Vom Ende der Einsamkeit

detebe Band 24444

Benedict Wells

(46)
Hörbuch-Download (MP3)

Weitere Formate

Taschenbuch

€ 13,90

Accordion öffnen
  • Vom Ende der Einsamkeit

    Diogenes

    Sofort lieferbar

    € 13,90

    Diogenes

gebundene Ausgabe

€ 14,90

Accordion öffnen
  • Vom Ende der Einsamkeit

    Diogenes

    Sofort lieferbar

    € 14,90

    Diogenes

eBook (ePUB)

€ 10,99

Accordion öffnen

Hörbuch-Download

€ 17,95

Accordion öffnen

Beschreibung

Jules und seine beiden Geschwister wachsen behütet auf, bis ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben kommen. Als Erwachsene glauben sie, diesen Schicksalsschlag überwunden zu haben. Doch dann holt sie die Vergangenheit wieder ein. Ein berührender Roman über das Überwinden von Verlust und Einsamkeit und über die Frage, was in einem Menschen unveränderlich ist. Und vor allem: eine große Liebesgeschichte.

Robert Stadlober, geboren 1982, ist einer der gefragtesten jungen deutschsprachigen Schauspieler. Er spielte zum Beispiel in Sonnenallee, Crazy, Krabat und Jud Süß - Film ohne Gewissen. Er arbeitet auch als Hörbuchsprecher.

Produktdetails

Abo-Fähigkeit Ja
Medium MP3
Family Sharing Ja i
Sprecher Robert Stadlober
Spieldauer 455 Minuten
Erscheinungsdatum 26.09.2018
Verlag Diogenes Verlag
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783257693201

Weitere Bände von detebe

Buchhändler-Empfehlungen

ein Buch das mich tief berührt hat

Lisbeth Koch, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

Benedict Wells erzählt in diesem tollen Buch die Geschichte von 3 Geschwistern die in jungen Jahren ihre Eltern verlieren. Sie meistern ihren weiteren Lebensweg auf ganz unterschiedliche Weise, verlieren sich aus den Augen und finden am Ende auch wieder zusammen. Schicksalsschläge, Liebesgeschichte und eine Geschichte die unglaublich toll geschrieben ist. Ich freue mich schon auf das nächste Buch von Benedict Wells! Das Buch hat mich begeistert, zum Nachdenken angeregt und zu Tränen gerührt. Absolute Empfehlung!

ein Buch mit vielen Emotionen

Ines F., Thalia-Buchhandlung Wien Westbahnhof

„Vom Ende der Einsamkeit“ ist ein gefühlvoller Roman mit sehr viel Tiefgang und wunderschön poetischer Sprache. Benedict Wells erzählt das Leben von drei Geschwistern- deren Charakter wird ebenso genau beschrieben wie deren Verluste und Erfolge. Ganz schlicht gesagt: „Vom Ende der Einsamkeit“ ist ein Buch über das Leben. Vielschichtig wie in der Realität- nicht immer nur schön & leicht, sondern auch traurig & tragisch. Die Summe unserer Entscheidungen und Erfahrungen bilden unseren Charakter- das erkennen auch die Protagonisten in diesem Buch. Ein ganz toller Roman mit einer riesen Leseempfehlung von mir!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
46 Bewertungen
Übersicht
38
7
1
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 07.09.2021
Bewertet: anderes Format

Von Einsamkeit über Wut bis zu Hoffnung und Liebe. Dieser Roman hat alles was man braucht. Unbedingt lesen!

Meisterwerk
von einer Kundin/einem Kunden am 17.08.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Buch war unglaublich gut geschrieben und die Geschichte ging einem teilweise unglaublich nah. In meinen Augen ist dieses Buch ein absolutes Meisterwerk!

