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Verloren in Eis und Schnee

Die unglaubliche Geschichte der Geschwister Danilow (ungekürzte Lesung)

Zwei Geschwister in den Wirren des Zweiten Weltkriegs - von Davide Morosinotto!

Ihr dürft euch nicht verlieren!, hat die Mutter den Zwillingen Viktor und Nadja eingeschärft. Doch im überfüllten Bahnhof von Leningrad werden sie auseinandergerissen. Viktor findet sich im entlegenen Sibirien wieder. Obwohl er keinerlei Nachricht von seiner Schwester hat, spürt Viktor, dass sie noch lebt.

Er schließt sich einer Gruppe Jugendlicher an, mit denen er sich auf den gefährlichen Weg quer durch das verschneite Russland begibt. Währendessen hält Nadja sich in einer Festung auf einer Insel versteckt, auf der sich die Lage zuspitzt. Sie hat ihr Tagebuch dabei, in dem sie, ebenso wie ihr weit entfernter Bruder, ihre dramatischen Erlebnisse festhält.

Der beeindruckende Roman spielt in der Zeit der Belagerung Leningrads durch die Deutschen im zweiten Weltkrieg. Mitreißend erzählt aus der Perspektive der beiden Geschwister.

Gabrielle Pietermann liest die Tagebücher von Nadja, Nicolás Artajo die von Viktor
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Gabrielle Pietermann, Nicolás Artajo
Altersempfehlung 12 - 99
Erscheinungsdatum 17.09.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783837143393
Verlag Cbj audio
Spieldauer 501 Minuten
Format & Qualität MP3, 501 Minuten, 474.83 MB
Übersetzer Cornelia Panzacchi
Verkaufsrang 654
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Buchhändler-Empfehlungen

„Russland im Krieg “

Anna Brandstätter, Thalia-Buchhandlung Linz

Nadja und Viktor hatten eine schöne Kindheit in St. Petersburg. Bis die Deutschen Russland im zweiten Weltkrieg angriffen und plötzlich nichts mehr wie vorher war. Als alle Kinder aus der Stadt evakuiert werden schärfen die Eltern den Zwillingen ein zusammen zu bleiben. Doch im Gedränge am Bahnhof werden die Beiden getrennt und in verschiedene Richtungen gebracht. Eine Odyssee beginnt in der die Geschwister versuchen einander zu finden. Mitten in den Kriegswirren im russischen Winter.

Fazit: Ich war ja schon vorher großer Fan von Davide Morosinotto mit seinem Debüt "Die Mississippi-Bande" und obwohl ich wahnsinnig große Erwartungen hatte hat er sie noch einmal übertroffen. Das Buch ist sehr aufwendig gestaltet was einem wirklich das Gefühl gibt die Tagebücher der Jugendlichen in der Hand zu halten. Besonders gefallen haben mir die Notizen die "Oberst Smirnow" an den Rand geschrieben hat. (Er ermittelt gegen die Zwillinge aber ich möchte hier nicht zu viel verraten!) Diese zeigen, dass für uns heute gesehen sehr strenge Rechtssystem in Russland und bringen einem auch den dort herrschenden Patriotismus näher.
Der Aufbau der Geschichte war sehr gelungen. Abwechselnd erzählen die Geschwister ihre Erlebnisse die teils sehr berührend, spannend aber zwischendurch auch wieder positiv sind.

Ich kann dieses Buch nur jedem wärmsten empfehlen. Der 2. Weltkrieg darf nicht in Vergessenheit geraten und auch erfundene Geschichten können uns beim Aufarbeiten helfen. Für Jugendliche ab 12 finde ich es teilweise etwas heftig obwohl die brutalen Szenen oft nur angedeutet werden. Trotzdem sterben hier Kinder, Menschen hungern und Städte werden zerbombt. Dafür lohnt es sich aber auch für Erwachsene zu lesen.
Nadja und Viktor hatten eine schöne Kindheit in St. Petersburg. Bis die Deutschen Russland im zweiten Weltkrieg angriffen und plötzlich nichts mehr wie vorher war. Als alle Kinder aus der Stadt evakuiert werden schärfen die Eltern den Zwillingen ein zusammen zu bleiben. Doch im Gedränge am Bahnhof werden die Beiden getrennt und in verschiedene Richtungen gebracht. Eine Odyssee beginnt in der die Geschwister versuchen einander zu finden. Mitten in den Kriegswirren im russischen Winter.

