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Anna Forster erinnert sich an die Liebe

(gekürzte Lesung)

Anna ist erst 38, als sie die erschütternde Diagnose Alzheimer erhält. Sie weiß, dass ihr Bruder Jack nur ihr Bestes will, und dennoch tut es weh, als er ihr vorschlägt, in ein betreutes Wohnheim zu ziehen. In der Einrichtung lebt nur eine weitere Person in ihrem Alter – Luke. Sie verlieben sich ineinander, doch nach einem tragischen Vorfall setzen ihre Familien alles daran, die beiden zu trennen. Nur eine Person kann dem Liebespaar helfen: die Köchin Eve, die selbst einen schweren Schicksalsschlag verkraften musste. Doch ist sie bereit, alles aufs Spiel zu setzen?
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Beschreibung

Produktdetails

Medium MP3
Sprecher Elisabeth Günther
Erscheinungsdatum 25.06.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783956394966
Verlag Audio Media Verlag
Spieldauer 452 Minuten
Format & Qualität MP3, 452 Minuten, 310.2 MB
Übersetzer Gabriele Werbeck
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Buchhändler-Empfehlungen

Das Herz vergisst nicht

Gregor Schwarzenbrunner, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

Anna Forster erinnert sich an die Liebe ist ein außergewöhnlicher Roman über die Liebe zwischen Anna und Luke, die beide an Demenz erkrankt sind. Abwechselnd wird die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt und ist trotz des tragischen Themas, eine wundervolle und lebensbejahende Geschichte. Das Besondere an den weiblichen Charakteren in Sally Hepworth Geschichten ist, dass sie weit entfernt von typischen Stereotypen sind. Sally Hepworth greift Themen auf, die sie sehr gut recherchiert und vor allem die Gesundheit der Frauen, in diesem Fall früh einsetzende Alzheimer, in den Vordergrund stellen.

Lesefreude

Yvonne Simone Vogl, Thalia-Buchhandlung Gmunden

einfach ein tolles Buch - eine wunderschöne Geschichte von der ersten bis zur letzten Seite - man erlebt so viele nette und schöne Begebenheiten mit den Protagonisten! Hat mir sehr gefallen!!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Erinnerungen werden nicht vergessen!
von Tine_1980 am 17.09.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Auch wenn du deine Erinnerung verlierst, wirst du doch nie die Liebe vergessen… Anna Forster ist erst achtunddreißig, als sie die erschütternde Diagnose Alzheimer erhält. Lange suchen sie nach dem geeigneten betreuten Wohnen und finden eine Einrichtung, in der eine weitere Person in ihrem Alter lebt – Luke. Trotz ihres Vergesse... Auch wenn du deine Erinnerung verlierst, wirst du doch nie die Liebe vergessen… Anna Forster ist erst achtunddreißig, als sie die erschütternde Diagnose Alzheimer erhält. Lange suchen sie nach dem geeigneten betreuten Wohnen und finden eine Einrichtung, in der eine weitere Person in ihrem Alter lebt – Luke. Trotz ihres Vergessens verlieben sich Anna und Luke, doch nach einem tragischen Vorfall setzen ihre Familien alles daran, die beiden zu trennen. Nur eine Person kann dem Liebespaar helfen: Die Köchin Eve, die selbst einen schweren Schicksalsschlag verkraften musste. Ein Buch das bewegt und zum Nachdenken anregt. Alzheimer ist eh schon eine bescheidene Sache, aber in solch einem jungen Alter ist es nochmal bescheidener. Auch für die Angehörigen ist es schwierig und so steht auch Annas Bruder Jack vor der Entscheidung, das hoffentlich Richtige für seine Schwester zu entscheiden. Denn wie weit kann ein Mensch mit Alzheimer noch Liebe empfinden? Wie weit erinnert man sich mit dieser Diagnose noch die Person, für die man vielleicht etwas empfindet? Anna und Luke begegnen sich und beide haben mit ihrem Schicksal zu kämpfen. Wo bei Anna die Erinnerungen schneller ins Vergessen geraten, da hat Luke das Problem, dass sein Sprachverständnis immer mehr rückläufig ist. Und dennoch verbindet sie etwas. Gerade zu Anna kann man ein gutes Verhältnis aufbauen, da man sehr viel von ihr erfährt und ihre Gedanken, ihr Vergessen und ihre Gefühle werden einfach schön beschrieben. Die Autorin schafft hier ein Buch, dass die Tragik dieses Schicksals zum Leser transportiert. Die Worterfindungen für die einfachsten Begriffe, die ihr einfach nicht einfallen wollen, waren grandios. Man wusste meist, was gemeint war und die Einfälle gefielen mir sehr. Aber es gibt auch noch die Geschichte von Clem und Eve. Eve ist die Köchin und Putzfrau in der Einrichtung und bemerkt die Schwingungen zwischen Luke und Anna. Sie hat selbst einen schweren Schicksalsschlag hinter sich und auch ihre Tochter kämpft gerade damit zurechtzukommen. So erlebt man zwei Lebensgeschichten, die zeigen, dass man in den Erinnerungen von Menschen, die einen Lieben nie vergessen wird. Egal, was im Leben passiert, welche Schicksalsschläge einen ereilen, die Erinnerungen sind es wert, jeden Moment zu genießen. Das Thema Alzheimer ist schön in dem Buch verpackt, es gibt in erschreckender Weise den Verfall des Erinnerungsvermögens, aber auch die Momente, in denen sich Anna wieder erinnert, wieder. Ein bewegendes Buch, das die Dramatik einer jungen Alzheimer Patientin wiedergibt, mit all ihren Facetten und Tücken! Ein bisschen Liebe, Trauer und vielen unterschiedlichen Gefühlen. Kein Buch, das mit Schnelligkeit vorprescht, sondern in seiner Langsamkeit besticht.

