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Das Verschwinden der Stephanie Mailer

Roman

Joël Dicker

(159)
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Beschreibung

Joël Dicker ist zurück – so intensiv, stimmungsvoll und packend wie »Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert«.--- Es ist der 30. Juli 1994 in Orphea, ein warmer Sommerabend an der amerikanischen Ostküste: An diesem Tag wird der Badeort durch ein schreckliches Verbrechen erschüttert, denn in einem Mehrfachmord sterben der Bürgermeister und seine Familie sowie eine zufällige Passantin. Zwei jungen Polizisten, Jesse Rosenberg und Derek Scott, werden die Ermittlungen übertragen, und sie gehen ihrer Arbeit mit größter Sorgfalt nach, bis ein Schuldiger gefunden ist. Doch zwanzig Jahre später behauptet die Journalistin Stephanie Mailer, dass Rosenberg und Scott sich geirrt haben. Kurz darauf verschwindet die junge Frau ... - Die idyllischen Hamptons sind Schauplatz einer fatalen Intrige, die Joël Dicker mit einzigartigem Gespür für Tempo und erzählerische Raffinesse entfaltet. --- »Macht süchtig!« Elle

Joël Dicker wurde 1985 in Genf geboren. Seine Bücher »Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert« und »Die Geschichte der Baltimores« wurden weltweite Bestseller und über sechs Millionen Mal verkauft. Für »Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert«, das in Frankreich zur literarischen Sensation des Jahres 2012 wurde und dessen Übersetzungsrechte mittlerweile schon in über 30 Sprachen verkauft wurden, erhielt Dicker den Grand Prix du Roman der Académie Française sowie den Prix Goncourt des Lycéens. Mit »Das Verschwinden der Stephanie Mailer« konnte er an seine Erfolge anknüpfen und schaffte es ebenfalls auf die Bestsellerlisten.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 672
Erscheinungsdatum 02.04.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-05939-8
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 21,9/15,1/4,8 cm
Gewicht 784 g
Originaltitel La Disparition de Stephanie Mailer
Auflage 4. Auflage
Übersetzer Amelie Thoma, Michaela Messner
Verkaufsrang 7373

Buchhändler-Empfehlungen

Spitzenkrimi

Daniela Perhalt, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Ich las ihn in einem durch! Es war als würde ich ihn mir ansehen- ich sah die Handlungen, Protagonisten wie in einem Film vor meinen geistigen Auge ablaufen. Toller Krimi, hätte garantiert das Zeug dazu verfilmt zu werden! Mit einer Stimmung wie bei 'true detective'- sehr gut!

Großes Kino

Lukas Bärwald, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Eigentlich hätte alles so reibungslos ablaufen können: Mit einer großen Verabschiedungszeremonie beendet Detective Jesse Rosenberg seine herausragende Polizeikarriere um sich neuen Ufern zuzuwenden. Doch unvermittelt spricht ihn die junge Journalistin Stephanie Mailer an, um ihm zu enthüllen, dass er bei seinem ersten großen Fall vor zwanzig Jahren etwas Offensichtliches nicht entdeckt und dadurch den falschen Täter zur Strecke gebracht hat. Diese Vorwürfe lassen ihm keine Ruhe und so begibt er sich auf den Weg zurück nach Orphea, wo während der Premiere des neu gegründeten Theaterfestivals der Bürgermeister samt Frau und Kind plus eine zufällig vorbeikommende Joggerin kaltblütig ermordet wurden. Der Ort einer großen Tragödie und zugleich seines ersten kriminologischen Triumphes – scheinbar. Betrachtet man ausschließlich den grundlegenden Plot, so wirkt der dritte Roman von Joël Dicker auf den ersten Blick verhältnismäßig gewöhnlich und auswechselbar. Doch hier macht tatsächlich der Ton die Musik: Der Schweizer Autor verwebt so dynamisch und spannungsreich die Perspektiven von knapp zehn Figuren und zwei Jahrzehnten, dass man schlicht nicht aufhören kann zu lesen. Ein Cliffhanger jagt den nächsten, polizeiliche Ermittlungen, politische Intrige und private Dramen wechseln einander ab und so vergehen selten mehr als fünf Seiten ohne eine neue unerwartete Wendung der Handlung. Dabei greift er immer wieder zurück auf filmischen Erzähltechniken wie fließende Überblendungen von einer Zeitebene zur anderen und starke Spannungsmomente am Ende jedes Kapitels befeuern das Kopfkino. Gleichzeitig tickt von Beginn ein Unheil verkündender Countdown durch das Buch „33 Tage vor der Premiere“ … „32 Tage vor der Premiere“ … „Das Verschwinden der Stephanie Mailer“ fühlt sich an wie Teil Polizeidrama, Teil Kleinstadtintrige, Teil moderne US-Seifenoper – und passender Weise erscheint im Frühjahr 2019 Dickers erster Roman als amerikanische Fernsehadaption. Die hohe Bandbreite an unterhaltsamen Figuren, temporeiche Dialoge, atmosphärische Schauplätze und ein kaum versiegender Strom an überraschenden Enthüllungen machen dieses Buch zu einem der kurzweiligsten Lesevergnügen der Frühjahrsproduktion.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
159 Bewertungen
Übersicht
94
32
28
5
0

