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Steirerrausch

Sandra Mohrs neunter Fall

LKA-Ermittler Sandra Mohr und Sascha Bergmann 9

In einer Herbstnacht werden die LKA-Ermittler Sandra Mohr und Sascha Bergmann in die Südsteiermark gerufen. Schon die Fahrt zum Tatort in Kitzeck im Sausal gerät für Sandra zur Nervenprobe. Aus dem Nichts taucht ein Mädchen mitten auf der Fahrbahn auf, das genauso plötzlich wieder im dichten Nebel verschwindet. Bergmann will merkwürdigerweise nichts davon gesehen haben. Nach und nach wird der Fall um den ermordeten Weinbauern immer unheimlicher, führt er die Ermittler doch in dunkle Zeiten zurück, als der „Spuk von Trebian“ begann …
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 282
Erscheinungsdatum 13.02.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8392-2414-4
Verlag Gmeiner Verlag
Maße (L/B/H) 20,8/13,6/2,5 cm
Gewicht 349 g
Auflage 2019
Verkaufsrang 8
Buch (Taschenbuch)
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15,50
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Geisterstunde in der Steiermark“

Andrea Kropik, Thalia-Buchhandlung Gerasdorf

Der Weinbauer Hermann Schneider wird mit einem Vorderlader erschossen, das ist ein sehr seltenes Gewehr, das eigentlich niemand mehr besitzt.
Es gibt mehrere Verdächtige, denn der Verstorbene war nicht unbedingt ein einfacher Mensch.
Mit seiner Schwiegermutter und seiner Stieftochter gab es Konflikte, und er hat sich mit Nachbarn und Leuten aus dem Dorf gestritten.

Der Mord passiert kurz vor Halloween, und da kommt es zur zweiten Handlungsebene in diesem Buch:
es gibt nicht nur menschliche Verdächtige, sondern es treiben viele Geister ihr Unwesen.
Da sollen über die Jahre hinweg eine junge Jägerstochter, ein französischer Leutnant mit seinem Vorderlader und ein junges Liebespaar nicht zur Ruhe kommen und herum spuken.

Es gibt auch immer wieder Rückblenden auf eine berühmte Geisterbeschwörerin namens Maria Silbert, die zu ihrer Zeit ein bekanntes Medium war.

Sandra Mohr und ihr Partner Sascha Bergmann stehen vor einer großen Aufgabe.

Mir gefällt besonders, wie diese beiden miteinander umgehen; sie "granteln" sich an, aber in Wahrheit können sie nicht ohne einander.
Ich habe alle ihre bisherigen Fälle mit großem Vergnügen gelesen.

Auf diesen Krimi muss man sich einlassen, ich war zuerst sehr überrascht, dass wirklich in Betracht gezogen wurde, dass Geister für diesen Mord verantwortlich sein könnten.
Sobald man sich aber auf die ungewohnte Spukstimmung eingestellt hat, liest sich das Buch sehr flüssig.
Der Weinbauer Hermann Schneider wird mit einem Vorderlader erschossen, das ist ein sehr seltenes Gewehr, das eigentlich niemand mehr besitzt.
Es gibt mehrere Verdächtige, denn der Verstorbene war nicht unbedingt ein einfacher Mensch.
Mit seiner Schwiegermutter und seiner Stieftochter gab es Konflikte, und er hat sich mit Nachbarn und Leuten aus dem Dorf gestritten.

Der Mord passiert kurz vor Halloween, und da kommt es zur zweiten Handlungsebene in diesem Buch:
es gibt nicht nur menschliche Verdächtige, sondern es treiben viele Geister ihr Unwesen.
Da sollen über die Jahre hinweg eine junge Jägerstochter, ein französischer Leutnant mit seinem Vorderlader und ein junges Liebespaar nicht zur Ruhe kommen und herum spuken.

Es gibt auch immer wieder Rückblenden auf eine berühmte Geisterbeschwörerin namens Maria Silbert, die zu ihrer Zeit ein bekanntes Medium war.

