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Irrungen, Wirrungen (Großdruck)

Theodor Fontane

(2)
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Beschreibung

Theodor Fontane: Irrungen, Wirrungen. Roman
Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift

Der Roman hängt in seiner Entstehung eng mit »Stine« und »Cécile« zusammen, an denen Fontane seit 1881 bzw. 1884 arbeitet. »Irrungen, Wirrungen« erscheint 1887 bei Friedrich Wilhelm Steffens in Leipzig.

Die Plätterin Lene Nimptsch liebt den Baron Botho von Rienäcker, der ihre Liebe aufrichtig erwidert. Dennoch ist beiden klar, dass ihre Verbindung niemals gesellschaftliche Anerkennung finden könnte und als Botho von seiner Familie in die Pflicht genommen wird, heiratet er seine Kusine. Auch Lene heiratet später einen anderen und die beiden fügen sich zurück in die gesellschaftliche Ordnung ihrer Zeit.

Großformat, 210 x 297 mm
Berliner Ausgabe, 2019
Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken

Entstanden 1884/86. Erstdruck in: Vossische Zeitung (Berlin), Juli-August 1887.

Textgrundlage ist die Ausgabe:
Theodor Fontane: Romane und Erzählungen in acht Bänden. Herausgegeben von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Band 5, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973.

Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: William Orpen, Mädchen in grünem Kleid, 1899.

Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt.

Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschränkt)

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 184
Erscheinungsdatum 03.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8478-2794-8
Verlag Henricus
Maße (L/B/H) 30,4/21,5/2,2 cm
Gewicht 838 g

Kundenbewertungen

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Nicht nur Schullektüre
von einer Kundin/einem Kunden aus Duisburg am 12.05.2016
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich sage euch, nach sicherlich drei Seiten setzt der Genuss ein. OK, ist es kein leichter Stoff. Und jetzt brauche ich nur noch die Ruhe alles zu lesen. Ehrlich, ich liebe ebooks. Ich bin der Meinung, dieses Werk verdient es. Der Leser muss sich allerdings anstrengen, das Buch zu verarbeiten. Zu Beginn ist es etwas anstrengend z... Ich sage euch, nach sicherlich drei Seiten setzt der Genuss ein. OK, ist es kein leichter Stoff. Und jetzt brauche ich nur noch die Ruhe alles zu lesen. Ehrlich, ich liebe ebooks. Ich bin der Meinung, dieses Werk verdient es. Der Leser muss sich allerdings anstrengen, das Buch zu verarbeiten. Zu Beginn ist es etwas anstrengend zu lesen, aber das gibt sich zügig.

Leider nur Durchschnitt...
von einer Kundin/einem Kunden am 27.04.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nach einigen, bisher sehr eindrucksvollen Romanen von Theodor Fontane konnte mich „Irrungen, Wirrungen“, 1888 erschienen, irgendwie nicht erreichen. Die Figuren haben wenig exemplarisches, wenig von der Fontane sonst so eigenen Ironie, Frische und Individualität. Alles erscheint hölzern, die Handlung schleppt sich, hat wenig Rei... Nach einigen, bisher sehr eindrucksvollen Romanen von Theodor Fontane konnte mich „Irrungen, Wirrungen“, 1888 erschienen, irgendwie nicht erreichen. Die Figuren haben wenig exemplarisches, wenig von der Fontane sonst so eigenen Ironie, Frische und Individualität. Alles erscheint hölzern, die Handlung schleppt sich, hat wenig Reiz. Zentral ist allerdings einmal mehr die unstandesgemäße Liebe; Protagonisten sind Botho, aus reicher Familie kommend, und Lene, Bürgerliche. Man verliebt sich, will schließlich heiraten. Als Botho allerdings von der prekären finanziellen Lage seiner Familie hört und die eigene Mutter ihn bedrängt, die finanziell gutsituierte Cousine Käthe zu ehelichen, gibt Botho klein bei und die Beziehung wird aufgelöst. Damit erlangt Botho zwar eine sichere, aber wenig emotionale Be-ziehung. Lene hingegen lernt im Laufe des Romans schließlich Gideon kennen, der sie später bittet ihn zu heiraten. Um reinen Tisch zu machen, erzählt sie Gideon von ihren vorangegangenen Beziehungen, insbesondere jedoch von derjenigen mit Botho. Beide Männer treffen sich und Botho muss sich am Ende eingestehen, dass Gideon der bessere Mann für Lene ist. Bekannt ist, dass der Roman von Zeitgenossen – er erschien als Fortsetzungsroman in der Vossischen Zeitung – als zu freizügig empfunden wurde; eine Charakterisierung, die heute nicht mehr nachvollzogen werden kann. Für mich leider einer der weniger „runden“ Fontane-Romane. Nicht zu vergleichen bspw. mit „Unterm Birnbaum“, wo die Handlung eine wunderbar düstere, spannungsvolle Aura heraufbeschwört. Und die „Jenny Treibel“ sprüht vor Witz, Ironie und herrlichen Charakteren, deren Doppeldeutigkeit dem Leser förmlich ins Auge sprang. Hiervon ist „Irrungen, Wirrungen“ weit entfernt.

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