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Waldstettener G`schichten

Tante Adelheids Schloss

Völlig unerwartet erbt Gloria das Schloss ihrer Ahnen, doch es ist baufällig und liegt am Ende der Welt. Verkaufen scheint die einzige Möglichkeit, dummer Weise verliebt sich Gloria in das alte Gemäuer.
Waldstetten hat zwar nicht viel zu bieten, aber es gehört zur Modellregion für das Bedingungslose Grundeinkommen, und ein Einkommen könnte Gloria gut brauchen, denn die Kunstgeschichtlerin ist seit Längerem auf Jobsuche.
Gemeinsam mit Freund Daniel zieht sie ins Schloss, kämpft gegen bröckelndes Mauerwerk, den wenig entgegenkommenden Bürgermeister, den Argwohn der Waldstettener und fragt sich bald: Was war los mit meinen Vorfahren? Welche Geheimnisse verbergen sich hinter den alten Schlossmauern?
Portrait
Brigitte Teufl-Heimhilcher lebt in Wien, ist verheiratete und bezeichnet sich selbst als realistische Frohnatur.
In ihren heiteren Gesellschaftsromanen setzt sie sich mit gesellschaftspolitisch relevanten Fragen auseinander. Sie verwebt dabei Fiktion und Wirklichkeit zu amüsanten Geschichten über das Leben - wie es ist, und wie es sein könnte.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 284
Erscheinungsdatum 18.02.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7481-2665-2
Verlag Books on Demand
Maße (L/B/H) 22/13,9/2,2 cm
Gewicht 398 g
Auflage 1
Verkaufsrang 29.080
Buch (Taschenbuch)
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12,40
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Ein gelungener Auftakt
von zauberblume am 21.03.2019

"Tante Adelheids Schloss" ist wieder ein unterhaltsamer Gesellschaftsroman aus der Feder der Autorin Brigitte Teufl-Heimbichler. Die Autorin entführt uns in das bekannte Waldviertel in Österreich. Und hier dürfen wir in Waldstetten und Stettenkirchen, die der Fantasie der Autorin entsprungen sind, den ersten Band der Waldstettener G'schichten erleben. Im Mittelpunkt steht... "Tante Adelheids Schloss" ist wieder ein unterhaltsamer Gesellschaftsroman aus der Feder der Autorin Brigitte Teufl-Heimbichler. Die Autorin entführt uns in das bekannte Waldviertel in Österreich. Und hier dürfen wir in Waldstetten und Stettenkirchen, die der Fantasie der Autorin entsprungen sind, den ersten Band der Waldstettener G'schichten erleben. Im Mittelpunkt steht Tante Adelheids Schloss, dass die zur Zeit arbeitslose Kunsthistorikerin Gloria, von ihrer verstorbenen Tante völlig unerwartet erbt. Das Schloss ihrer Ahnen liegt jedoch am Ende der Welt und scheint äußerst baufällig zu sein. Also gibt es nur eine Möglichkeit. Das alte Gemäuer so schnell wie möglich zu verkaufen. Doch mit einem hat Gloria nicht gerechnet, und zwar, dass sie sich in das Schloss verlieben wird. Also entschließt sie sich zusammen mit ihrem Freund Daniel ein Jahr in Waldstetten zu verbringen. Ein verlockendes Angebot ist das bedingungslose Grundeinkommen, das diese Region bietet. Doch Gloria und Daniel haben am Anfang ganz schön zu kämpfen, und zwar nicht nur mit dem Bürgermeister, auch die Waldstettener stehen den beiden mit Argwohn gegenüber. Doch Gloria hat sich in den Kopf gesetzt, das Geheimnis um ihre Vorfahren zu lüften. Die Suche beginnt - welches Geheimnis verbirgt sich hinter diesen alten Schlossmauern. Einfach wieder klasse! Der Schreibstil der Autorin hat mich von Anfang an wieder begeistert. Die Geschichte hat mich sofort gefangengenommen und nicht mehr losgelassen. Duch die herrlichen Beschreibungen sehe ich das Waldviertel vor meinem inneren Auge und stehe staunend in Waldstetten vor dem etwas verwilderten Schloss. Doch gerade dies hat seinen Reiz, hier auf Entdeckungsreise zu gehen. Mit großer Begeisterung habe ich Gloria, die eine äußerst sympathische Protagonistin ist, und ihrem Freund Daniel auf der Spurensuche geholfen. Was es in so einem alten Gemäuer alles zu entdecken gibt, einfach grandios. Und es gibt ja auch das eine oder andere Geheimnis zu entdecken und auzuklären. So eine Suche nach den eigenen Wurzeln kann total interessant sein. Begeistert hat mich auch der Dialekt, der ab und an vorkommt, hier fühlt man sich dann so richtig heimisch. Hat mir total gut gefallen. Auch sind alle Mitwirkenden Charaktere so bildlich beschrieben. Ich sehe jeden einzelnen vor mir. Auch die Waldstettener entwickeln sich im Laufe der Geschichte immer mehr zum Positiven. Man spürt förmlich, dass sich Gloria und Daniel immer wohler fühlen. Und der Gedanke vom bedingungslosen Grundeinkommen gefällt mir, doch ob es dadurch nicht nur Vorteile gibt, ist eine bedeutende Frage? Aber sehr interessant. Jedenfalls habe ich mich in Tante Adelheids Schloss pudelwohl gefühlt, gerne würde ich hier einige Tage verbringen, denn langweilig wird es hier sicher nicht. Das Cover ist auch ein echter Hingucker. Genauso stelle ich mir das Schloss mit seinem verwilderten Garten vor. Für mich ist dies ein absolutes Gute-Laune-Wohlfühlbuch für unterhaltsame Lesestunden. Lesevergnügen pur. Gerne vergebe ich 5 Sterne und freue mich jetzt schon aus die nächste Waldstettener G'schichte.

