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Im Schnee wird nur dem Tod nicht kalt

Alpenkrimi

Kommissar Jennerwein ermittelt 11

Der Tod liebt frischen Pulverschnee. Kommissar Jennerweins stimmungsvollster Fall – der elfte Alpenkrimi von Nr.1-Bestsellerautor Jörg Maurer
In einer verschneiten Berghütte hoch über dem idyllisch gelegenen Kurort will Kommissar Jennerwein mit seinem Team feiern. Einmal ohne Ermittlungsdruck und Verbrecherjagd gemütlich am Kaminfeuer sitzen und Geschichten erzählen. Aber was bedeuten die blutigen Spuren im Schnee, die draußen zu sehen sind? Warum kreist eine Drohne über der Hütte? Und welcher unheimliche Schatten streift durch die Nacht? Während drunten im Kurort die Polizeistation verwaist ist und eine Gestalt leblos in einem versperrten Keller liegt, erkennt Jennerwein, dass er in eine Falle geraten ist, aus der es kein Entkommen gibt. Wenn er sein Team retten will, muss er mit dem Tod Schlitten fahren…
Rezension
Rund um Glühwein und Kaminfeuer steigt Seite für Seite die Spannung.
Portrait
Jörg Maurer

Bestseller-Autor Jörg Maurer stammt aus Garmisch-Partenkirchen. Er studierte Germanistik, Anglistik, Theaterwissenschaften und Philosophie und wurde als Autor und Kabarettist mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Agatha-Christie-Krimipreis, dem Ernst-Hoferichter-Preis, dem Publikumskrimipreis MIMI und dem Radio-Bremen-Krimipreis.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 432 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 24.10.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783104909394
Verlag Fischer E-Books
Dateigröße 1304 KB
Verkaufsrang 437
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Buchhändler-Empfehlungen

„Zu große Erwartungen“

Philipp Brandstötter, Thalia-Buchhandlung Linz

Kommissar Jennerwein ermittelt in seinem mittlerweile 11ten Fall, diesmal in einer verschneiten und abgelegenen Gegend im nördlichen Werdenfelserland. Eigentlich wollte sich Jennerwein und sein altbekanntes Team ein paar Tage Auszeit gönnen. Nach dem eher stressigen Herbst kehrt auch im Wachzimmer in Garmisch-Partenkirchen so etwas wie Weihnachtsfrieden ein. Sein altbekanntes Team um ihn gönnt sich etwas Ruhe.

Nicole Schwattke, die Polizeipsychologin aus Recklinghausen (das ist etwas weiter weg von Garmisch) ist bei Ihren Eltern zu Besuch, der Rest der bekannten Ermittlungsgruppe sucht nach einem passenden Ort für eine Weihnachtsfeier. Auch eine Polizeiinspektion in Unterbayern hat so etwas. Leider ist das auch schon so ziemlich alles was auf knapp 100 Seiten auch nur im Entferntesten an einen Krimi erinnert.

Beginnen tut es damit, dass die Hütte, welche bereits seit Längerem in Jennerweins Besitz ist, abgesperrt ist. Jennerwein und ein ehemaliger Kollege, der mittlerweile im privaten Sicherheitsbereich arbeitet, stehen vor verschlossenen Türen. Jennerwein hat den Schlüssel für die Hütte verloren und ist nun fieberhaft auch der Suche nach einem alternativen Eingang. Da die Hütte im letzten Sommer jedoch von einem Kollegen aus der Abteilung Einbruch und Diebstahl gesichert wurde, gelingt es Beiden trotz intensiver Bemühungen nicht ins Haus zu gelangen. Außerdem kommen die restlichen Kollegen bald um gemeinsam Weihnachten zu feiern.

Auf einer zweiten Zeitebene erfährt man ein paar Belanglosigkeiten über die Kindheit von Jenerwein in den 1980er Jahren. Der nunmehrige Kommissar war in seiner Kindheit in der Schule ein eher unauffälliges Kind, welches Probleme in Mathematik, Deutsch aber leider auch mit einigen seiner Mitschüler hatte. Das ist war nett zu wissen, hat aber meiner Meinung nach mit der eigentlichen Kriminalgeschichte im Na, um wie immer auf die gewohnten 350 Seiten Lesestoff zu kommen.

Im weiteren Verlauf gelingt es den Beiden dann doch ins Haus zu kommen und sie bemühen sich ihren Fehler vor den eintreffenden Kollegen so gut als möglich zu verschleiern. Auch das wirkt auf mich über lange Strecken gekünstelt und erinnert mich eher an eine versoffene Weihnachtsfeier auf der dann jeder von Jennerweins Team als „Gschichtldrucker (auf Hochdeutsch Plaudertasche) auftritt und verschiedene Schwänke aus seiner Kindheit erzählt. Auch Gespräche über vergangene Gegner und einstige Diebe kommen immer wieder vor. Leider kenne ich diese verblichenen Widersacher schon aus den älteren Fällen. Der einzig, dass plötzlich blutige Spuren vor Jennerweins Hütte und seinem Ermittlungsteam auftauchen.