Sandra Mohr und ihr Partner Sascha Bergmann stehen vor einer großen Aufgabe.

Mir gefällt besonders, wie diese beiden miteinander umgehen; sie "granteln" sich an, aber in Wahrheit können sie nicht ohne einander.
Ich habe alle ihre bisherigen Fälle mit großem Vergnügen gelesen.

Auf diesen Krimi muss man sich einlassen, ich war zuerst sehr überrascht, dass wirklich in Betracht gezogen wurde, dass Geister für diesen Mord verantwortlich sein könnten.
Sobald man sich aber auf die ungewohnte Spukstimmung eingestellt hat, liest sich das Buch sehr flüssig.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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Düstere Atmosphäre
von Sikal am 20.02.2019

Sandra Mohr und Sascha Bergmann werden wieder zu einem Tatort gerufen. Dieses Mal in die Südsteiermark, nach Kitzeck im Sausal ? schmale Straßen, Nebel und Dunkelheit machen für Sandra das Autofahren zu einer Herausforderung, während Sascha am Beifahrersitz sein Smartphone traktiert. Plötzlich taucht wie aus dem Nichts ein Mädchen... Sandra Mohr und Sascha Bergmann werden wieder zu einem Tatort gerufen. Dieses Mal in die Südsteiermark, nach Kitzeck im Sausal ? schmale Straßen, Nebel und Dunkelheit machen für Sandra das Autofahren zu einer Herausforderung, während Sascha am Beifahrersitz sein Smartphone traktiert. Plötzlich taucht wie aus dem Nichts ein Mädchen in einem weißen Kleid auf, das eine Verletzung am Hals aufweist. Ebenso blitzartig verschwindet es auch wieder. Dass Bergmann dieses Erlebnis nicht gesehen haben will, vereinfacht Sandras Situation nicht unbedingt. Doch auch während der Ermittlungen rund um den Mord an dem Weinbauern Hermann Schneider kommen immer wieder mystische Geschehnisse vor und die Sage vom ?Spuk von Trebian? scheint allgegenwärtig. Als auch noch zwei Polizisten mit dem Auto in der Nähe des Tatortes verunglücken, wird die Geschichte noch verworrener. Für Bergmann, der mit beiden Beinen am Boden steht, scheinen übersinnliche Wahrnehmungen oder Geistererscheinungen nicht zulässig, während Sandra ein wenig schwankt ? einerseits versucht sie logische Erklärungen für die Vorkommnisse zu finden, andererseits merkt sie eine gewisse Beklemmnis, sobald sie in der Nähe des Tatortes ist. Nichtsdestotrotz müssen die beiden nach einem Mörder suchen, doch die Waffe scheint aus grauer Vorzeit zu stammen. Wer könnte heute noch einen Vorderlader benutzen? Und wer hatte Grund genug, den unbeliebten Weinbauern zu erschießen? Und vor allem ? wer spukt in der Gegend herum? Auch wenn man nicht alle Vorgängerbände kennt, gibt es kein Problem, in die Geschichte rein zu finden. Besonders gefällt mir bei den Büchern dieser Reihe das Erkennungszeichen ? das Steiermark-Herz, das immer so ausgearbeitet ist, dass es einen Bezug zur jeweiligen Geschichte herstellt. Dieses Mal wurde die Atmosphäre der Weinregion in der Südsteiermark gut getroffen. Besonders, wenn man die Region kennt, findet man sich in den wunderbaren Landschaftsbeschreibungen der Autorin. Die Krimis von Claudia Rossbacher punkten auch (oder besonders) durch den Schlagabtausch der beiden Ermittler Sandra und Sascha. Wenngleich Saschas Machogehabe bereits etwas abgeschliffen ist, provoziert er Sandra nach wie vor. Doch mittlerweile bleiben sich die beiden nichts schuldig, Sandra kontert perfekt. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und leicht. Durch den zwischendurch eingestreuten Dialekt, wirkt der Krimi sehr regional. Doch sämtliche Begrifflichkeiten, wie gschamig, Panscherl oder Tuscher werden für alle Nicht-Steirer im angehängten Glossar erklärt. Wie immer schafft es die Autorin, die Spannung hochzuhalten, bis am Schluss wieder mit einer ungewöhnlichen Wendung der Leser überrascht wird. Ein lesenswerter Krimi mit viel Lokalkolorit und einem liebenswerten Ermittlerduo (wenngleich man Saschas Gehabe nicht immer ganz ernst nehmen darf). Auf jeden Fall wieder 5 Sterne für die Steiermark.

