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Alles, was ich weiß über die Liebe

Dolly Alderton

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Beschreibung

Alles über schlechte Dates und gute Freundschaften

Ein warmes und witziges Memoir über das Erwachsenwerden und alle Lektionen, die man dabei lernt: Dolly Alderton, Shootingstar der englischen Literatur, weiß wirklich alles über desaströse Dates, chaotische Nächte und falsche Entscheidungen. Sie weiß, wie es ist, wenn einem das Herz gebrochen wird – aber auch, wie man es flickt. Denn vor allem erzählt Dolly so brutal ehrlich wie unfassbar komisch vom großen Glück der Freundschaften, die fürs Leben sind und nicht nur Lückenfüller zwischen Liebhabern. Dolly Alderton kennt alle Seiten der Liebe, die guten und die dunklen. Da ist der Guru, der tief in ihr Inneres schauen kann und der sich am Morgen nach der lang ersehnten ersten Nacht doch aus dem Staub macht. Oder ein dubioser Kerl in New York, der sie zu einem Dreier überreden will. Oder der verplante Hippie, für den sie sich die Haare abrasiert. Und dann stellt Dolly plötzlich fest, dass es Liebe auch ganz anders gibt und dass die Freundschaften mit ihren Mädels ihr mehr über die Liebe beigebracht haben als alle Männer. Freundinnen, die für einen da sind, wenn man nicht weiß, wovon man die Miete zahlen soll, wenn eine Beziehung zerbrochen ist oder die Rod-Stewart-Mottoparty nach hinten losgeht.

In ihrem eigenen, ehrlichen wie humorvollen Stil verwebt Dolly persönliche Erlebnisse und witzige Anekdoten mit scharfsinnigen Reflexionen darüber, was es heute heißt, eine Frau zu sein. Wie es ist, auch mal alleine, doch nie einsam zu sein. Und sie schreibt eine großartige Liebeserklärung – an das Leben.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 14.02.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-05195-7
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 21,6/13,7/3,2 cm
Gewicht 409 g
Originaltitel Everything I Know About Love
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Friederike Achilles
Verkaufsrang 3879

Kundenbewertungen

Durchschnitt
36 Bewertungen
Übersicht
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7
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0

Lieblingsbuch
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 05.06.2020

super schön geschrieben- kapitel zum lachen, weinen, nachdenken. wollte es gar nicht fertig lesen aber bald kommt aldertons zweites buch ghosts!

von einer Kundin/einem Kunden am 02.04.2020
Bewertet: anderes Format

Dieses Buch hat mich berührt, mich an mich selbst erinnert, zum Lachen und Weinen gebracht. Ein tolles Porträt einer jungen Frau und Zeit!

Sie hat die Weisheit mit Löffeln gefressen
von FrauSchafski am 08.01.2020

Dolly ist vergnügungssüchtig, stets auf der Suche nach dem nächsten Kick. Party, Alkohol, Sex, Drogen, das sind ihre Lebensinhalte. Sie ist selbstsüchtig und prollig, laut und peinlich, wenn sie auf Partytour ist. Eine Frau, für die ich mich schämen würde, wenn ich ihr in einer Kneipe begegnen würde. Kein Mittel zur Selbstinszen... Dolly ist vergnügungssüchtig, stets auf der Suche nach dem nächsten Kick. Party, Alkohol, Sex, Drogen, das sind ihre Lebensinhalte. Sie ist selbstsüchtig und prollig, laut und peinlich, wenn sie auf Partytour ist. Eine Frau, für die ich mich schämen würde, wenn ich ihr in einer Kneipe begegnen würde. Kein Mittel zur Selbstinszenierung ist ihr fremd. Sie pinkelt auf offener Straße, entblößt sich, kotzt, lallt und wankt bis zum Umfallen. Tja, und diese Person will nun DIE Erkenntnis auf dem Weg zur Frage Liebe gefunden haben. Nicht sehr vertrauensvoll. In kurzen Episoden erzählt sie von ihren Partyeskapaden, ihren Mädels (die einzigen, für die sie wahre Liebe empfindet), Liebhabern, kurzen Beziehungen und Rauschzuständen. Das soll wohl witzig sein, schonungslos ehrlich ist es immerhin, aber meinen Humor hat das nicht angesprochen. Im Gegenteil habe ich mich den größten Teil der Zeit fremdgeschämt. Irritierenderweise mischen sich merkwürdige Kochrezepte, Listen, Einladungen und Feststellungen zwischen die Episoden. Nach der Hälfte des Buchs habe ich ehrlich gesagt nur noch quergelesen und dennoch das Gefühl, alles mitbekommen zu haben. Ja, die ein oder andere Erkenntnis teile ich vielleicht und ich freue mich ehrlich, dass die Autorin zu diesen Einsichten gekommen ist, aber wir beide kamen ansonsten einfach nicht zusammen. Fazit: Ich möchte dieses Mal eigentlich keine Sternebewertung aussprechen, weil es unfair wäre, Dolly die Autorin für Dolly im Buch zu verurteilen (leider ist das hier vorgegeben). Die beiden liegen so nah beieinander, dass ich das Gefühl hätte, ich würde das Leben der Autorin mit Sternen bewerten. Und so etwas würde ich mir nie anmaßen, da jeder auf seine Weise sein Glück finden muss. Nur weil es nicht meine Weise ist, heißt es ja nicht, dass es automatisch schlecht ist.


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