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Der Geschmack von Liebe

Roman

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Weil Liebe durch den Magen geht – direkt ins Herz: Der berührende Liebesroman „Der Geschmack von Liebe“ von Pippa Arden jetzt als eBook bei dotbooks.

Nomen est omen! Franzi Engel ist genau das: Engel und Retterin der Armen, Ungeliebten und Verzweifelten. In ihrer Küche bekocht und umsorgt sie die Gestrandeten – doch bisher wusste niemand ihren Einsatz so richtig zu schätzen. Nun soll Schluss damit sein, nun sorgt sie nur noch für sich selbst und ihre Haustiere John Wayne und Popcorn … bis sie auf einer Parkbank Felix entdeckt, den attraktiven Mann mit den traurigen Augen. Franzi wird rückfällig und nimmt ihn mit nach Hause, um ihn aufzupäppeln – nicht ahnend, dass sie damit ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt …

Ein warmherziger Roman über Liebe, Freundschaft und die Herausforderung, den eigenen Weg zu finden – mit hinreißenden Figuren, die Sie so schnell nicht vergessen werden: Viktor, Mitbewohner und leidenschaftlicher Freizeit-Transvestit, Shakti, herrlich verrückte Tantra-Lehrerin, und Luna, Shaktis liebenswert pragmatische Teenie-Tochter.

Jetzt als eBook kaufen und genießen: „Der Geschmack von Liebe“ von Pippa Arden. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks – der eBook-Verlag.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 292 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.08.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783961482832
Verlag Dotbooks Verlag
Dateigröße 1367 KB
Verkaufsrang 26.869
eBook
4,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Kundenbewertungen

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Wenn Engel stolpern
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 10.12.2018

Franziska Engel hat ein ausgeprägtes Helfer-Syndrom, und merkt leider auch nicht immer wenn das ausgenutzt wird von diversen Leuten, für die sie in Gutmensch-Manier immer da ist. Erst als sie von ihrem neuesten 'Projekt', das sie barfuss auf einer Parkbank aufgelesen hat, mächtig enttäuscht wird, beschließt sie radikal egoistisch zu... Franziska Engel hat ein ausgeprägtes Helfer-Syndrom, und merkt leider auch nicht immer wenn das ausgenutzt wird von diversen Leuten, für die sie in Gutmensch-Manier immer da ist. Erst als sie von ihrem neuesten 'Projekt', das sie barfuss auf einer Parkbank aufgelesen hat, mächtig enttäuscht wird, beschließt sie radikal egoistisch zu werden. Doch auch dabei schießt sie über das Ziel hinaus, und gibt sogar ihre beiden Haustiere weg, damit sie nicht mehr für Tierarztrechnungen, Steuern und Tierfutter aufkommen muss. Doch nun will zum ersten Mal in ihrem Leben jemand anderes ihr helfend unter die Arme greifen. Lässt sie diese Hilfe zu, und den Mann in ihr Herz? Das Ende war mir dann ein bißchen zu schnell, und ließ bei mir einige Fragen offen. Wie geht es mit all den Leuten weiter, deren Leben gerade alle ein bißchen in eine neue Richtung gerückt worden sind. Zumindest wäre Potential für eine Fortsetzung da. Meine Meinung zum Schreibstil ist etwas gemischt. Anfangs gab es die Träume von Felix/Ben, die für meinen Lesegeschmack zu verworren waren. Ebenso waren die Passagen die aus seiner Sicht geschrieben waren nicht so mein Ding. Oftmals nur ganz kurze abgehakte Sätze im Stakkato-Stil. Ich schätze mal, dieser andere Stil wurde aber auch absichtlich gewählt, um deutlich zu machen dass es die Perspektiven von 2 Personen sind. Zum Ende hin kamen diese kurzen knappen Sätze im Telegramm-Stil aber auch bei Franzis Perspektive vor. Diese Passagen haben mir eher weniger gefallen, die anderen fand ich dagegen aber sehr gut. Vor allem auch die paar Kochszenen waren ganz wunderbar beschrieben. Da wurde der "Geschmack von Liebe" passend rübergebracht.

Herzerwärmende, ungewöhnliche Liebesgeschichte mit ein bisschen Tiefgang
von Mariesche aus Kempten am 05.12.2018

In "Der Geschmack von Liebe" geht um Franzi Engel (der Name ist Programm), die die Bedürnisse der anderen immer vor ihre eigenen stellt und auch nicht davor zurück schreckt einen stummen Mann in zerknittertem Anzug und ohne Schuhe aus dem Park mit nach Hause zu nehmen, ohne zu wissen... In "Der Geschmack von Liebe" geht um Franzi Engel (der Name ist Programm), die die Bedürnisse der anderen immer vor ihre eigenen stellt und auch nicht davor zurück schreckt einen stummen Mann in zerknittertem Anzug und ohne Schuhe aus dem Park mit nach Hause zu nehmen, ohne zu wissen wer er ist. Im Laufe des Buches lernt Franzi leider, dass es auch Menschen gibt die ihre Selbstlosigkeit ausnützen und sie ist gezwungen auf ihre eigenen Bedürfnisse zu schauen. Doch dadurch begnet ihr auch viel Liebe und Dankbarkeit. Pippa Arden schreibt angenehm flüssig und beweißt sehr viel Humor, was mich viel schmunzel ließ. Trotzdem hat das Buch mich angeregt über das "Nein-Sagen", Selbstliebe und Freundschaft nachzudenken ohne dadurch zu klischeehaft zu sein. Ich war sehr überrascht von "Der Geschmack von Liebe" denn das kleine Büchlein mit seinen etwas mehr als 200 Seiten hat tatsächlich einen Geschmack von Liebe hinterlassen bei mir.

Zum Wohlfühlen
von einer Kundin/einem Kunden am 21.08.2018

Was mir an dem Roman hervorragend gefallen hat, sind vorallem die Figuren. Die meisten sind lebensecht, herzlich, bodenständig, nicht zickig oder hysterisch oder unerträglich unreif. Das fand ich super. AUch der flüssige Stil und Charlottenburg haben mir sehr gut gefallen. Doch leider hat mich ab der MItte so einiges gestört. Vorsicht... Was mir an dem Roman hervorragend gefallen hat, sind vorallem die Figuren. Die meisten sind lebensecht, herzlich, bodenständig, nicht zickig oder hysterisch oder unerträglich unreif. Das fand ich super. AUch der flüssige Stil und Charlottenburg haben mir sehr gut gefallen. Doch leider hat mich ab der MItte so einiges gestört. Vorsicht Spoileralarm: z.B. dass die Frau einfach so die Tiere weggibt, das kann ich nicht nachvollziehen. Dass Ben so blass bleibt und es nach so wahnsinnig kurzer Zeit so die große Liebe ist. Dass plötzlich alles so sprunghaft wird. dass viel Konflitkpotenzial ausgelassen wird - wie die Ernennung zum Firmenchef. Dass es dann brennt etc. Mir kommt es so vor, als hätte die Autorin plötzlich nicht mehr viel Lust oder Zeit gehabt, dem Buch noch 100 Seite zu gönnen. Sehr schade. Denn andernfalls wäre es großartig geworden. Schade auch, dass es kein weiteres von ihr gibt.