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Tagebuch einer Ewigkeit

Am Set mit Angelopoulos

Petros Markaris

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Beschreibung

Petros Markaris ist für seine rasanten Krimis bekannt, Theo Angelopoulos für seine epischen Autorenfilme. Gemeinsam haben sie einige der wichtigsten europäischen Filme geschrieben. Im Austausch zwischen den beiden zeigt sich, wie Humor und Ernst im Schaffensprozess zusammenspielen - und wie Literatur und großes Kino entstehen.

Petros Markaris, geboren 1937 in Istanbul, ist Verfasser von Theaterstücken und Schöpfer einer Fernsehserie, er war Co-Autor von Theo Angelopoulos und hat deutsche Dramatiker wie Brecht und Goethe ins Griechische übertragen. Mit dem Schreiben von Kriminalromanen begann er erst Mitte der neunziger Jahre und wurde damit international erfolgreich. Er hat zahlreiche europäische Preise gewonnen, darunter den Pepe-Carvalho-Preis sowie die Goethe-Medaille. Petros Markaris lebt in Athen.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 288 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.06.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783257609523
Verlag Diogenes
Originaltitel To imerologio, mias aioniotitas
Dateigröße 7766 KB
Übersetzer Michaela Prinzinger

Kundenbewertungen

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Es fehlt an Spannung
von einer Kundin/einem Kunden aus Kaltbrunn am 15.07.2019

In seinem Tagebuch gewährt Markaris Einblick in die Entstehung des Films „Die Ewigkeit und ein Tag“. Leider lesen sich die Einträge wie ein Drehbuch. Entsprechend ist das Buch etwas einseitig, obwohl Humor und Ernst im Schaffensprozess zusammenspielen. Es kommt fast keine Spannung auf. Von Petros Markaris sind die vorherige... In seinem Tagebuch gewährt Markaris Einblick in die Entstehung des Films „Die Ewigkeit und ein Tag“. Leider lesen sich die Einträge wie ein Drehbuch. Entsprechend ist das Buch etwas einseitig, obwohl Humor und Ernst im Schaffensprozess zusammenspielen. Es kommt fast keine Spannung auf. Von Petros Markaris sind die vorherigen Bücher interessanter zu lesen. Einzig interessant am Schluss ist der offene Brief von Petros Markaris an seinen Freund Theo Angelopoulos mit dem Rückblick ihrer Freundschaft und der Zusammenarbeit der gemeinsam produzierten früheren Filme. Darin ist auch zusammengefasst das leidige Problem der Flüchtlinge und Migranten. Das Buch „Tagebuch einer Ewigkeit“ entspricht nicht meinen Erwartungen.


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