Dicker steht für Pageturner!
von einer Kundin/einem Kunden am 25.07.2020

Auf dem Empfang zu seinem baldigen Ruhestand wird Polizist Jesse Rosenberg von der Journalistin Stephanie Mailer angesprochen, die ihm offenbart, Beweise für einen fatalen Ermittlungsfehler Rosenbergs gesammelt zu haben. 1994 ereignete sich in dem kleinen Küstenstädtchen Orphea ein Mehrfachmord: sowohl der damalige Bürgermeister... Auf dem Empfang zu seinem baldigen Ruhestand wird Polizist Jesse Rosenberg von der Journalistin Stephanie Mailer angesprochen, die ihm offenbart, Beweise für einen fatalen Ermittlungsfehler Rosenbergs gesammelt zu haben. 1994 ereignete sich in dem kleinen Küstenstädtchen Orphea ein Mehrfachmord: sowohl der damalige Bürgermeister mitsamt seiner ganzen Familie als auch eine scheinbar unbeteiligte Passantin wurden kaltblütig erschossen. Damals beauftragt, den Fall um jeden Preis und so schnell wie möglich zu lösen, verausgabten sich Rosenberg und sein damaliger Partner Scott, um endlich einen Schuldigen zu präsentieren. Nun 2014, 20 Jahre später, steht plötzlich Stephanie Mailer vor Rosenberg und beschuldigt ihn, 1994 den Flaschen verurteilt zu haben. Wie passt dies zusammen? Rosenberg kann sich keinen Reim darauf machen. Als Stephanie Mailer dann auch noch spurlos verschwindet, nehmen die Geschehnisse erst so richtig Fahrt auf. Auch Joel Dickers dritter Roman lässt in Sachen Spannung, Vielschichtigkeit und raffinierten Überraschungsmomenten nichts zu wünschen übrig. Ich hing förmlich über jedem Kapitel, um schnellstmöglich weiterzulesen und endlich hinter das Rätsel um den Vierfachmord von 1994 zu gelangen. Dabei blickte ich dem sympathischen Polizisten Rosenberg und seiner neuen Partnerin Anna so gebannt über die Schulter, dass ich mit jeder neuen Wendung immer freudiger und aufgeregter auf die letztendliche Enthüllung des Falls wurde. Sprachlich sowie inhaltlich auch dieses Mal ein Genuss und klare Leseempfehlung.

Spannend und immer wieder überraschend!
von einer Kundin/einem Kunden am 12.07.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

1994 geschieht in einem kleinen Städtchen an der amerikanischen Ostküste ein grausames Verbrechen. Eine Familie wird ausgelöscht und eine Passantin erschossen. Der Täter wird gefasst und verurteilt, obwohl er immer seine Unschuld beteuert. 20 Jahre später recherchiert die junge Journalistin Stephanie Mailer noch einmal in diesem... 1994 geschieht in einem kleinen Städtchen an der amerikanischen Ostküste ein grausames Verbrechen. Eine Familie wird ausgelöscht und eine Passantin erschossen. Der Täter wird gefasst und verurteilt, obwohl er immer seine Unschuld beteuert. 20 Jahre später recherchiert die junge Journalistin Stephanie Mailer noch einmal in diesem Fall und ist überzeugt, dass sie neue Fakten dazu gefunden hat. Sie kommt jedoch nicht dazu, diese bekannt zu geben. Sie verschwindet spurlos. Spannend und mit immer neuen Wendungen beschreibt Joel Dicker die Suche nach der jungen Frau und schliesslich die Aufklärung des alten Kriminalfalles.

Lieblingsautor Joël Dicker!
von einer Kundin/einem Kunden am 25.06.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Jesse Rosenberg wird der Hundertprozentige genannt- er konnte alle Fälle seiner bisherigen Laufbahn lösen. Auf der Feier zu seiner Verabschiedung spricht ihn eine junge Journalistin an, Stephanie Mailer. Sie erklärt ihm, dass er gar nicht alle Fälle gelöst habe- es gäbe einen Fall, da habe er den Falschen verhaftet. Und das sol... Jesse Rosenberg wird der Hundertprozentige genannt- er konnte alle Fälle seiner bisherigen Laufbahn lösen. Auf der Feier zu seiner Verabschiedung spricht ihn eine junge Journalistin an, Stephanie Mailer. Sie erklärt ihm, dass er gar nicht alle Fälle gelöst habe- es gäbe einen Fall, da habe er den Falschen verhaftet. Und das soll genau der Fall gewesen sein, der ihn wie kein anderer gefordert und der ihn so viel gekostet hat. Zunächst glaubt Jesse ihr nicht, aber ihre Aussage beschäftigt ihn. Er will Stephanie aufsuchen, um in Ruhe über ihre Recherchen zu sprechen, doch sie ist verschwunden. Als schließlich ein paar Tage später ihre Leiche auftaucht, Ist Jesse mittendrin in seinem neuen alten Fall....


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