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Ransmayr, C: Der fliegende Berg/8 CDs

Ungekürzte Autorenlesung

Der fliegende Berg ist die Geschichte zweier Brüder, die von der Südwestküste Irlands in den Transhimalaya, nach dem Land Kham und in die Gebirge Osttibets aufbrechen, um dort wider besseren (durch Satelliten und Computernavigation gestützten) Wissens einen noch unbestiegenen namenlosen Berg zu suchen, vielleicht den letzten Weißen Fleck der Weltkarte. Auf ihrer Suche begegnen sie nicht nur der archaischen, mit chinesischen Besatzern und den Zwängen der Gegenwart im Krieg liegenden Welt der Nomaden, sondern auf sehr unterschiedliche Weise auch dem Tod. Nur einer der beiden kehrt aus den Bergen ans Meer und in ein Leben zurück, in dem er das Rätsel der Liebe als sein und seines verlorenen Bruders tatsächliches, lange verborgenes, niemals ganz zu vermessendes und niemals zu eroberndes Ziel zu begreifen beginnt. Verwandelt von der Erfahrung, der Entdeckung der Wirklichkeit, macht sich der Überlebende am Ende ein zweites Mal auf den Weg.
Portrait
Christoph Ransmayr, wurde 1954 in Wels/Oberösterreich geboren und lebt nach Jahren in Irland und auf Reisen wieder in Wien. Neben seinen Romanen ›Die Schrecken des Eises und der Finsternis‹, ›Die letzte Welt‹, ›Morbus Kitahara‹, ›Der fliegende Berg‹ und dem ›Atlas eines ängstlichen Mannes‹ erschienen bisher zehn Spielformen des Erzählens, darunter ›Damen & Herren unter Wasser‹, ›Geständnisse eines Touristen‹, ›Der Wolfsjäger‹ und ›Gerede‹. Für sein Werk, das in mehr als dreißig Sprachen übersetzt wurde, erhielt er zahlreiche renommierte Auszeichnungen.
Christoph Ransmayr, wurde 1954 in Wels/Oberösterreich geboren und lebt nach Jahren in Irland und auf Reisen wieder in Wien. Neben seinen Romanen ›Die Schrecken des Eises und der Finsternis‹, ›Die letzte Welt‹, ›Morbus Kitahara‹, ›Der fliegende Berg‹ und dem ›Atlas eines ängstlichen Mannes‹ erschienen bisher zehn Spielformen des Erzählens, darunter ›Damen & Herren unter Wasser‹, ›Geständnisse eines Touristen‹, ›Der Wolfsjäger‹ und ›Gerede‹. Für sein Werk, das in mehr als dreißig Sprachen übersetzt wurde, erhielt er zahlreiche renommierte Auszeichnungen.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Christoph Ransmayr
Anzahl 8
Erscheinungsdatum 24.11.2006
Sprache Deutsch
EAN 9783866101005
Verlag Argon
Auflage 3
Spieldauer 565 Minuten
Hörbuch (CD)
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28,99
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Eine unsagbar schöne Sprache...
von Chitina aus Innsbruck am 18.12.2007
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Christoph Ransmayr besticht auch in diesem Werk durch eine unglaublich schöne, klare und beeindruckende Sprache.

fettlos ....
von Gerhard Kofler aus Wien am 13.12.2007
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ehrlich gesagt habe ich erst vor, dieses Buch zu lesen. Aber seine anderen Werke haben mich alle fasziniert. Seine Sprache ist "ohne jegliches Fett", klar und präzise. Es ist ein Genuss, sich jeden einzelnen seiner Sätze tief ins Innere zu ziehen - wie frische Bergluft.

Der fliegende Satz am fliegenden Berg
von Thomas Zörner aus Lentia am 05.12.2007
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Christoph Ransmayr gehört zu den großen österreichischen Autoren neben Gerhard Roth oder Thomas Glavinic. Sein neuestes Werk führt den Leser diesmal aber nicht in die Tiefen des Meeres sondern in die luftigen Höhen des Himalaya. Ransmayr erzählt die Geschichte zweier irischer Brüder, die mit dem Willen einen weißen Fleck... Christoph Ransmayr gehört zu den großen österreichischen Autoren neben Gerhard Roth oder Thomas Glavinic. Sein neuestes Werk führt den Leser diesmal aber nicht in die Tiefen des Meeres sondern in die luftigen Höhen des Himalaya. Ransmayr erzählt die Geschichte zweier irischer Brüder, die mit dem Willen einen weißen Fleck auf der Landkarte aufzudecken losziehen, um den fliegenden Berg zu besteigen, der im Himalaya liegt und höher als der Mount Everest sein soll. Hierbei begegnen sie beide auf unterschiedliche Art und Weise dem Tod und erleben die Grundsätze des Lebens: Freundschaft, Liebe und Schicksal. Ransmayrs Roman besticht neben seiner wunderschönen Sprache und der ergreifenden Handlung vor allem durch seine Satzform. Der Autor schreibt in fliegenden Sätzen, die auf den ersten Blick wie eine Gedichtform wirken, jedoch nicht gereimt sind sondern lediglich "gespaltene" Absätze, die aber der Geschichte auf ihre Art und Weise noch mehr Tiefe verleihen und im dem Leser bei belieben auch eine Art Erzählrhythmus vorgeben. Ein Glanzstück österreichischer Literatur.