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Der russische Spion

Agenten-Thriller

Gabriel Allon Band 18

Eine Routineoperation endet im Chaos: Gabriel Allon und sein Team überwachen zusammen mit Agenten des MI6 einen russischen Überläufer in Wien. Er ist auf dem Weg in ein sicheres Haus der Briten. Doch kurz bevor er das Gebäude erreicht, wird der Mann von einem vermummten Motorradfahrer auf offener Straße hingerichtet. Tags darauf berichten Medien weltweit über den erschossenen Russen und zeigen ein Foto von Gabriel in der Nähe des Tatorts. Allon ist sich sicher: Es muss einen Verräter in den eigenen Reihen geben. Gabriel setzt nun alles daran, ihn zu enttarnen, auch wenn es ihn das Vertrauen seiner Verbündeten kosten sollte.

»Ein weiteres Juwel in der funkelnden Krone des Meisters der Spionage.« Booklist
Portrait
Daniel Silva ist der preisgekrönte New York Times-Bestsellerautor von Double Cross - Falsches Spiel, Der Maler, Der Botschafter, Der Auftraggeber, Der Engländer, Die Loge, Der Zeuge, Der Schläfer, Das Terrornetz, Gotteskrieger, Das Moskau-Komplott, Der Oligarch, Die Rembrandt-Affäre, Der Hintermann, Das Attentat, Das englische Mädchen und Der Raub. Seine Bücher erscheinen in über 30 Ländern und sind weltweit Bestseller. Er ist in den United States Holocaust Memorial Council berufen worden und lebt mit seiner Frau Jamie Gangel und ihren beiden Kindern Lily und Nicholas in Florida.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 14.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95967-321-1
Verlag HarperCollins
Maße (L/B/H) 21,6/13,7/4,3 cm
Gewicht 565 g
Originaltitel The Other Woman
Auflage 1
Übersetzer Wulf Bergner
Verkaufsrang 17708
Buch (Taschenbuch)
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17,50
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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5 Bewertungen
Übersicht
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Daniel Silva "Der russische Spion"
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 03.02.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Bestellt-bekommen. Vorteil- sofort zugänglich nach der Bezahlung. Negativ: keine Aktionsgutscheine werden nicht akzeptiert. Für, die Bücher, die ich gerne lese könnte nie verwendet werden.

Gibt es einen Maulwurf?
von leseratte1310 am 12.01.2020

Eigentlich sollte es ein Routineeinsatz für Gabriel AllonsTeam und die Agenten des MI6 sein, doch es läuft schief. Der russische Überläufer soll in ein sicheres Haus gebracht werden, aber er wird kurz bevor sie das Ziel erreichen hingerichtet. Am nächsten Tag ist das dann auch noch ein Thema in der Presse, dummerweise mit einem ... Eigentlich sollte es ein Routineeinsatz für Gabriel AllonsTeam und die Agenten des MI6 sein, doch es läuft schief. Der russische Überläufer soll in ein sicheres Haus gebracht werden, aber er wird kurz bevor sie das Ziel erreichen hingerichtet. Am nächsten Tag ist das dann auch noch ein Thema in der Presse, dummerweise mit einem Foto von Gabriel in Tatortnähe. Es gibt Verdächtigungen gegen die Israelis. Gabriel Allon geht davon aus, dass es einen Maulwurf in den eigenen Reihen gibt und setzt alles daran, den Verräter zu finden. Dies ist bereits der 18. Band der Reihe um Gabriel Allon, der für den israelischen Geheimdienst tätig ist. Für mich war es der dritte Fall, in dem ich Gabriel begleitet habe. Das Buch liest sich leicht und angenehm, auch wenn es eine ganze Menge Personen gibt, die es auseinander zu halten gilt. Die Handlung ist spannend und ich war von Anfang an gefesselt von dieser Geschichte. Gabriel ist ein sympathischer Mensch, der viele Talente besitzt. Auch als Agent zeigt er seine besonderen Fähigkeiten. Daher ist er inzwischen auch zum Chef des Geheimdienstes aufgestiegen. Es ist aber auch ein gefährlicher Job, bei dem Allon auch immer wieder einiges einstecken muss. Dieser Fall führt wieder ziemlich rasant durch eine ganze Reihe von Ländern. Ich liebe Agententhriller und finde es immer wieder spannend, wie Geheimdienste zusammenarbeiten, wenn es die Lage erfordert, um kurz darauf wieder gegeneinander anzutreten. In diesem Thriller geht es tempo- und actionreich zu; überraschende Wendungen sorgen dafür, dass ich bis zum Schluss von dem Buch gefesselt wurde. Ich kann diesen Thriller nur empfehlen.

