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Mama, nicht schreien!

Liebevoll bleiben bei Stress, Wut und starken Gefühlen. - Mit zahlreichen Übungen und Notfallhilfe

Mit Wut und Impulsivität in der Erziehung gekonnt umgehen

»Jetzt reicht's mir aber!!« Kaum jemand macht Eltern so wütend wie die eigenen Kinder. Denn häufig bestimmen übermäßige Angst, Kränkbarkeit und andere Stressreaktionen den Familienalltag. Diese Emotionen führen schnell dazu, dass Eltern ganz anders reagieren, als sie es sich eigentlich wünschen.

Dieses Buch mit seinen vielen Reflexionsimpulsen hilft Eltern zu unterscheiden, wann sie erwachsen denken und wann sie mit ihrem Verhalten in automatische Muster fallen. So wird es möglich, den Kindern auf Augenhöhe zu begegnen, mit ihnen in Beziehung zu treten und gemeinsam nach Lösungen zu suchen, die für alle Beteiligten in Ordnung sind.
Portrait
Jeannine Mik ist als diplomierte Kommunikationstrainerin in der Erwachsenenbildung tätig und Gründerin des »Zentrums für bewusste Elternschaft« in Wien. Sie bloggt seit 2014 auf Mini and Me, einem der erfolgreichsten Eltern-Blogs in Deutschland und Österreich.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 224 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.05.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783641236205
Verlag Random House ebook
Dateigröße 4409 KB
Verkaufsrang 223
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12,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Tolles Buch mit super Hilfestellungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Binningen am 17.11.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Dieses Buch hat unseren Alltag stark zum Positiven verändert- sehr zu empfehlen

Familienalltag gelassener meistern
von lesulu aus Graz am 17.09.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Wer Jeannine Mik auf ihrem Blog "Mini and Me" folgt, wusste schon vor dem Lesen des Buches auf was er sich einlässt - auf ein Buch, welches sich nicht mit einfachen Erziehungstipps abgibt, sondern in dem es um bedürfnisorientierte Elternschaft geht. Gemeinsam mit Sandra Teml-Jetter hat Jeannine mit "Mama, nicht schreien!" ein w... Wer Jeannine Mik auf ihrem Blog "Mini and Me" folgt, wusste schon vor dem Lesen des Buches auf was er sich einlässt - auf ein Buch, welches sich nicht mit einfachen Erziehungstipps abgibt, sondern in dem es um bedürfnisorientierte Elternschaft geht. Gemeinsam mit Sandra Teml-Jetter hat Jeannine mit "Mama, nicht schreien!" ein wundervolles Buch über Stress, Wut und starke Gefühle geschrieben. Mit viel Herz wird geballtes Wissen vermittelt, welches, trotz des hohen Niveaus, verständlich erklärt wird. Ein Unterhaltungsbuch und "normaler Erziehungsratgeber" ist "Mama, nicht schreien!" definitiv nicht. Durch viele Beispiele und Übungen wird man angehalten immer wieder innezuhalten und in sich selbst reinzuspüren - ein Arbeitsbuch zur Selbstreflexion. Ganz klar geht aus dem Buch hervor, dass es den Kindern gut geht, wenn es uns Mamas (oder natürlich auch den Papas) gut geht und man nur dann auch in Stresssituationen gelassener reagieren kann. Wer eine genaue Anleitung für akute Krisensituationen sucht, ist mit diesem Buch falsch beraten, da "Mama, nicht schreien!" tiefer greift, denn die Veränderung liegt bei uns und nicht bei den Kindern. Der Kösel-Verlag hat wieder ein tolles Buch herausgegeben, welches meine absolute Kaufempfehlung, für alle die an sich arbeiten wollen, damit der Familienalltag entspannter wird, bekommt.

Lebenshilfe nicht nur für Mütter
von Hilou aus Bielefeld am 26.08.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Zum Inhalt: Wer kennt nicht die Situation, wenn man mit zunehmendem Stress konfrontiert ist, nicht allen Terminen nachkommt, auch nicht allen Personen im eigenen Umfeld gerecht wird? Und dann hat man auch noch mit einem oder mehreren Kindern im Alltag zu kämpfen, die mit ganz anderen Bedürfnissen an Einen herantreten und womögl... Zum Inhalt: Wer kennt nicht die Situation, wenn man mit zunehmendem Stress konfrontiert ist, nicht allen Terminen nachkommt, auch nicht allen Personen im eigenen Umfeld gerecht wird? Und dann hat man auch noch mit einem oder mehreren Kindern im Alltag zu kämpfen, die mit ganz anderen Bedürfnissen an Einen herantreten und womöglich auch noch übel gelaunt sind und nur noch herumquengeln. Dann brodelt es in Einem hoch und der Ärger ist vorprogrammiert. Doch was tun, damit die eigenen Kinder nicht zum Ventil werden, um Frust abzulassen? Jeannine Mik und Sandra Teml-Jetter erklären in ihrem Buch "Mama, nicht schreien!", wie man es dennoch schafft, in solchen Situationen trotz starker Gefühle weiterhin ruhig und besonnen zu reagieren und liebevoll mit den Kindern umzugehen. Meine Leseerfahrung: Ich hatte einen praktischen Ratgeber für kritische Situationen zwischen Eltern und Kindern erwartet. Doch dieses Buch ist weitaus mehr als das. Es beschäftigt sich nämlich hauptsächlich mit der eigenen Person und geht den starken Gefühlen auf den Grund, indem tiefe Ängste durchleuchtet werden und innere Belastungen und auch Ressourcen erforscht werden.  Dabei finde ich den Titel doch eher irreführend, denn das Buch spricht gleichermaßen auch Väter an. Jeder hat seine eigenen Grenzen und seine Päckchen zu tragen. Entscheidend ist, dass man als Elternteil genug Reife besitzt, zu reflektieren und die Ursachen für Triggermomente bei sich selbst zu suchen. Beeindruckend fand ich hierbei die Erklärung mit der Prioritätenpyramide und der Vergleich mit der Sauerstoffmaske im Flugzeug, die man in einer Notsituation zu allererst sich selbst anlegt, um dann anderen Personen helfen zu können.  Nichts Anderes ist es innerhalb einer Paarbeziehung und auch im Verhältnis zu unseren Kindern. Die gestärkte Verbindung mit dem eigenen Körper und dem eigenen Geist führt zwangsläufig dazu, auch seine persönlichen Grenzen zu erkennen und sich selbst zu erden. Erst dann kann man seinem Umfeld auf vernünftige und gesunde Art und Weise begegnen.  Wer tatsächlich detaillierte praktische Tipps zum Umgang mit schwierigen Kindern oder Wutausbrüchen innerhalb der Familie sucht, sollte sich noch anderweitige Literatur zulegen. Mit diesem Buch wird ein Elternteil größtenteils zur Selbstreflexion und zur Erforschung der eigenen Gefühlswelt eingeladen, und das teilweise  mit einigen praktischen Übungen, die einfach durchzuführen sind. Dies kann allerdings nur dann gelingen, wenn man auch offen zu den o.g. Themen steht. Fazit: Ein faszinierendes Buch zur Selbstfindung und Selbstreflexion, das als Lebenshilfe dient, die Elternschaft bewusster zu (er-)leben. Aber auch Nichteltern werden sicherlich zur aktiveren Gestaltung ihres eigenen Lebens einige Themenpunkte für sich verwenden können.