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Die Welt von gestern

Erinnerungen eines Europäers

"Die Welt von gestern" ist Stefan Zweigs Blick zurück auf die untergegangene Donaumonarchie. Der Bestsellerautor verfasste "Die Welt von gestern" zwischen 1939 und 1941, als der zweite große Krieg innerhalb weniger Jahre die Welt seiner Jugend endgültig zerstört hatte. Der Untergang des bürgerlichen Wiens, das Verschwinden des verschlafenen, aber sicheren Lebensgefühls der späten Habsburgermonarchie, haben Stefan Zweig schwer getroffen. Die "seelische Atmosphäre" dieser Zeit hat er in diesem Band noch einmal aufleben lassen.

Stefan Zweig (1881 - 1942) war einer der erfolgreichsten österreichischen Schriftsteller.
Portrait
Stefan Zweig (1881-1942) war einer der erfolgreichsten österreichischen Autoren des 20. Jahrhunderts. Viele seiner Romane und Biographien wurden internationale Bestseller.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Altersempfehlung 1 - 99
Erscheinungsdatum 23.01.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783748505990
Verlag Epubli
Dateigröße 1146 KB
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Buchhändler-Empfehlungen

Die Welt von heute sollte sich ein Beispiel nehmen!

Christina Welser, Thalia-Buchhandlung Salzburg

Eine ausführliche, gefühlvolle Schilderung, die sehr viele Einblicke in die Vorgänge und Umfelder von Stefan Zweigs Leben gibt. Weltliteratur, die sehr gut auch auf heute bezogen werden kann und auch sollte!

Wehmütiger Blick zurück in die Alte Welt

Helmuth Fahrngruber, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Die Jugend von Stefan Zweig, rund um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert, fiel mit der Endzeit der k. u. k. Donaumonarchie zusammen. Der Autor wuchs im jüdischen Großbürgertum Wiens auf, das zu Beginn des Jahrhunderts mehr und mehr an Bedeutung verlor, ehe es während der Nazi-Diktatur vernichtet wurde. Den Verlust der alten Welt hat Stefan Zweig nie verwunden, und so blickt er in dieser Autobiografie wehmütig auf eine versunkene Kultur zurück. Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs fand eine lang andauernde Periode von Stabilität und Sicherheit ihr jähes Ende. Es begannen turbulente Jahre der Weltgeschichte, die letztlich in der Katastrophe des 2. Weltkriegs endeten. Stefan Zweig erlebte dessen Ende nicht mehr, er setzte seinem Leben im brasilianischen Exil 1942 ein Ende. Die Lektüre ist sprachlich ein Genuss, man taucht ein in die faszinierende, verloren gegangenen Welt des alten Österreich.

Kundenbewertungen

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Ein bewegendes Selbstportrait
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 30.10.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Mich hat das Buch - diese quasi Autobiographie - von Anfang an gefesselt und auch etwas erschreckt, wie viele Parallelen zur heutigen Entwicklung / Tendenz gezogen werden können. Prädikat empfehlenswert!