Hat mich nicht ganz überzeugt
von Gertie G. aus Wien am 22.12.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Das ist der 18. Band rund um Gabriel Allon, dem Chef des israelischen Geheimdienstes. Gemeinsam mit seinen Mitarbeitern will er einen russischen Überläufer in Wien in Empfang nehmen. Doch es kommt anders, denn der Russe wird allen Sicherheitsvorkehrungen zum Trotz, auf offener Straße, vor seinen Augen erschossen. Die Medien mac... Das ist der 18. Band rund um Gabriel Allon, dem Chef des israelischen Geheimdienstes. Gemeinsam mit seinen Mitarbeitern will er einen russischen Überläufer in Wien in Empfang nehmen. Doch es kommt anders, denn der Russe wird allen Sicherheitsvorkehrungen zum Trotz, auf offener Straße, vor seinen Augen erschossen. Die Medien machen Allon dafür verantwortlich. Wer kann von dieser geheimen Aktion gewusst haben? Gibt es einen Maulwurf in den eigenen Reihen? Gabriel Allon macht sich auf die Suche nach dem Verräter, die sich schwieriger gestaltet, als gedacht. Es beginnt eine Jagd kreuz und quer über den Globus. Es ist nicht klar, wer der Gute oder der Böse ist ... Meine Meinung: Ich habe dieses Buch gewählt, weil Wien einer der Schauplätze in dieser Geschichte ist. Wien ist nach dem Zweiten Weltkrieg (und bis heute) internationale Drehscheibe für Agenten aller Länder. Auch das, derzeit auf Grund von (partei)politischen Querelen, in Verruf geratene BVT (Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung) spielt damals wie heute eine Rolle. Nun gut, der Ausgangspunkt dieser Jagd nach dem Maulwurf ist Wien, aber dann stellt sich heraus, dass die Motive ganz wo anders liegen. Wir jetten mit Gabriel Allon quer durch Europa, nach Israel, nach Russland und nach Amerika - hier wird mir beinahe schwindlig. So viele Flugmeilen! Wir erhalten einen Einblick in die Geheimdienste aller Herren Länder, die sich nur durch mehr oder weniger Präzision und Cleverness unterscheiden. Hier hat der Autor gut recherchiert. Nachdem mir die Kenntnis der 17 Vorgänger fehlen, kann ich zu den Hauptfiguren kaum eine Beziehung aufbauen. Über weite Strecken ist die Story verwirrend, spannend und gleichzeitig ein wenig langatmig. Der Showdown in den USA lässt es beinahe zu einem Bruch zwischen zwei Geheimdiensten kommen. Was ich mich allerdings frage: Warum heißt das Buch "Der Russischer Spion", wenn das amerikanische Capitol am Cover abgebildet ist? Wäre hier nicht ein roter Stern oder eine Abbildung von Moskau passender gewesen? Fazit: Hin und wieder, und vor allem, wenn die Geschichte in Wien angesiedelt ist, lasse ich mich gerne in die verwirrende Welt der Geheimdienste und Spione entführen. Diese Reihe werde ich allerdings vermutlich nicht weiterverfolgen. 3 Sterne.