Die Liebe der Erika Ewald

Stefan Zweig

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Beschreibung

«Die Liebe der Erika Ewald» ist eine Erzählung des österreichischen Autors Stefan Zweig, erschienen 1904. Die Pianistin Erika Ewald verliebt sich während der Proben für ein gemeinsames Konzert in einen Geigenvirtuosen. Während ihre Liebe zunächst eher platonischer Natur ist - sie erfreut sich an gemeinsamen Gesprächen und Spaziergängen -, wächst in ihm das Begehren für die junge Frau. Er gesteht ihr seine Gefühle, jedoch spürt sie, dass sie für diesen Schritt noch nicht bereit ist und flieht im letzten Moment. Es folgt eine unbestimmte Zeit des Wartens, in denen beide keinen Kontakt mehr haben. Indes beginnt Erika innerlich zu reifen und fühlt sich ebenfalls körperlich zu dem jungen Künstler hingezogen.

Stefan Zweig (1881-1942) war ein österreichischer Schriftsteller. 1934 flüchtete er vor den Nationalsozialisten über London und New York nach Brasilien. In der Nacht vom 22. zum 23. Februar 1942 nahm sich Stefan Zweig in Petrópolis bei Rio de Janeiro das Leben. Depressive Zustände begleiteten ihn seit Jahren. Seine Frau Lotte folgte Zweig in den Tod. In seinem Abschiedsbrief hatte Zweig geschrieben, er werde "aus freiem Willen und mit klaren Sinnen" aus dem Leben scheiden. Die Zerstörung seiner "geistigen Heimat Europa" hatte ihn für sein Empfinden entwurzelt, seine Kräfte seien "durch die langen Jahre heimatlosen Wanderns erschöpft". Stefan Zweig wurde ein Symbol für die Intellektuellen im 20. Jahrhundert auf der Flucht vor der Gewaltherrschaft.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Nein i
Text-to-Speech Nein i
Altersempfehlung 1 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 06.08.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783746748580
Verlag Epubli
Dateigröße 389 KB

Buchhändler-Empfehlungen

Bitte lesen!

Daniela Perhalt, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Dieses Buch ist schnell gekauft und eingesteckt und fesselt einen für ein paar Stunden! Großartige Beschreibung der Angst einer betrügenden Ehefrau. Frau Wagner wird vor der Tür ihres Liebhabers von dessen sogenannten Freundin zur Rede gestellt und beschimpft, von da an fühlt sie sich verfolgt und bedroht. Eine Reise in ihre innere Psyche entsteht und packt einen als Leser, man fühlt ihre Angst! Unglaublich gutes Buch!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Angst
von einer Kundin/einem Kunden aus Rankweil am 28.02.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

In der Novelle wird das Alltagsleben eines scheinbar glücklichen Ehepaares beschrieben. Scheinbar deshalb, denn die Ehefrau, führt neben ihrer Ehe noch eine Affäre mit ihrem Geliebten. Das stellt soweit kein Problem dar, bis jedoch die Ex- Geliebte ihrer Affäre aufkreuzt und sie erpresst. Die Ehefrau gibt ihr ganzes Geld und zul... In der Novelle wird das Alltagsleben eines scheinbar glücklichen Ehepaares beschrieben. Scheinbar deshalb, denn die Ehefrau, führt neben ihrer Ehe noch eine Affäre mit ihrem Geliebten. Das stellt soweit kein Problem dar, bis jedoch die Ex- Geliebte ihrer Affäre aufkreuzt und sie erpresst. Die Ehefrau gibt ihr ganzes Geld und zuletzt sogar ihr Ehering, sodass ihre Affäre von der Erpresserin nicht aufgedeckt wird. Zum Schluss jedoch hielt die Ehefrau dem Druck und der Lüge nicht Stand und wollte sich aufgrund dieser Situation ihr Leben nehmen. Der Ehemann hat den Suizidversuch seiner Frau verhindert, indem er ihr gestand, dass er die Erpresserin beauftragte, weil er von der Affäre wusste. Die Novelle fesselt den Leser indem die Spannung immer erhalten bleibt, ob die Affäre aufgedeckt wird oder nicht, ob Irene Wagner ihrem Mann die Affäre beichtet oder nicht usw. Das Buch ist in einem Fluss durchzulesen und bleibt bis zum Schluss spannend und offen.

Ein Muss!
von Zitronenblau am 30.01.2008
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Jedem sollte klar sein, dass es sich hier um biographische Skizzen handelt. Aber Zweig versucht vor allem das Dämonische, das Hölderlin, Kleist und Nietzsche befallen hat, herauszuarbeiten. Sprachlich gehen die Analysen ins Prosaische, aber das ist sehr schön zu lesen. Es hat Leidenschaft, Niveau und reißt einen mit. Die Schicks... Jedem sollte klar sein, dass es sich hier um biographische Skizzen handelt. Aber Zweig versucht vor allem das Dämonische, das Hölderlin, Kleist und Nietzsche befallen hat, herauszuarbeiten. Sprachlich gehen die Analysen ins Prosaische, aber das ist sehr schön zu lesen. Es hat Leidenschaft, Niveau und reißt einen mit. Die Schicksale der "Protagonisten" sind sehr ergreifend. Das Buch ist umso einnehmender, wenn man selbst zerrissen ist... Seit wann macht eine Psycho-Analyse, also eigentich etwas Faktisches, eine Gänsehaut? Manchmal musste ich das Buch sogar weglegen... Soviel Wahnsinn, Dämonie und Suizidlust - verwandt im genialen Geiste, dass ist erschreckend, aber faszinierend zugleich. Unbedingt lesen!!!

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