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Die sortierte Gesellschaft

Zur Kritik der Identitätspolitik

Aufgeklärte Politik muss die Interessen der Bürger im Blick haben. Sie muss individuelle Freiheiten sichern und Gerechtigkeitsfragen verhandeln. Aber muss sie auch Forderungen von Aktivisten aufgreifen, die von sich behaupten, Bedürfnisse und Befindlichkeiten angeblich benachteiligter Minderheiten zu artikulieren? Von Männerrechtlern über Queer-Aktivisten und katalanische Separatisten bis zu rechten „Identitären“ proklamieren immer mehr Gruppen einen Opferstatus für sich und verlangen Sonderbehandlung. Aber brauchen wir wirklich spezielle Frauen- oder Männerrechte? Oder das Recht auf eigene Geschlechtsbestimmung? Was ist fortschrittlich daran, Menschen je nach sexueller Orientierung, Herkunft, Kultur oder Religion in Schubladen einzuordnen? Die Autoren des Sammelbandes „Die sortierte Gesellschaft“ haben die wichtigsten Argumente gegen die um sich greifende Identitätspolitik zusammengetragen.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Johannes Richardt
Seitenzahl 194
Erscheinungsdatum 13.06.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-944610-45-0
Verlag NovoArgumente Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 17,7/11/2,2 cm
Gewicht 193 g
Auflage 1
Verkaufsrang 59943
Buch (Taschenbuch)
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