Fazit: Ich war ja schon vorher großer Fan von Davide Morosinotto mit seinem Debüt "Die Mississippi-Bande" und obwohl ich wahnsinnig große Erwartungen hatte hat er sie noch einmal übertroffen. Das Buch ist sehr aufwendig gestaltet was einem wirklich das Gefühl gibt die Tagebücher der Jugendlichen in der Hand zu halten. Besonders gefallen haben mir die Notizen die "Oberst Smirnow" an den Rand geschrieben hat. (Er ermittelt gegen die Zwillinge aber ich möchte hier nicht zu viel verraten!) Diese zeigen, dass für uns heute gesehen sehr strenge Rechtssystem in Russland und bringen einem auch den dort herrschenden Patriotismus näher.
Der Aufbau der Geschichte war sehr gelungen. Abwechselnd erzählen die Geschwister ihre Erlebnisse die teils sehr berührend, spannend aber zwischendurch auch wieder positiv sind.

Ich kann dieses Buch nur jedem wärmsten empfehlen. Der 2. Weltkrieg darf nicht in Vergessenheit geraten und auch erfundene Geschichten können uns beim Aufarbeiten helfen. Für Jugendliche ab 12 finde ich es teilweise etwas heftig obwohl die brutalen Szenen oft nur angedeutet werden. Trotzdem sterben hier Kinder, Menschen hungern und Städte werden zerbombt. Dafür lohnt es sich aber auch für Erwachsene zu lesen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
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Die unglaubliche Geschichte der Geschwister Danilow.
von Wuschel aus Nußloch am 06.02.2019
Bewertet: Medium: H?rbuch (MP3-CD)

Beschreibung: Leningrad im Jahr 1941 - Der Krieg steht vor der Tür. Die Kinder sollen evakuiert werden. So auch die Zwillinge Nadja und Viktor Danilow. Doch durch die überforderten Beamten am Bahnhof, welche sämtliche Kinder in Sicherheit bringen sollen, werden die Zwillinge auseinander gerissen und in verschiedene Züge gesteckt. Viktor... Beschreibung: Leningrad im Jahr 1941 - Der Krieg steht vor der Tür. Die Kinder sollen evakuiert werden. So auch die Zwillinge Nadja und Viktor Danilow. Doch durch die überforderten Beamten am Bahnhof, welche sämtliche Kinder in Sicherheit bringen sollen, werden die Zwillinge auseinander gerissen und in verschiedene Züge gesteckt. Viktor landet in einer Kolchose, von Nadja keine Spur. Nachdem er über Wochen nichts von ihr gehört hat, macht er sich, gemeinsam mit anderen Jugendlichen, auf die große Reise quer durch Russland um seine Schwester zu finden, denn sein Gefühl sagt ihm, dass diese noch am Leben ist. Währenddessen harrt Nadja in einer verlassenen Festung auf einer Insel aus und wartet, dass ihr Bruder kommt um sie zu holen, denn sie weiß, dass er das tun wird. Während dieser Zeit schreiben die Geschwister alles in die Hefte, die ihr Vater ihnen mit gegeben hat und halten ihre Geschichte fest. Meinung: Die Geschichte wird von den Sprechern Gabrielle Pietermann (Nadja), Nicolás Artajo (Viktor) und Reinhard Kuhnert (Oberst Smirnow) gelesen. Letzterer hat in meinen Augen eher eine Nebenrolle, was nur mehr als verständlich ist, da er ja lediglich die Tagebücher kommentiert. Wobei ich gerade zu Anfang oft schmunzeln musste, denn er liest die Bücher nicht ohne Grund. Doch wer hierzu mehr erfahren will, der muss dann leider selbst reinhören oder das zugehörige Buch lesen. Die Sprecher haben die Geschichte sehr gut rüber gebracht und ich konnte stets mitfiebern. Was ich etwas schade fand, dass das Ende der Tracks in meinem Autoradio oft abgehackt rüber kamen und die Pausen danach waren gefühlt meist einen Ticken zu lang. Interessanter Weise lief es auf dem Handy optimal. Hier hat mir mein Freund erklärt, dass sowas wohl nicht oft der Fall sei, aber es läge hier am Lesegerät und der CD. Also eine Kombi aus beidem. Also nicht wundern, der Verlag kann da auch nichts dafür. Es passiert einfach mal. Jetzt aber mal zur Geschichte. Die Story gefiel mir sehr gut, sie war auch unglaublich bewegend. Mehr als einmal hab ich mit den Protagonisten gebangt, aber da es ein Kinder- / Jugendbuch ist, gingen natürlich die meisten Situationen recht glimpflich aus. Man sollte aber immer im Hinterkopf behalten, dass es sich um die Zeit zu Beginn des Kriegs handelte und somit nicht alles rosa roter Ponyhof ist! Viele Schauplätze konnte ich mir durch die Beschreibungen recht gut vorstellen, manche weniger. Es hat mich absolut fasziniert wie viel Mut der junge Viktor aufbringt, nur um bei seiner Schwester zu sein. Hut ab! Ein Punkt hat mich mit der Zeit jedoch massiv gestört. Die Geschichte wird quasi aus den Tagebüchern der Geschwister Danilow erzählt - oder sollte ich sagen vorgelesen?! So heißt es auch vor den jeweiligen Abschnitten immer "Heft 1" oder wie auch immer. Soweit, so gut. Dies war mitunter einer der Gründe, weshalb ich mich dafür interessierte, denn was bringt einem die Geschichte näher als der Bericht von betroffenen Personen?! Also erwartete ich auch Entsprechendes. Ich habe ja kein Problem mit direkter Rede, aber ehrlich gesagt, war es mir dann auf Dauer einfach zu viel. Jeder der schon mal Tagebuch geschrieben hat, wird sich sicher daran erinnert, dass diese dort recht wenig zu suchen hat. Davon abgesehen, wer kann denn schon ein komplettes Gespräch rezitieren?! Das dann vielleicht sogar Tage zurück liegt. Sorry, aber das wirkte für mich dann doch eher weniger authentisch. Dir Protagonisten fand ich im Großen und Ganzen recht sympatisch. Wohl bekam Viktor mit der Zeit einen leicht herrischen Touch, bei dem man sich fragte warum er sich so aufführt. Doch so ist es eben, wenn man Hauptdarsteller ist. Auch Nadja hat für ihr Alter viele Dinge bewerkstelligt und Ideen an den Tag gelegt, die man wohl eher weniger erwartet hätte. Dies würde ich zum einen dem Krieg zuschreiben sowie dem Drang zu Überleben. Vergleichsweise muss ich sagen, hat man jedoch Nadja eher das junge Alter angemerkt als ihrem Bruder. Abschließend bin ich froh, dass ich das Buch gehört und nicht gelesen habe - auch wenn die Aufmachung des gedruckten Buches wirklich genial ist. Vermutlich hätte ich mich an der direkten Rede so noch viel mehr gestört. Dennoch gefiel mir der Inhalt der Geschichte sehr gut, vor allem weil es mal ein anderer Blickwinkel ist als man ihn sonst für gewöhnlich zu lesen bekommt.  Fazit: Ein etwas anderes Kinder-/ Jugendbuch mit interessantem Hintergrund.