Ein Schloss - aber kein Märchen im üblichen Sinn
von Christine FM aus Obersdorf am 27.02.2019

Ein Schloss in einer ländlichen Gegend, Einheimische & Zuagraste (Zugereiste), eine Prinzessin - oder doch nicht? Manche Protagonisten waren für mich sofort liebenswert, mit anderen musste ich mich erst anfreunden - so wie einige der Protagonisten auch erst zueinander finden "müssen". Über Vor- und Nachteile eines eigenen Schlosses... Ein Schloss in einer ländlichen Gegend, Einheimische & Zuagraste (Zugereiste), eine Prinzessin - oder doch nicht? Manche Protagonisten waren für mich sofort liebenswert, mit anderen musste ich mich erst anfreunden - so wie einige der Protagonisten auch erst zueinander finden "müssen". Über Vor- und Nachteile eines eigenen Schlosses und eines bedingungslosen Grundeinkommens, eine Suche nach den eigenen Wurzeln, Freundschaft, Liebe und vieles mehr erzählt dieser Roman. Ich habe das Lesen dieses heiteren Romans sehr genossen, empfehle ihn gerne und freue mich schon auf die Fortsetzung!

eine unterhaltsame G'schichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Düsseldorf am 25.02.2019

Meine Meinung: Die Autorin ist bekannt dafür, dass sie Bücher im Genre "heiterer Gesellschaftsroman" schreibt und auch dieses Buch wird dort angesiedelt. Wobei sie diesmal einige Aspekte unter dem Motto "was wäre wenn" aufgenommen hat. Manch einer hat sich schon mal gewünscht ein Schloss zu erben, besonders dann, wenn man... Meine Meinung: Die Autorin ist bekannt dafür, dass sie Bücher im Genre "heiterer Gesellschaftsroman" schreibt und auch dieses Buch wird dort angesiedelt. Wobei sie diesmal einige Aspekte unter dem Motto "was wäre wenn" aufgenommen hat. Manch einer hat sich schon mal gewünscht ein Schloss zu erben, besonders dann, wenn man solches in einer schönen Gegend entdeckt hat und sich vorstellt, wie es ist, dort zu leben. Ebenso finden einige die Idee eines "Bedingungslosen Grundeinkommens" nicht schlecht. Allerdings kaum einer hat sich vielleicht mehr Gedanken darüber gemacht. Gloria erbt ein Schloss von ihrer Tante Adelheid und steht nun vor der Überlegung, was sie damit machen soll. Zufällig befindet sich das Schloss in einer Region, wo besagtes Einkommen an alle Bewohner ausgezahlt werden soll. Birgitte Teufl-Heimhilcher hat uns Lesern nun geschildert, was Gloria und ihre Freunde alles unternehmen und wie sich das Leben im Dorf entwickelt. Durchaus realistisch kommt es einem vor. Natürlich spielt nicht nur das eine Rolle, auch das Zusammenleben und Verhalten untereinander wird in der Geschichte ausgenommen. Ein weiteres Mal hat die Autorin es geschafft und unterhaltsam über das wahre Leben berichtet, selbst wenn nicht alles so passieren würde, aber es könnte ja sein. Allen Beteiligten hat sie interessante Charaktere zugeordnet und ich konnte alle sehr gut leiden, manche ein bisschen mehr und ich habe ebenfalls "na endlich" gesagt, aber warum, das verrate ich nicht. Fazit: Waldstettener G'schichten, davon wird es noch mehr geben und darauf freue ich mich. Aber zunächst empfehle ich allen erst einmal dieses Buch zu lesen. Unterhaltsam und unaufregend, das lese ich immer wieder gerne.