Dichter Nebel in der Südsteiermark
von Gertie G. aus Wien am 14.02.2019

Es ist Ende Oktober als Sandra Mohr und Sascha Bergmann zu einem Tatort in die Südsteiermark gerufen werden. Weil Sascha ein miserabler Autofahrer ist, lenkt Sandra das Dienstauto durch die engen Kurven nach Kitzeck im Sausal. Kurz vor dem Ziel taucht wie aus dem Nichts ein Mädchen in einem... Es ist Ende Oktober als Sandra Mohr und Sascha Bergmann zu einem Tatort in die Südsteiermark gerufen werden. Weil Sascha ein miserabler Autofahrer ist, lenkt Sandra das Dienstauto durch die engen Kurven nach Kitzeck im Sausal. Kurz vor dem Ziel taucht wie aus dem Nichts ein Mädchen in einem weißen, aber blutigen Kleidchen auf und verschwindet ebenso plötzlich im dichten Nebel. Sandra kann das Auto nur mit Mühe auf der Straße halten und Bergmann will das Mädchen gar nicht gesehen haben. Dass zwei Polizisten auf dem Rückweg vom Tatort mit dem Auto verunglücken im dichten Nebel und einer der beiden dabei stirbt, macht das Ganze noch geheimnisvoller. Denn über allem schwebt die Sage vom ?Spuk von Trebian?, in der ein junges Mädchen von seinem Vater ermordet wird. Die beiden Ermittler wissen nicht, was sie davon halten sollen. Während Sandra durchaus für eine übersinnliche Wahrnehmung emp-fänglich scheint, lehnt Bergmann allein schon den Gedanken daran kategorisch ab. Je tiefer Sandra Mohr und Sascha Bergmann in die Familie des er-mordeten Weinbauern Hermann Schneider eindringen, desto schwieriger werden die Ermittlungen. Das Opfer war nicht sonderlich beliebt und hat sich durch seine ruppige Art einige Feinde gemacht. Ist unter ihnen der Mörder zu finden? Oder liegt das Motiv gan wo anders? Und warum ist er mit einem alten Vorderlader erschossen worden? Wer benützt denn heute noch so einen alten Schießprügel? Fragen über Fragen mit denen sich die beiden Ermittler vom LKA Steiermark herumschlagen müssen. Meine Meinung: Der Krimi hat einen gruseligen Touch, da er ja rund um Allerheiligen spielt und auf so manchen re-importierten Brauch als ?Zutat? zurückgreift. Geschickt verknüpft Claudia Rossbacher die Sage aus dem 13. Jahrhundert mit dem aktuellen Kriminalfall. Auch die Geschichten rund um Maria Silbert, eine Spiritistin aus den 1920er Jahren, die die ?Seherin von Waltendorf? genannt wurde, finden ihren Eingang. Diese Idee finde ich recht interessant. Die Rückblenden zu den Séancen mit der Maria Silbert fügen sich schön in den Kontext ein. Der Schreibstil ist wie immer locker und flüssig. Elegant versucht die Autorin ihre Leser auf falsche Fährten zu locken. Die Auflösung hat dann noch eine interessante Wendung auf Lager. Ich kenne die Gegend ganz gut und habe direkt Lust bekommen, wieder einmal ins Sausal zu fahren. Fazit: Auch der 9. Fall für Sandra Mohr und Sascha Bergmann findet bei mir Anklang. Gerne gebe ich hier wieder 5 Sterne.