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Hundert Jahre Einsamkeit

Roman

Fischer TaschenBibliothek Band 50981

Gabriel García Márquez' bedeutendster Roman und einer der schönsten der Weltliteratur: Bildhaft und anekdotenreich erzählt García Márquez die hundertjährige Familiengeschichte der Buendias - eine Geschichte von Siegen und Niederlagen, hochmütigem Stolz und blinder Zerstörungswut, unbändiger Vitalität und ihrem endgültigem Untergang. Die ganze Tragödie Lateinamerikas spiegelt sich in der phantastischen Welt von Macondo.
Portrait
Gabriel García Márquez, geboren 1927 in Aracataca, Kolumbien, gilt als einer der bedeutendsten und erfolgreichsten Schriftsteller der Welt. 1982 erhielt er den Nobelpreis für Literatur für seine Werke, »in denen sich das Phantastische und das Realistische […] vereinen, die Leben und Konflikt eines Kontinents widerspiegeln«. Gabriel García Márquez hat ein umfangreiches erzählerisches und journalistisches Werk vorgelegt. Er starb am 17. April 2014 in Mexiko City. Das Werk von Gabriel García Márquez ist bei Kiepenheuer & Witsch und im Fischer Taschenbuch lieferbar.Literaturpreise:Nobelpreis für Literatur (1982)
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 656
Erscheinungsdatum 01.01.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-50981-2
Reihe Fischer TaschenBibliothek 50981
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 14,6/9,5/3,2 cm
Gewicht 308 g
Originaltitel Cien años de soledad
Auflage 8. Auflage
Übersetzer Curt Meyer-Clason
Verkaufsrang 8276
Buch (gebundene Ausgabe)
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12,40
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Wunderschönes Buch, interessant gebunden
von einer Kundin/einem Kunden aus Zürich am 12.02.2020

Hundert Jahre Einsamkeit schafft es wie kein anderes Buch, den Leser/die Leserin in eine vollkommen fremde und exotische Welt eintauchen zu lassen und zugleich Gefühle in einem zu wecken die persönlicher nicht sein könnten. Dieses Meisterwerk darf meiner Meinung nach in keiner Sammlung fehlen, zudem ist diese Version sehr schö... Hundert Jahre Einsamkeit schafft es wie kein anderes Buch, den Leser/die Leserin in eine vollkommen fremde und exotische Welt eintauchen zu lassen und zugleich Gefühle in einem zu wecken die persönlicher nicht sein könnten. Dieses Meisterwerk darf meiner Meinung nach in keiner Sammlung fehlen, zudem ist diese Version sehr schön gebunden und interessant gestaltet.

Für dieses Buch braucht man den Kopf frei
von Janine2610 am 08.12.2011

Ein sehr schönes, verschnörkelt geschriebenes Buch für ruhige Stunden. Zuweilen hatte ich wirklich Schwierigekeiten mir die verschiedenen Charaktere zu merken, weil die Familie Buendía in diesem Buch ihren Nachfahren und Kindern teilweise dieselben Namen gegeben hat, so war es für mich nicht immer einfach alle vorkommen... Ein sehr schönes, verschnörkelt geschriebenes Buch für ruhige Stunden. Zuweilen hatte ich wirklich Schwierigekeiten mir die verschiedenen Charaktere zu merken, weil die Familie Buendía in diesem Buch ihren Nachfahren und Kindern teilweise dieselben Namen gegeben hat, so war es für mich nicht immer einfach alle vorkommenden Personen sofort zu "identifizieren". Sonst war ich aber wirklich sehr beeindruckt von der unglaublich schönen, gehobenen Erzähl- und Schreibweise des Autors. - Das hat mir gut gefallen, auch wenn ich konzentrierter lesen musste, um immer alles sofort zu erfassen, aber gerade das hat mir ja auch so eine Freude gemacht. Also ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen - nicht jedem - aber auf jeden Fall denen, die es sich gerne ein paar Stunden irgendwo gemütlich machen und denen, die einer verträumten, sehr interessanten Familiengeschichte auf den Grund gehen wollen.

Muss Kunst sein - man versteht es, oder eben nicht.
von Fugu am 29.12.2009

Ich gebe es zu: Ich verstehe den Rummel um dieses Buch nicht. Es ist zwar in einer schönen Sprache geschrieben und hat in sich schöne Geschichten, aber die Mehrheit der Seiten hat mich nicht angesprochen. Das Buch ist zu überdreht und zu übertrieben bunt. Die Männer der Familie Buendia heissen praktisch gleich und da es unzählig... Ich gebe es zu: Ich verstehe den Rummel um dieses Buch nicht. Es ist zwar in einer schönen Sprache geschrieben und hat in sich schöne Geschichten, aber die Mehrheit der Seiten hat mich nicht angesprochen. Das Buch ist zu überdreht und zu übertrieben bunt. Die Männer der Familie Buendia heissen praktisch gleich und da es unzählige dieser Spezies gibt, hatte ich teilweise den Durchblick verloren. Zu oft war mir die Geschichte zu überspitzt und schlussendlich sagt es über Südamerika nicht viel aus. Dafür aber eben punktuell über das Leben allgemein. Es sind immer wieder kleine Weisheiten zu finden. Mein Fazit: Mir war das Buch zu anstrengend und zu überdreht, um ein paar Weisheiten und Schönheiten zu finden. So ist das mit der Kunst. Man muss sie selbst für sich erfahren und für jeden ist es etwas anderes.