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Tod im Zickenwald

Anton Geigensauer ermittelt wieder im Burgenland: Blutrot leuchtete der Himmel im Westen, als die Sonne unterging. Bald danach breitete sich die Dunkelheit über dem Südburgenländischen Hügelland aus. Still lag der kleiner Weiler Zicken im Tal des Rehgraben in der Finsternis der Nacht. Peter Drabits sah auf der anderen Seite des Tales bei seiner alleinstehenden, alten Tante, die üblicherweise mit Tagesende schlafen ging, noch Licht brennen. Lag sie wieder hilflos am Boden, weil sie gestürzt war. Er beschloss, hinüberzugehen und nach dem Rechten zu sehen, doch er kam nicht mehr zurück ...
Portrait
Himmelbauer, Thomas
Thomas Himmelbauer, geboren 1960 in Wien, verheiratet, 2 Kinder. Studium für das Lehramt an Höheren Schulen in den Fächern Mathematik und Physik. Seit 1984 als Lehrer an Allgemeinbildenden Höheren Schulen tätig. 1987 promovierte Thomas Himmelbauer zum Doktor der Naturwissenschaften. Seit 1989 lebt er in Güttenbach im Südburgenland.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 200
Erscheinungsdatum 01.09.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-99074-020-0
Verlag Federfrei Verlag
Maße (L/B/H) 18,6/12,6/2 cm
Gewicht 226 g
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
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12,90
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

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„Ein Südburgenlandkrimi - neuer Fall für Anton Geigensauer und sein Team“

, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Peter Drabits verschwindet. Sein lang verschollen geglaubter Bruder Egon wird tot am Weiler Zicken aufgefunden. Aber ist er tatsächlich der Tote den man vermutet? Hat Peter seinen Bruder ermordet? Anton Geigensauer und sein Team ermitteln im Südburgenländischen Hügelland, nahe Güssing. Ein angenehm zu lesender - ruhiger - Krimi, bei dem sich immer was tut und immer neues ergibt, mir hat er echt gut gefallen. Peter Drabits verschwindet. Sein lang verschollen geglaubter Bruder Egon wird tot am Weiler Zicken aufgefunden. Aber ist er tatsächlich der Tote den man vermutet? Hat Peter seinen Bruder ermordet? Anton Geigensauer und sein Team ermitteln im Südburgenländischen Hügelland, nahe Güssing. Ein angenehm zu lesender - ruhiger - Krimi, bei dem sich immer was tut und immer neues ergibt, mir hat er echt gut gefallen.

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„Das Böse ist immer und überall “

, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Anton Geigensauer ermittelt jetzt bei der SOKO Südost in Güssing und hat es nicht leicht im Fall der 3 Brüder, die um eine geerbte Liegenschaft streiten. Nach dem plötzlichen Verschwinden des einen und dem brutalen Mord des anderen Bruders, konzentriert sich Geigensauer auf den 3. Bruder, dem argentinischen Geschäftsmannes der eine Luxustherme auf der umstrittenen Liegenschaft plant. Spannender Krimi mit überraschender Wende. Anton Geigensauer ermittelt jetzt bei der SOKO Südost in Güssing und hat es nicht leicht im Fall der 3 Brüder, die um eine geerbte Liegenschaft streiten. Nach dem plötzlichen Verschwinden des einen und dem brutalen Mord des anderen Bruders, konzentriert sich Geigensauer auf den 3. Bruder, dem argentinischen Geschäftsmannes der eine Luxustherme auf der umstrittenen Liegenschaft plant. Spannender Krimi mit überraschender Wende.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Aufs Beste unterhalten
von mein Leseleben am 05.02.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

hat mich dieser Krimi. Gerade das Verwirrspiel mit den drei Brüdern fand ich spannend. Mal ist der Tote Egon, dann doch wieder nicht, und keiner der Verdächtigen und Zeugen sagt wirklich die ganze Wahrheit. Ganz erstaunliche Dinge treten im Laufe der Handlung zutage, das macht das „Mitraten“ wirklich schwer... hat mich dieser Krimi. Gerade das Verwirrspiel mit den drei Brüdern fand ich spannend. Mal ist der Tote Egon, dann doch wieder nicht, und keiner der Verdächtigen und Zeugen sagt wirklich die ganze Wahrheit. Ganz erstaunliche Dinge treten im Laufe der Handlung zutage, das macht das „Mitraten“ wirklich schwer und so hat man die Auflösung des Falles auch als geübter Krimileser nicht auf dem Schirm. Besonders hübsch finde ich auch das „Wortspiel“ im Titel. Im ersten Moment stellt man sich ja unter „Zickenwald“ doch irgendwie ganz was anderes vor. Nicht zu Unrecht unterstellt man uns Frauen ja des Öfteren, dass wir „zicken“ ;-)

ANton Geigensauer ermittelt wieder
von Gertie G. aus Wien am 30.09.2018

Wer aufgrund des Titels schräge Blondinen vermutet ist hier falsch. „Zicken“ ist ein kleiner Weiler im Rehgrabental im südburgenländischen Bezirk Güssing. Weil Peter Drabits noch Licht im Haus seiner betagten Tante sieht, geht er nachsehen und verschwindet zunächst spurlos. Wenig später wird die Leiche eines Mannes gefunden, die von Irmgard... Wer aufgrund des Titels schräge Blondinen vermutet ist hier falsch. „Zicken“ ist ein kleiner Weiler im Rehgrabental im südburgenländischen Bezirk Güssing. Weil Peter Drabits noch Licht im Haus seiner betagten Tante sieht, geht er nachsehen und verschwindet zunächst spurlos. Wenig später wird die Leiche eines Mannes gefunden, die von Irmgard als Egon Drabits, Peters Bruder, identifiziert wird. Anton Geigensauer, nunmehr stolzer Vater eines Sohnes, ermittelt statt in der Bundeshauptstadt Wien, im Südburgenland, seiner alten Heimat. Bestens vertraut mit der Mentalität den Einheimischen, findet er recht bald heraus, dass es neben Peter und Egon noch einen dritten Bruder namens Erich gegeben hat. Die drei Brüder haben eine Liegenschaft geerbt, auf die mehrere Leute scharf sind. Neben dem rätselhaften Verschwinden von Peter Drabits kommt Geigensauer das plötzlich Auftauchen eines Russen doch ein wenig spanisch vor. Vor allem, als herauskommt, dass Peter seine beiden Brüder, von denen seit knapp zehn Jahren jede Spur fehlt, für tot erklären lassen will, um das Grundstück zu verkaufen. Als dann plötzlich der argentinische Geschäftsmann Egon Larta erscheint und angibt als Egon Drabits geboren zu sein, ist klar, dass der Tote Erich sein muss. Da stellt sich nun die Frage, warum Irmgard einen falschen Namen angegeben hat. Ist sie auch scharf auf das Erbe oder gibt es einen anderen Grund? Meine Meinung: Wie wir es von Autor Thomas Himmelbauer gewöhnt sind, verbindet er die manchmal kauzigen Charaktere mit dem entsprechenden Lokalkolorit. Die Lösung des Falles ist nicht ganz unerwartet, zählen doch persönliche Beziehungen oder Geld, zu den häufigsten Mordmotiven. Fazit: Mir hat der Krimi, der ziemlich unblutig daherkommt wieder recht gut gefallen.