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Evil - Das Böse

Roman. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2006, Kategorie Jugendbuch

(7)
Ein Roman über die Versuchung des Bösen und den Mut, ihr zu widerstehen
Ein Roman über die Versuchung des Bösen und den Mut, ihr zu widerstehen. Erik ist 14, als ihn keine normale Schule mehr aufnehmen will. Selbst Sohn eines prügelnden Vaters, ist er bereits der rabiate Anführer einer berüchtigten Jugendbande. Seine letzte Chance, irgendwann doch einen Schulabschluss zu machen, ist das Internat Stjärnberg.
Stjärnberg gilt als vornehm, als Eliteschule. Doch in Wahrheit wir es vom »Rat«, einer Clique sadistischer Primaner, beherrscht, die das Quälen und Erniedrigen jüngerer Schüler zur Kunst erhoben haben, Ein brutales, ein faschistoides Regime - und die Lehrer schauen weg. Pierre, dem sanften, dicklichen Jungen, mit dem Erik sich anfreundet, bleibt nur die Flucht. Erik aber wird durchhalten. Und so absurd es klingen mag: Stjärnberg, der Hort des Bösen, wird ihm spät, aber nicht zu spät zur Schule der Friedfertigkeit. Als er das Internat verlässt, weiß er, dass Gewalt in seinem Leben nie wieder eine Rolle spielen soll. Als er das begreift, ist es wie eine Befreiung.
Portrait
Jan Guillou, geboren 1944 in Södertälje, zählt zu den bekanntesten zeitgenössischen Autoren Schwedens. In Deutschland wurde er vor allem durch seine Polit-Thriller und historischen Romane bekannt. Viele seiner Romane wurden verfilmt, u.a. auch ›EVIL‹, dessen Verfilmung 2004 für den Oscar nominiert wurde.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 448
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 01.03.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-62301-8
Reihe Reihe Hanser
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19/12,1/3,2 cm
Gewicht 322 g
Originaltitel Ondskan.
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Gabriele Haefs
Verkaufsrang 27.872
Buch (Taschenbuch)
10,30
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
4
2
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1

Langweilig
von einer Kundin/einem Kunden aus Linz am 25.12.2017

Wir lesen das Buch in der Schule und ich würde es nicht weiter empfehlen da es sehr eintönig ist und die wichtigen Stellen der Geschichte werden überflogen aber wiederum uninterressante Stellen werden so ausführlich wie möglich beschrieben.

Evil
von Daniela Ullrich aus Iserlohn am 04.04.2012

2006 war dieser eindrucksvolle und brutale Roman für den Jugendliteraturpreis nominiert. Die präzise und schnörkellose Beschreibung über ein Elite-Internat, in der die Demütigung und Gewalt gegen jüngere Schüler zum Alltag gehören, schockiert und regt zum Nachdenken an. Absolut empfehlenswert als Klassenlektüre für Jugendliche!

FESSELND BIS AUF DIE LETZTE SEITE!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Künzell am 08.09.2010

Das Werk "Evil" gehört zu einem der besten Bücher, die ich seit langem gelesen habe! Zum einen gefällt mir der Schreibstil des Autoren sehr gut, er umschreibt nicht, sondern er berichtet Sachverhalte präzise, klar und ohne diese zu beschönigen! Zum anderen fasziniert mich der Charakter "Erik" in jeder Hinsicht. Noch... Das Werk "Evil" gehört zu einem der besten Bücher, die ich seit langem gelesen habe! Zum einen gefällt mir der Schreibstil des Autoren sehr gut, er umschreibt nicht, sondern er berichtet Sachverhalte präzise, klar und ohne diese zu beschönigen! Zum anderen fasziniert mich der Charakter "Erik" in jeder Hinsicht. Noch nicht mal volljährig ist er in der Lage zukünftige Situationen klar zu analysieren und die verschiedenen Konsequenzen abzuwägen, um anschließend Entscheidungen zu treffen. Hochinteressant verfolgte ich den Verlauf der Handlung und (um nichts zu verraten) war bis zum Ende gespannt, wie Erik sich wohl seinem größten Peiniger gegenüber verhalten würde, wenn er wieder auf ihn trifft. Insofern finde ich den Ausgang des Buches, die letzten Seiten, mehr als nur gelungen! Wobei man sich natürlich die Frage stellt, ob Erik in Zukunft wirklich die Spirale der Gewalt durchbrechen kann... In nur 3 Tagen habe ich das ganze Buch gelesen, es ist einfach nur empfehlenswert - allerdings nichts für schwache Nerven!