Mit liebe kann man alles schaffen
von einer Kundin/einem Kunden am 08.01.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ein sehr ergreifendes Buch. Die Thematik Alzheimer gut dargestellt. Trotzdem witzig und lustig an manchen Stellen. Ein Buch zum Lachen und weinen. Große Leseempfehlung, Taschentücher bereit legen.

Macht betroffen und nachdenklich
von scarlett59 aus Berlin am 11.12.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Zum Inhalt: Anna bekommt mit Ende 30 die Diagnose Alzheimer. In Abstimmung mit ihren Zwillingsbruder Jack zieht sie in ein Heim für betreutes Wohnen, welches fast ausschließlich von Leuten um die 80 bewohnt wird. Lediglich Luke ist ungefähr in ihrem Alter und er hat eine Form der Demenz. Als sich die beiden verlieben, geschieht... Zum Inhalt: Anna bekommt mit Ende 30 die Diagnose Alzheimer. In Abstimmung mit ihren Zwillingsbruder Jack zieht sie in ein Heim für betreutes Wohnen, welches fast ausschließlich von Leuten um die 80 bewohnt wird. Lediglich Luke ist ungefähr in ihrem Alter und er hat eine Form der Demenz. Als sich die beiden verlieben, geschieht kurz darauf ein Unglück. Daraufhin setzen die Angehörigen alles daran, die beiden zu trennen. Als Eve nach einer privaten Tragödie neu in dem Heim als Köchin anfängt, versucht sie Anna und Luke zu helfen. Doch wird das gegen alle Widerstände gelingen … Meine Meinung: Die Beschreibung zum Buch und die Leseprobe haben mich gleich neugierig gemacht. Denn ein Buch über Alzheimer / Demenz bei einem jungen Menschen findet man nicht häufig. Ich wurde nicht enttäuscht! Die Autorin erzählt die Geschichte sehr gefühlvoll und angemessen, ohne Effekthascherei. Das Buch wird aus drei verschiedenen Blickwinkeln erzählt; dem von Anna, dem von Eve sowie aus dem von Eves Tochter Clementine. Der Tagesablauf und die Gedanken von Anna werden mit fortschreitender Krankheit sehr bedrückend und haben mich nachdenklich gemacht. Ich empfand es daher auch als angenehm, dass parallel zu Annas Geschichte auch die von Eve und ihrer Tochter entwickelt wurde. Fazit: eine Leseempfehlung, die zwar betroffen macht, aber auch zur Selbstreflektion anregt