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Der Tätowierer von Auschwitz

Die wahre Geschichte des Lale Sokolov

Eine Geschichte von Menschlichkeit, Mut, Liebe und Hoffnung

1942 wurde Lale Sokolov nach Auschwitz deportiert. Seine Aufgabe war es, Häftlingsnummern auf die Unterarme seiner Mitgefangenen zu tätowieren, jene Nummern, die später zu den eindringlichsten Mahnungen gegen das Vergessen gehören würden. Er nutzte seine besondere Rolle und kämpfte gegen die Unmenschlichkeit des Lagers, vielen rettete er das Leben.
Dann, eines Tages, tätowierte er den Arm eines jungen Mädchens – und verliebte sich auf den ersten Blick in Gita. Eine Liebesgeschichte begann, an deren Ende das Unglaubliche wahr werden sollte: Sie überlebten beide.

Eindringlich erzählt Heather Morris die bewegende, wahre Geschichte von Lale und Gita, die den Glauben an Mut, Liebe und Menschlichkeit nie verloren.


  • Die wahre Geschichte eines Holocaust-Überlebenden

  • »Ein Buch, das nicht nur von den Schrecken des Holocaust erzählt, sondern auch von tiefer Liebe.«STERN ONLINE

  • Für Leser von „Schindlers Liste“ und „Der Junge mit dem gestreiften Pyjama“

Rezension
»Eine berührende Liebesgeschichte, die an einem Ort entspringt der schlimmer nicht sein könnte. Sehr, sehr lesenswert!«, misshappyreading.blogspot.com, 13.08.2018
Portrait
Heather Morris ist Drehbuchautorin und lebt in Australien. Als sie Lale Sokolov kennenlernte, entwickelte sich eine tiefe Freundschaft und er vertraute ihr seine Geschichte an, die sie in diesem Buch erzählt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.08.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783492992640
Verlag Piper ebooks
Dateigröße 2977 KB
Übersetzer Elsbeth Ranke
Verkaufsrang 2.713
eBook
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14,99
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„Eine Liebe unter schwierigsten Bedingungen“

Ursula Raab, Thalia-Buchhandlung Max-Center

Die Geschichte von Lale und Gita, die unter schrecklichen Bedingungen an ihre Liebe glauben, die den Mut zu überleben aufbringen und anderen dabei helfen, Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Unglaublich, berührend, schockierend und ein Muss gegen das Vergessen! Die Geschichte von Lale und Gita, die unter schrecklichen Bedingungen an ihre Liebe glauben, die den Mut zu überleben aufbringen und anderen dabei helfen, Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Unglaublich, berührend, schockierend und ein Muss gegen das Vergessen!

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Leben und Überleben
von Gabriele Bessen am 18.04.2019
Bewertet: Einband: Paperback