900 Tage !!!
von einer Kundin/einem Kunden am 03.02.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Fast 900 Tage dauerte die Belagerung der Stadt Leningrad im Zweiten Weltkrieg. Eine unvorstellbare Hungersnot mit rund 1 Million toter Zivilisten lässt uns das Grauen dieser Zeit nur erahnen. Vor diesem Hintergrund spielt die Geschichte um die Geschwister Nadja und Viktor. Sie wurden beim Versuch aus der Stadt zu fliehen... Fast 900 Tage dauerte die Belagerung der Stadt Leningrad im Zweiten Weltkrieg. Eine unvorstellbare Hungersnot mit rund 1 Million toter Zivilisten lässt uns das Grauen dieser Zeit nur erahnen. Vor diesem Hintergrund spielt die Geschichte um die Geschwister Nadja und Viktor. Sie wurden beim Versuch aus der Stadt zu fliehen getrennt - und müssen sich jetzt alleine durchschlagen. Dabei erleben sie unglaubliche Dinge .... Ein absolut bewegender Roman für junge Erwachsene !!

Ein äußerst spannender und emotionaler Jugendroman!
von einer Kundin/einem Kunden am 28.01.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Leningrad, 1941. Mit großer Sorge beobachtet die russische Bevölkerung das rasche Vorrücken der deutschen Wehrmacht. Um ihre Kinder zu schützen, beschließen viele Eltern den Transport ihrer Sprösslinge in scheinbar sichere Gebiete. Unter ihnen sind auch die 14-jährigen Zwillinge Nadja und Viktor, die gleich am Bahnhof voneinander getrennt werden. Für... Leningrad, 1941. Mit großer Sorge beobachtet die russische Bevölkerung das rasche Vorrücken der deutschen Wehrmacht. Um ihre Kinder zu schützen, beschließen viele Eltern den Transport ihrer Sprösslinge in scheinbar sichere Gebiete. Unter ihnen sind auch die 14-jährigen Zwillinge Nadja und Viktor, die gleich am Bahnhof voneinander getrennt werden. Für die beiden ist die Trennung ein entsetzlicher Verlust und auf ihrer gefährlichen Odyssee quer durch das kriegsgeschüttelte Land, hält sie nur der Gedanke an ein baldiges Wiedersehen am Leben. Davide Morosinotto schuf einen spannenden und emotionalen Roman, der auf fesselnde Weise die berührende Geschichte zweier Jugendlicher mit vielen geschichtlichen Fakten verbindet. Ein lesenswerter, sprachlich bemerkenswerter Jugendroman, nicht nur für Jugendliche.