Leider der mit Abstand schwächste Band der Serie. Irgendwas zwischen Möchtegern-Krimi, Rückschau auf die letzten zehn gelösten Fälle und einer versoffenen Polizeiweihnachtsfeier. Schade, bin mir nicht sicher, ob ich nach diesem Totaldesaster wieder beim nächsten Fall von Jennerwein dabei sein werde.
Kommissar Jennerwein ermittelt in seinem mittlerweile 11ten Fall, diesmal in einer verschneiten und abgelegenen Gegend im nördlichen Werdenfelserland. Eigentlich wollte sich Jennerwein und sein altbekanntes Team ein paar Tage Auszeit gönnen. Nach dem eher stressigen Herbst kehrt auch im Wachzimmer in Garmisch-Partenkirchen so etwas wie Weihnachtsfrieden ein. Sein altbekanntes Team um ihn gönnt sich etwas Ruhe.

Nicole Schwattke, die Polizeipsychologin aus Recklinghausen (das ist etwas weiter weg von Garmisch) ist bei Ihren Eltern zu Besuch, der Rest der bekannten Ermittlungsgruppe sucht nach einem passenden Ort für eine Weihnachtsfeier. Auch eine Polizeiinspektion in Unterbayern hat so etwas. Leider ist das auch schon so ziemlich alles was auf knapp 100 Seiten auch nur im Entferntesten an einen Krimi erinnert.

Beginnen tut es damit, dass die Hütte, welche bereits seit Längerem in Jennerweins Besitz ist, abgesperrt ist. Jennerwein und ein ehemaliger Kollege, der mittlerweile im privaten Sicherheitsbereich arbeitet, stehen vor verschlossenen Türen. Jennerwein hat den Schlüssel für die Hütte verloren und ist nun fieberhaft auch der Suche nach einem alternativen Eingang. Da die Hütte im letzten Sommer jedoch von einem Kollegen aus der Abteilung Einbruch und Diebstahl gesichert wurde, gelingt es Beiden trotz intensiver Bemühungen nicht ins Haus zu gelangen. Außerdem kommen die restlichen Kollegen bald um gemeinsam Weihnachten zu feiern.

Auf einer zweiten Zeitebene erfährt man ein paar Belanglosigkeiten über die Kindheit von Jenerwein in den 1980er Jahren. Der nunmehrige Kommissar war in seiner Kindheit in der Schule ein eher unauffälliges Kind, welches Probleme in Mathematik, Deutsch aber leider auch mit einigen seiner Mitschüler hatte. Das ist war nett zu wissen, hat aber meiner Meinung nach mit der eigentlichen Kriminalgeschichte im Na, um wie immer auf die gewohnten 350 Seiten Lesestoff zu kommen.

Im weiteren Verlauf gelingt es den Beiden dann doch ins Haus zu kommen und sie bemühen sich ihren Fehler vor den eintreffenden Kollegen so gut als möglich zu verschleiern. Auch das wirkt auf mich über lange Strecken gekünstelt und erinnert mich eher an eine versoffene Weihnachtsfeier auf der dann jeder von Jennerweins Team als „Gschichtldrucker (auf Hochdeutsch Plaudertasche) auftritt und verschiedene Schwänke aus seiner Kindheit erzählt. Auch Gespräche über vergangene Gegner und einstige Diebe kommen immer wieder vor. Leider kenne ich diese verblichenen Widersacher schon aus den älteren Fällen. Der einzig, dass plötzlich blutige Spuren vor Jennerweins Hütte und seinem Ermittlungsteam auftauchen.

Leider der mit Abstand schwächste Band der Serie. Irgendwas zwischen Möchtegern-Krimi, Rückschau auf die letzten zehn gelösten Fälle und einer versoffenen Polizeiweihnachtsfeier. Schade, bin mir nicht sicher, ob ich nach diesem Totaldesaster wieder beim nächsten Fall von Jennerwein dabei sein werde.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
27 Bewertungen
Übersicht
12
6
6
2
1

Letzter "Alpenkrimi" von Jürg Maurer
von einer Kundin/einem Kunden aus Wabern am 02.05.2019

Dem Autor scheint nach etlichen Krimis die Lust am erzählerischen Witz verloren gegangen zu sein. Vermisse die Funken sprühenden Einfälle und Wendungen früherer Krimis. Mit eher mässigem Interesse gelesen.

