bewertet: Medium: H?rbuch (MP3-CD)

In einem Juwelier Geschäft wird der diamantschleifende Eigentümer und ein Liebespaar ermordet. Allen dreien wurde die Kehle aufgeschlitzt. Es wurden scheinbar Rohdiamanten gestohlen. Da der Killer wohl auf der Spur von Zeugen ist und die Zeit drängt, werden die Ermittler Lincoln Rhyme und Amelia Sachs mit hinzugezogen. I... In einem Juwelier Geschäft wird der diamantschleifende Eigentümer und ein Liebespaar ermordet. Allen dreien wurde die Kehle aufgeschlitzt. Es wurden scheinbar Rohdiamanten gestohlen. Da der Killer wohl auf der Spur von Zeugen ist und die Zeit drängt, werden die Ermittler Lincoln Rhyme und Amelia Sachs mit hinzugezogen. In einem Kalender sind nur Initialen aufgeführt, so dass die Ermittler auch nicht mehr wissen, als der Täter selbst. So beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. „Der Todbringer – HB“ ist ein Thriller aus der Lincoln Rhyme Serie des Autors Jeffery Deaver. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört. Der Sprecher Dietmar Wunder hat wieder einmal fantastische Arbeit geleistet. Der Fall selbst hörte sich in der Inhaltsangabe sehr spannend an. Leider war dieses Hörbuch so zäh und ausschweifend, dass ich ständig vergaß, worum es in dem Fall überhaupt ging. Es fing schon damit an, dass die meiste Zeit des Hörbuches auf den Hilfs-Diamant-Schleifer Wimal (Man möge mir die Fehler in den Namen vergeben. Durch das Hörbuch weiß ich nicht, wie man sie wirklich und richtig schreibt.) lag. Es war mir, gelinde gesagt, schnurz egal, was mit diesem Typen ist, war oder wird. Er war mir auch nicht einmal ansatzweise sympathisch. Gut, seine gesamte Familie nicht, aber um die ging es ja zum Glück kaum. Das mit Sachs und Rhyme verstand ich in dem Hörbuch auch nicht wirklich. Einmal schienen sie mir ein Paar, dann redet Rhyme Amelia mit „Sie“ an, zumal sie anscheinend auch eine eigene Wohnung hatte. Aber irgendwie auch verheiratet zu sein schienen. Der Umgang der beiden war auch nicht gerade als liebevoll zu bezeichnen. Amelia kam mir eher vor wie ein Laufbursche oder ein Hund den man aussendet um einen Knochen zu bringen. Und wehe sie kam nicht über Los direkt zu Lincoln. Wobei ihm dann auch völlig egal war, ob ihr etwas passiert war oder nicht. Gruselig egoistisch der Herr, brrr. Zu Wimals weitschweifender Geschichte kam dann noch ein Fall eines zu Unrecht angeklagten mexikanischen Drogenmafiabosses dazu. Oh, der Arme. Und oh, die bösen Polizisten und der arme gute Lincoln. Seuftz. Wenn ich mein Mitleid gefunden habe, dann gebe ich das kund. Der Russe ging mir auch gehörig auf die Nerven. Wenn ich das Wort „Kurzia“ noch einmal höre werde ich so etwas von aggro, ich kann es keinem sagen. Dann setzt es eine Portion Hühnerklein. Nebenbei noch zu erwähnen, dass eigentlich nach zwei Dritteln des Hörbuches von zwei Personen haarklein erklärt wird, wie der Fall gelaufen ist. Danke für die frühzeitige Aufklärung und noch mehr Langeweile bis zum Ende des Buches. Und nein, es waren nicht die beiden „Traumermittler“ Rhyme und Sachs. Der Autor hätte hier besser sein Augenmerk auf einen gut gesponnen, spannenden Thriller gelegt, anstatt noch über drei Ecken andere Sachen mit einzubringen. Oftmals ist weniger einfach mehr. Ich würde jetzt sagen, ich greife zu keinem Lincoln Rhymes Thriller mehr. Allerdings denke ich, dass wenn ich durch meine Bücherei schlendere, wieder ein Exemplar des Autors in mein Körbchen rein wandert. Am Ende sollte sich jeder Leser eine eigene Meinung bilden. Ich kann nur für mich sagen, das Hörbuch war ein Reinfall. Ein ellenlanger, langweiliger Reinfall.

von einer Kundin/einem Kunden am 29.02.2020
Bewertet: anderes Format

Als Deaver-Fan konnte mich diese Geschichte leider nicht überzeugen, was vermutlich am Diamantengeschäft lag. Einfach zu weit weg von der Realität. Für mich kam keine Spannung auf.