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Kleider machen Leute

Gottfried Keller

(7)
Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung

«Kleider machen Leute» ist eine Novelle des Schweizer Dichters Gottfried Keller. Erstmals 1874 im zweiten Band der Novellensammlung «Die Leute von Seldwyla» erschienen, gehört sie zu den bekanntesten Erzählungen der deutschsprachigen Literatur, diente als Vorlage für Filme und Opern und gilt als Musterbeispiel für die Stilrichtung des poetischen Realismus. Die Geschichte handelt von dem Schneidergesellen Wenzel Strapinski, der sich trotz Armut gut kleidet. Er gelangt in eine fremde Stadt namens Goldach und wird dort wegen seines Äußeren für einen polnischen Grafen gehalten.

Gottfried Keller (1819-1890) war ein Schweizer Dichter und Politiker. Wegen eines Jugendstreiches von der höheren Schulbildung ausgeschlossen, trat er eine Lehre an, um Landschaftsmaler zu werden. Unter dem Eindruck der politischen Lyrik des Vormärz entdeckte er sein dichterisches Talent. Zur gleichen Zeit beteiligte er sich an der militanten Bewegung, die 1848 zur staatlichen Neuordnung der Schweiz führte. Gottfried Keller beschloss sein Leben als erfolgreicher Schriftsteller. Seine Lyrik regte eine Vielzahl von Musikern zur Vertonung an, mit seinen Novellen «Romeo und Julia auf dem Dorfe» und «Kleider machen Leute» hatte er Meisterwerke der deutschsprachigen Erzählkunst geschaffen. Schon zu seinen Lebzeiten galt er als einer der bedeutendsten Vertreter des bürgerlichen Realismus.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 40
Altersempfehlung 1 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 12.10.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7467-6992-9
Verlag Epubli
Maße (L/B/H) 19/12,5/0,2 cm
Gewicht 53 g
Auflage 2. Auflage

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Kleider machen Leute
von einer Kundin/einem Kunden aus Erlinsbach am 12.03.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Es ist eine unglaublich spannende und lustige Geschichte, die auch heute noch aktuell ist

LANGWEILIG!!!!!!!
von Kaulquappe aus Darmstadt am 19.05.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Leider mussten wir das Buch in der Schule lesen. Es ist total LANGWEILIG geschrieben und voll mit ALTMODISCHEN Begriffen, die niemand mehr kennt. Auch ist das Buch UNREALISTISCH (Ein armer Schneider wird für einen Grafen gehalten und niemand bemerkt das Missverständnis und auch der Schneider löst es nicht auf.Selbst als er kei... Leider mussten wir das Buch in der Schule lesen. Es ist total LANGWEILIG geschrieben und voll mit ALTMODISCHEN Begriffen, die niemand mehr kennt. Auch ist das Buch UNREALISTISCH (Ein armer Schneider wird für einen Grafen gehalten und niemand bemerkt das Missverständnis und auch der Schneider löst es nicht auf.Selbst als er kein Geld zum Bezahlen hat, bemerkt niemand etwas). Ich kann das Buch überhaupt nicht weiter empfehlen, würde es auf keinen Fall ein zweites Mal lesen und war froh als wir es endlich durch hatten!

Scheiße!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Linden am 19.01.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wir haben dieses Buch in der Schule durchgenommen.Glücklicherweise hatte unsere Lehrerin das Hörspiel dazu,so mussten wir nicht selber lesen.Das Buch war so langweilig.Es ist total altmodisch geschrieben und es gibt Sätze die sind fast 10 Zeilen lang! Jede Kleinigkeit die der Schneider unternimmt wird haargenau beschrieben. Ei... Wir haben dieses Buch in der Schule durchgenommen.Glücklicherweise hatte unsere Lehrerin das Hörspiel dazu,so mussten wir nicht selber lesen.Das Buch war so langweilig.Es ist total altmodisch geschrieben und es gibt Sätze die sind fast 10 Zeilen lang! Jede Kleinigkeit die der Schneider unternimmt wird haargenau beschrieben. Einfach nur grauenhaft! Ich kann es keinesfalls empfehlen!!!

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