„Lale wurde unter dem Namen Ludwig Eisenberg am 28. Oktober 1916 in Krompachy (Krompach), Slowakei, geboren. Am 23. April 1942 wurde er nach Auschwitz deportiert und erhielt dort die Häftlingsnummer 32407.“ (S. 291) In dem Glauben, in Auschwitz Arbeit zu bekommen und somit seiner Familie zu helfen, stellte sich... „Lale wurde unter dem Namen Ludwig Eisenberg am 28. Oktober 1916 in Krompachy (Krompach), Slowakei, geboren. Am 23. April 1942 wurde er nach Auschwitz deportiert und erhielt dort die Häftlingsnummer 32407.“ (S. 291) In dem Glauben, in Auschwitz Arbeit zu bekommen und somit seiner Familie zu helfen, stellte sich Lale den Nazis und gelangte so in das KZ, in dem er drei Jahre lang lebte und mit List und viel Glück irgendwie überlebte. Erst 50 Jahre später, nach dem Tod seiner Frau Gita, entschloss sich Lale, seine Geschichte einer Bekannten zu erzählen, die aus seinen Erinnerungen, Erzählungen und ihren eigenen Recherchen diesen packenden Roman schrieb, eine Geschichte, geprägt von einem Kampf ums Überleben und einer großen Liebe. Lale konnte diesen Wahnsinn in Auschwitz nur überleben, indem er aus Menschen Nummern machte. Nachdem er eine Typhuserkrankung nur knapp überlebt hatte, wurde er zum Haupttätowierer des Lagers, nicht zuletzt, weil er mehrere Sprachen sprach und schnell lernte, wie man es anstellen musste, um nicht aufzufallen und damit zu überleben. Unzähligen Mitgefangenen stach er die fünfstelligen Zahlen in die Unterarme, das Symbol für die unvorstellbaren Gräueltaten der Nazis. Dank seiner Position für den politischen Teil der SS zu arbeiten, genoss er die Vorteile von Zusatzrationen und einem Einzelzimmer. Doch die Angst blieb sein ständiger Begleiter, wenn er durch seine cleveren Nebeneinkünfte in Form von Geld und Schmuck von anderen Gefangenen, die sonst den Nazis in die Hände gefallen wären, Nahrung und Medikamente für Mitgefangene und auch für sich besorgen konnte. Mehrfach entkam er den Drohungen Josef Mengeles, der ihn als Versuchskaninchen anvisierte. Auch dem Mädchen Gita aus dem Frauenlager Birkenau, tätowierte Lale eine Nummer ein und verliebte sich sofort in sie. Seine charmante Art und viele Extrarationen in Form von Essen öffneten ihm so manche Tür, so dass sich Lale und Gita so oft wie möglich an Sonntagen sehen konnten und sich gegenseitig Mut machten, dieses Lager für eine gemeinsame Zukunft zu überleben. 1945 mussten die Nazis Ausschwitz räumen. Gita und ihre Freundinnen wurden mit unbekanntem Ziel abtransportiert und Lale konnte auf Umwegen in seine Heimatstadt zurückkehren. Den Weg nach Hause bezahlte er mit Geld und Schmuck anderer. Beide verloren sich aus den Augen. Lale fand sein Elternhaus und seine Schwester wieder, die mittlerweile mit einem Russen verheiratet war und Lale nahm später dessen Familiennamen an. Von seinen Eltern hat er nie wieder etwas erfahren. Gita und er trafen sich in Pressburg wieder, heirateten 1945 und bekamen sehr viel später einen Sohn. Sie lebten von den Einnahmen eines Textilgeschäftes und unterstützten finanziell den jungen Staat Israel, bis diese Transaktionen aufflogen. Von der Slowakei flüchteten sie über Wien nach Paris und ließen sich endgültig in Melbourne nieder, um endlich zur Ruhe zu kommen. Bis zu Gitas Tod hatte Lale ihre gemeinsame Vergangenheit geheim gehalten. Gita (geboren 1925) starb im Oktober 2003 und Lale im Oktober 2006.

von einer Kundin/einem Kunden am 05.04.2019
Bewertet: anderes Format

Das bewegende und unbegreifliche Schicksal der KZ-Gefangenen, welches hier geschildert wird, hat mich zu tiefst erschüttert und daran erinnert, dass man niemals vergessen darf.

So schön traurig!
von einer Kundin/einem Kunden am 04.04.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Lale Sokolov, ein junger slowakischer Jude wird 1942 nach Auschwitz deportiert. Dort bekommt er die Nummer 34902... Nach kurzer Zeit wird er zum Tätowierer, und muss seinen Leidensgenossen die Häftlingsnummern auf den linken Unterarm tätowieren. Eines Tages steht ein junges Mädchen vor ihm, der er die Nummer 34902 stechen soll.... Lale Sokolov, ein junger slowakischer Jude wird 1942 nach Auschwitz deportiert. Dort bekommt er die Nummer 34902... Nach kurzer Zeit wird er zum Tätowierer, und muss seinen Leidensgenossen die Häftlingsnummern auf den linken Unterarm tätowieren. Eines Tages steht ein junges Mädchen vor ihm, der er die Nummer 34902 stechen soll. Es ist Gita, und Liebe auf den ersten Blick. Es beginnt eine Liebesgeschichte mit viel Trauer, Verzweiflung und Hoffnung. Trotz der eigentlich aussichtslosen Situation gibt Lale niemals die Hoffnung auf. Heather Morris erzählt eindringlich die wahre Geschichte von Lale und Gita, die nie den Mut, die Hoffnung und Menschlichkeit verloren haben.