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Was ist so schlimm am Kapitalismus?

Antworten auf die Fragen meiner Enkelin


Eine ermutigende Streitschrift des bekannten Kapitalismus- und Globalisierungskritikers!

Leben wir mit dem Kapitalismus in der besten aller Welten? Dass Jean Ziegler dieser Ansicht entschieden widerspricht, wissen seine Leser. Jetzt erklärt er seiner Enkeltochter Zohra und ihrer Generation, welchen unmenschlichen Preis wir für dieses System zahlen, warum es „radikal zerstört“ werden muss und mit dem weltweiten Erstarken der Zivilgesellschaft eine neue Antwort der Geschichte heraufzieht.

Wie in all seinen provokanten Analysen stellt sich Ziegler in unmissverständlicher Klarheit den Fragen von Zohra: Der Kapitalismus ist als „kannibalische Weltordnung“ unreformierbar. Und er zeigt sich überzeugt, dass dessen Abschaffung eine kraftvolle Utopie ist, an deren Verwirklichung bereits Millionen Menschen arbeiten und sich als breite Widerstandsfront formieren.

Eine ermutigende Streitschrift des bekannten Kapitalismus- und Globalisierungskritikers.

Portrait
Jean Ziegler, geboren 1934, lehrte Soziologie in Genf und an der Sorbonne, war bis 1999 Nationalrat im eidgenössischen Parlament und von 2000 bis 2008 UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung. Außerdem ist er Mitglied im Beratenden Ausschuss des Menschenrechtsrats und im Beirat von »Business Crime Control«. Zieglers Publikationen wie »Die Schweiz wäscht weißer« haben erbitterte Kontroversen ausgelöst. Zuletzt erschienen die Bestseller »Ändere die Welt!« (2015) und »Der schmale Grat der Hoffnung« (2017).
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 128
Erscheinungsdatum 18.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-10370-8
Verlag C. Bertelsmann
Maße (L/B/H) 20,5/12,8/1,7 cm
Gewicht 231 g
Originaltitel LE CAPITALISME EXPLIQUE A MA PETITE-FILLE
Übersetzer Hainer Kober
Verkaufsrang 3913
Buch (gebundene Ausgabe)
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15,50
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Ein Aufruf zur Überwindung des Kapitalismus. Und eine verständliche Analyse seiner dunklen Seiten
von einer Kundin/einem Kunden am 30.01.2020

Mal Hand aufs Herz: was wissen wir eigentlich über den Kapitalismus? Über die Funktionsweise des Gesellschafts- und Wirtschaftssystems, dessen allgemeiner Ruf nicht besonders gut ist und seit jeher auf breite Ablehnung stößt. Trotzdem haben wir uns in diesem System eingerichtet und können uns nichts anderes vorstellen, denn seit... Mal Hand aufs Herz: was wissen wir eigentlich über den Kapitalismus? Über die Funktionsweise des Gesellschafts- und Wirtschaftssystems, dessen allgemeiner Ruf nicht besonders gut ist und seit jeher auf breite Ablehnung stößt. Trotzdem haben wir uns in diesem System eingerichtet und können uns nichts anderes vorstellen, denn seit dem Ende des real existierenden Sozialismus Anfang der 1990er-Jahre gibt es keine wirklichen gesellschaftlichen Alternativen. Mehr noch: der Kapitalismus setzt seinen Siegeszug weiter ungehindert fort - trotz wachsendem Klima- und Umweltbewusstseins. Warum der Kapitalismus so ist wie er ist und warum wir auf keinen Fall zulassen dürfen, dass er weiter so kannibalistisch agiert wie bisher, das versucht uns der bekannte Globalisierungskritiker Jean Ziegler in dieser Streitschrift nahezubringen. Der Clou dabei: er erklärt komplizierte Sachverhalte auf eine Art und Weise, die so auch ohne eine Wirtschaftsstudium verständlich werden. Denn ‘Was ist so schlimm am Kapitalismus?‘ ist als fiktives Gespräch mit seiner Enkelin Zohra aufgebaut. Zohra steht stellvertretend für die Generation junger Menschen, die keine andere Gesellschaftsordnung (mehr) erlebt hat. Zohra stellt kluge Fragen, auf die ihr Großvater geduldig antwortet. Am Ende des Dialogs kommen beide auf eine folgeschwere Erkenntnis: der Kapitalismus ist menschenverachtend, zerstörerisch und nicht reformierbar. Er kann nicht verändert, sondern nur vollständig überwunden werden. Dazu braucht es einen radikalen Schnitt, eine kompromisslose gesellschaftliche Revolution. So wie einst 1789 in Frankreich. Bei dieser Erkenntnis liegt das Problem dieser Streitschrift: sie ist eine hervorragende Analyse, eine sehr gut verständliche und nachhallende Erklärung des Kapitalismus. Sie liefert jedoch keine Lösungen. Ziegler weiß selber nicht was nach dem Kapitalismus kommt, welches System an seine Stelle treten könnte. Er weiß nur, dass wir ihn bekämpfen und abschaffen müssen. Leider ist dieses Resultat seiner Ausführungen ein großer Schwachpunkt dieser guten Schrift. Es wirkt fast so, als würde der zentrale Teil dieses Buches fehlen, als wäre es nicht fertig geworden. Doch dem ist nicht so. Nach den knapp 130 Seiten bleiben die Leser*innen daher etwas ratlos und mit einem Wunsch nach mehr zurück.

von einer Kundin/einem Kunden am 11.09.2019
Bewertet: anderes Format

Gute Fragen, interessante Antworten. Der Kapitalismuskritiker Jean Ziegler im Gespräch mit seiner Enkelin. Diese Buch lässt sich gut lesen und regt zum Nachdenken an.

von einer Kundin/einem Kunden am 10.08.2019
Bewertet: anderes Format

Die Dialogform ist ideal zum leichten Aufbereiten der sonst abstrakten Grundsätze und auch die junge, weibliche Enkelin fühlt sich so stark wie Greta Thunberg an. Hoher Genuss!