Maßlos enttäuscht, denn extrem unrealistisch und langweilig
von Leipziger Mama aus Leipzig am 08.03.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Es ist ja nicht der erste Maurer, der bei uns eingezogen ist, aber tatsächlich ist es der am unrealistischten und unspannendste Teil der Reihe. Vielleicht klingt es merkwürdig, aber wenn man die Bücher vom ersten bis zum letzten Band liest, gewinnt man tatsächlich den Eindruck, dass sich Maurer von... Es ist ja nicht der erste Maurer, der bei uns eingezogen ist, aber tatsächlich ist es der am unrealistischten und unspannendste Teil der Reihe. Vielleicht klingt es merkwürdig, aber wenn man die Bücher vom ersten bis zum letzten Band liest, gewinnt man tatsächlich den Eindruck, dass sich Maurer von Band zu Band immer mehr von der Realität entfernt. Hätte ich dieses Buch nicht hier vorstellen wollen, hätte ich es wohl schon nach den ersten 50 Seiten aus der Hand gelegt. Denn es ist einfach nur enttäuschend, langweilig und tatsächlich die optimale Einschlafhilfe. Doch ich hielt durch! Und ich kann euch sagen: Die Story ist wirklich fern jeder Realität. Nicht zuletzt der Teil mit den außerirdischen Seidenspinnerraupen (Oder waren sie schon Schmetterlinge?). Achtung! Spoiler: Mal ehrlich, wer hält denn so lange dicht? Vor allem als komplette Gruppe? Irgendeiner hätte sich doch schon lange verquatschen müssen. Im Endeffekt: Nicht lesenswert. Sorry. Ich war einfach nur maßlos enttäuscht. Ich greife dann doch lieber wieder zu seinen älteren Werken und lesen demnächst aus Gaudi einfach noch mal „Schwindelfrei ist nur der Tod“. Das ist zwar auch nicht gerade weltbewegend, aber definitiv um Längen besser.

Ungewöhnlich aber gut
von Igelmanu66 aus Mülheim am 25.01.2019
Bewertet: Einband: Paperback

»Das alles ging Verena Vitzthum … durch den Kopf, als sie die beiden Drähte sah, deren lose Enden nun gefährlich nahe beieinanderlagen. Der Sprengstoff reichte aus, um alles im Umkreis von zehn Metern zu pulverisieren. Sie blickte nervös zu Jennerwein und hoffte inständig, dass er einen Plan hatte.« Es hätte... »Das alles ging Verena Vitzthum … durch den Kopf, als sie die beiden Drähte sah, deren lose Enden nun gefährlich nahe beieinanderlagen. Der Sprengstoff reichte aus, um alles im Umkreis von zehn Metern zu pulverisieren. Sie blickte nervös zu Jennerwein und hoffte inständig, dass er einen Plan hatte.« Es hätte ein gemütlicher Hüttenabend werden sollen. Kommissar Jennerwein und sein Team haben sich in Jennerweins abgelegener Berghütte getroffen, einen Abend lang soll es nur um Erinnerungen, Anekdoten, Glühwein und lustiges Beisammensein gehen. Ein schöner Plan, doch dann kommt alles ganz anders und nur noch eins ist wichtig: Überleben! Die Alpenkrimis rund um Kommissar Jennerwein haben ja immer einen besonderen, eigenen, Stil. Dieser elfte Band der Reihe ist aber noch mal besonders ungewöhnlich. Statt wie sonst einen Mörder zu jagen, steckt das ganze Team in einer Situation, in der es ums reine Überleben kämpfen muss. Zudem wird in einem zweiten Handlungsstrang in Jennerweins Schulzeit zurückgeblendet, man verfolgt im Grunde seine erste Ermittlungstätigkeit. Hier hat man es mit einer regelrechten Detektivgeschichte zu tun, die sich auch erst zum Ende hin auflöst. Die Spannung entwickelt sich langsam aber stetig. Durch raffinierte kurze Einschübe, die auf spätere Ereignisse im Buch hindeuten, ahnt man, worauf alles hinausläuft. Und dieses Wissen um die Gefahr, selbst zu einem Zeitpunkt, als die Protagonisten noch nichts davon ahnen, ist wirklich klasse! Und das Finale wird richtig furios. Auch weitere Gestalten tauchen in Einschüben auf – wie gehören sie zur Handlung? Sind sie Freund oder Feind? Viele Fragen tauchen auf, die meisten (aber nicht alle) werden gelöst. Natürlich sind die altbekannten und liebgewonnenen Charaktere dabei, auch die reichlich unkonventionelle Bestatterfamilie Grasegger hat wieder einen angemessenen Auftritt. So ungewöhnlich wie die Handlung ist auch der Schreibstil, unterhaltsam, witzig, mit Wortspielen und vielen kleinen kreativen Einfällen. Ich mag diese Krimireihe und hatte wieder viel Spaß. Ich hoffe, Jörg Maurer lässt sich mit dem nächsten Band nicht zu lange Zeit! Fazit: Eine Krimireihe mit ganz eigenem Stil – auch dieser Band hat mir wieder sehr gefallen.