Von Verlusten, Familie und dem Weitermachen
von Libertine Literatur am 16.08.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ein Mann kommt in Benedict Wells ›Vom Ende der Einsamkeit‹ nach einem Motorradunfall in ein Krankenhaus. Doch während seine körperlichen Wunden zu heilen beginnen, können sich nicht alle mit der Geschichte seines Unfalls anfreunden. Ein Unfall, dessen Gründe nicht verstanden werden können, ohne die Geschichte des Fahrers zu ... Ein Mann kommt in Benedict Wells ›Vom Ende der Einsamkeit‹ nach einem Motorradunfall in ein Krankenhaus. Doch während seine körperlichen Wunden zu heilen beginnen, können sich nicht alle mit der Geschichte seines Unfalls anfreunden. Ein Unfall, dessen Gründe nicht verstanden werden können, ohne die Geschichte des Fahrers zu kennen. Und diese Geschichte führt weit in die Kindheit des Mannes zurück. Zu einer Zeit, in der das Motorradfahren noch in weiter Ferne lag und seine Eltern ihn und seine beiden Geschwister Marty und Liz aufzogen. Doch ein Bruch zieht sich durch seine Kindheit und die seiner Geschwister. Von einem Tag auf den anderen wird ihr Leben in seinen Grundfesten erschüttert. Eine Erschütterung, die spürbar in den Seiten von ›Vom Ende der Einsamkeit‹ weilt. »Ich kenne den Tod schon lange, doch jetzt kennt der Tod auch mich. Vorsichtig öffne ich die Augen, blinzle ein paarmal. Langsam weicht die Dunkelheit.« 1980 ist Jules erst sieben und seine Kindheit kaum anders als die vieler Kinder. Unliebsame Besuche bei der Großmutter, sich zankende Geschwister auf Rücksitzen. Noch drei, fast vier Jahre soll diese scheinbare Normalität erhalten bleiben. Doch diese Normalität endet mit dem Tod seiner Eltern. Wie seine beiden Geschwister wird auch Jules in ein Internat geschickt. Doch dadurch muss er nicht nur sein Zuhause hinter sich lassen, auch seine Geschwister können nicht mehr wie gewohnt bei ihm bleiben, da sie im Internat anderen Altersgruppen angehören. »Dreieinhalb Jahre später, im Dezember 1983: das letzte Weihnachtsfest mit meinen Eltern. Am frühen Abend stand ich am Fenster meines Kinderzimmers, während die anderen das Wohnzimmer herrichteten. Wie jedes Jahr riefen sie mich erst, wenn alles fertig geschmückt war, doch wie lange dauerte es noch?« Auf dem Internat lernt Jules Alva kennen, die ihn und sein Leben für viele Jahre prägen soll. Doch es ist nicht nur die Geschichte von Jules und Alva, von der Wells in ›Vom Ende der Einsamkeit‹ erzählt. Vielmehr ist es die Geschichte einer Familie, die zugleich von Verlusten, aber auch von Zuwachs gezeichnet ist. Nicht nur Jules entwickelt sich für den Leser oder die Leserin nachvollziehbar weiter, auch seine Geschwister müssen in ›Vom Ende der Einsamkeit‹ erwachsen werden. In der Beschreibung dieser Geschwisterbeziehung steckt eine der großen Stärken dieses Romans. Wunden, die sie einander zufügen, Fehler, die sie gemeinsam machen. Der Versuch von Annäherung und eigenständiger Entwicklung. »Was folgt, ist dunkles Staunen und ein dichter Nebel, nur selten gelichtet von einigen kurzen Erinnerungen. Wie ich in meinem Zimmer in München stehe und aus dem Fenster sehe, in den Innenhof mit der Schaukel und dem Baumhaus und in das Morgenlicht, das sich in den Ästen der Bäume verfängt. Es ist der letzte Tag in unserer komplett leergeräumten Wohnung, ich höre Marty nach mir rufen.« Facetten und Teile der Geschichte erzählt Wells nur in Anspielungen und dem Ungesagten. Fragen bleiben ungeklärt, nur von dem Gefühl einer vagen Ahnung begleitet. Wieso starb Onkel Eric so jung? Und wieso sieht Jules’ Bruder Marty so anders aus als er? ›Vom Ende der Einsamkeit‹ zeigt das Leben von Jules und seinen Geschwistern Marty und Liz über mehrere Jahrzehnte ihres Lebens hinweg. Trotz aller düsterer Momente entwickeln sich die Figuren und wachsen dabei ans Herz. Ein tolles Buch über Familie, Verluste und Möglichkeiten.


  • artikelbild-0
  • Vom Ende der Einsamkeit

  • Vom Ende der Einsamkeit

    Vom Ende der Einsamkeit