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Mein Venedig

Roman. Ausgewählte Geschichten aus dem Band "Über Venedig, Musik, Menschen und Bücher"

detebe Band 23623

Donna Leon

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Beschreibung

Schon in ihren Brunetti-Romanen interessiert sich Donna Leon nicht nur für kriminelle Mißstände, sondern auch für die Genüsse des Lebens. In den hier versammelten Geschichten läßt uns die Amerikanerin in Venedig teilhaben an ihrem Blick hinter die Kulissen der an Genüssen so reichen Lagunenstadt.

Donna Leon, geboren 1942 in New Jersey, arbeitete als Reiseleiterin in Rom und als Werbetexterin in London. Sie lehrte Literatur an Universitäten im Iran, in China und Saudi-Arabien. Die ›Brunetti‹-Romane machten sie weltberühmt. Donna Leon lebte viele Jahre in Italien und wohnt heute in der Schweiz. In Venedig ist sie nach wie vor häufig zu Gast.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 71
Erscheinungsdatum 22.05.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-23623-1
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 18,2/11,3/1 cm
Gewicht 90 g
Auflage 5. Auflage
Übersetzer Christa E. Seibicke, Monika Elwenspoek

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Amüsant, aber nichts über Venedig
von Lothar W. Pawliczak aus Berlin am 12.04.2010

DONNA-LEON-Fans sollten wissen, daß die Texte hier zweit- oder sogar drittverwertet erschienen sind, Venedig-Fans entdecken mit dieser Broschüre vielleicht etwas Neues. Mit erstaunlicher Offenheit, die Nicht-Amerikaner wahrscheinlich für Wahrhaftigkeit/Ehrlichkeit halten, schreibt DONNA LEON nicht nur Krimis, sondern eben auch ü... DONNA-LEON-Fans sollten wissen, daß die Texte hier zweit- oder sogar drittverwertet erschienen sind, Venedig-Fans entdecken mit dieser Broschüre vielleicht etwas Neues. Mit erstaunlicher Offenheit, die Nicht-Amerikaner wahrscheinlich für Wahrhaftigkeit/Ehrlichkeit halten, schreibt DONNA LEON nicht nur Krimis, sondern eben auch über Alltagserlebnisse und -beobachtungen. Übrigens: Der angebliche Ausblick aus ihrer Wohnung (S. 48 ) ist so nicht möglich: "Wenn man nach rechts blickte, sah man den oberen Teil der Fassade von Santi Giovanni e Paolo, geradeaus den fernen Glockenturm von San Francesco della Vigna", der allerdings keine "Art Miniaturausgabe von San Marco" (gemeint ist wahrscheinlich des Marcusturm) ist. Oder ist hier nur schlecht aus dem Amerikanischen übersetzt worden: Wenn rechts Santi Giovanni e Paolo (Zanipolo) liegt, sieht man geradeaus auf die nördliche Lagune. Ist vielleicht gemeint, daß San Francesco della Vigna geradeaus östlich hinter Zanipolo gelegen sei? Dem ist so und daher wäre tatsächlich - wenn man westlich von Zanipolo in einem genügend hohen Haus wohnte - im Prinzip geradeaus hinter der Fassade von Santi Giovanni e Paolo der Glockenturm von San Francesco della Vigna zu sehen. Nur: Solche hohen Häuser, von denen man über Zanipolo hinwegsehen könnte, gibt es nicht! Ihre kleinen, amüsanten Geschichten verlören allerdings nichts, würde man darin das Wort "Venedig" und seine Ableitungen tilgen. Das liegt vielleicht daran, daß sich DONNA LEON - wie man hört - in der venezianischen Gesellschaft rar macht und daher wenig von dem täglichen Klatsch und Ähnlichem erfährt, was Venedig-Kenner-und-Liebhaber so gern in ihren Texten verwursten. Dafür mischt sie sich offenbar gelegentlich gern in Stadtführungen ein und bestreitet hartnäckig, daß sie bei ihren Brunetti-Ortsbeschreibungen Fehler gemacht habe (Ich hätte sie - auch wenn ich sie damals schon von Angesicht gekannt und erkannt hätte - nicht verraten, denn ein Inkognito muß man irgendwie respektieren). Aber beides spricht ja nicht unbedingt gegen sie. Allerdings: Jemand, dem ich dieses Büchlein empfohlen hatte, gab es mir halb gelesen mit einer Frage zurück: Wieso wohnt jemand zwanzig Jahre freiwillig in einer Stadt, die er - sie - offensichtlich nicht leiden kann?


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