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Miriam im Sternschnuppenjahr

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gebundene Ausgabe
Auch wenn sich die siebzehnjährige Miriam eingestehen muss, dass sie für den selbstbewussten Max mehr empfindet als Freundschaft, gibt es noch so viel anderes, das in ihrem letzten Schuljahr auf sie einstürmt: die komplizierte Beziehung ihrer Eltern, der Konflikt mit ihrer Cousine, der Wunsch, mit ihren astronomischen Beobachtungen anerkannt zu werden … Dabei fühlt sich Miri bei allem, was sie macht, kindisch, naiv und unbeholfen. Aber da ist auch die faszinierende Persönlichkeit ihrer liebevollen Großmutter Amelie, bei der Miri lebt. Wie hat sie die schwierige Zeit des Erwachsenwerdens gemeistert? Miri entdeckt, dass Amelie als junges Mädchen von zuhause fort und nach Woodstock aufgebrochen ist, um ihren Traum zu leben. Wird es Miriam eines Tages auch gelingen, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen?
Portrait
Auer, Christine
Christine Auer, liebt Apfelkuchen, das Knistern von Buchseiten und Geschichten. Ihre erste eigene schrieb sie, nachdem sie das Alphabet gelernt hatte. Sie studierte Psychologie und Jus. Als sie bemerkte, dass an jeder Ecke Geschichten darauf warteten, entdeckt zu werden, begann sie diese in Büchern einzufangen. Sie lebt in Wien mit ihrer Familie und zwei Katzen, die am liebsten auf der Computertastatur schlafen. 2015 erhielt sie den Dixi Kinderliteraturpreis.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 280
Altersempfehlung 12 - 16
Erscheinungsdatum 28.09.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-85197-886-5
Verlag Obelisk Verlag
Maße (L/B/H) 20,8/14,4/3 cm
Gewicht 476 g
Auflage 1
Verkaufsrang 46589
Buch (gebundene Ausgabe)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Eine tolle Geschichte übers Älterwerden, wachsen und Übersichhinauswachsen mit Protagonisten, die einem ans Herz wachsen!
von jam am 25.06.2019

„Liebe Miri, ich bin sicher, dass Oma Amelie gut für dich sorgen wird. (…) Tausend Bussi, Mama“ Seite 31 Als ihre Mutter ein tolles Forschungsangebot in Amerika erhält, beschließt sie, mit ihrem Vater für ein Jahr dort zu leben. Doch Miri möchte lieber hier bleiben und so darf sie im letzten Schuljahr bei ihrer O... „Liebe Miri, ich bin sicher, dass Oma Amelie gut für dich sorgen wird. (…) Tausend Bussi, Mama“ Seite 31 Als ihre Mutter ein tolles Forschungsangebot in Amerika erhält, beschließt sie, mit ihrem Vater für ein Jahr dort zu leben. Doch Miri möchte lieber hier bleiben und so darf sie im letzten Schuljahr bei ihrer Oma Amelie wohnen. Denn auch auf sie wartet eine Wahnsinns-Gelegenheit, ihre Kenntnisse unter Beweis zu stellen. Doch sie traut sich nicht, dass ihrer Eltern oder ihrer Oma zu erzählen… Miriam ist ein 17jähriges Mädchen, das man wohl eher als nerdig bezeichnen würde. Sie liebt Astronomie, beobachtet stundenlang die Sterne oder verbringt Zeit mit ihren Freundinnen. Ihre Cousine Tessa nutzt jede Chance, ihr das auch unter die Nase zu reiben und sie bloßzustellen. Bis Miri Max kennenlernt, der für sein Leben gerne fotografiert, obwohl sein Weg im elterlichen Betrieb vorgezeichnet scheint. Als Miri mehr über die bewegte und bewegende Geschichte ihrer Oma erfährt, die als junge Frau nach Woodstock aufgebrochen ist, beginnt sie zu reifen und zu wachsen. Wenn ihre Oma damals schon die Kraft hatte, aus ihren Zwängen und den Wunschvorstellungen der anderen auszubrechen, könnte ihr das dann nicht auch gelingen? Und Miri steht vor den Fragen, die einem das Leben immer wieder stellt – die eigenen Träume verwirklichen oder alles für die Liebe – oder vielleicht sogar jemanden finden, mit dem man seine Sternschnuppenwünsche verwirklichen kann? Ein spannender Showdown führt Amelie, Miri und Tessa nach Mexiko, wo sich nicht nur Amelies Vergangenheit klärt. Auch die beiden Mädchen kommen sich selbst und einander wieder näher... Was mir richtig gut gefallen hat, war, dass Christine Auer auch vor ernsten Themen nicht zurückschreckt. Miris Eltern haben eine schwere Zeit hinter sich, in der ihre Mutter ihren Vater zu wenig unterstützt hat – glaubt sie. Doch Miri muss erkennen, dass jede Geschichte mehr als eine Seite hat und vieles nicht so ist, wie es auf den ersten Blick aussieht. Besonders Amelie und ihre Geschichte hat mich fasziniert und in ihren Bann gezogen, ein Freigeist, der ein Stück weit gebremst wurde und doch nie aufhörte, sie selbst zu sein… Fazit: Eine tolle Geschichte übers Älterwerden, wachsen und Übersichhinauswachsen mit Protagonisten, die einem ans Herz wachsen!

Ein tolles Jugendbuch
von einer Kundin/einem Kunden aus Lahr am 22.06.2019

Miriam im Sternschnuppenjahr Für mich war es das erste Buch welches ich von Christine Auer gelesen habe. Die Inhaltsangabe für diesen Jugendroman hält was sie verspricht und das Cover passt wirklich gut zum Inhalt des Buches. Miriam ist 17 Jahre alt und lebt vorübergehend bei ihrer Großmutter Amelie, die für ihr Alter noch... Miriam im Sternschnuppenjahr Für mich war es das erste Buch welches ich von Christine Auer gelesen habe. Die Inhaltsangabe für diesen Jugendroman hält was sie verspricht und das Cover passt wirklich gut zum Inhalt des Buches. Miriam ist 17 Jahre alt und lebt vorübergehend bei ihrer Großmutter Amelie, die für ihr Alter noch recht unternehmungslustig ist. Sie ist es auch die Miri auf eine Vernissage mitschleift. Dort trifft sie auf den selbstbewussten Max, ein toller Kerl, aber ihr erstes Aufeinandertreffen steht unter keinem guten Stern. Wäre alles kein Problem, wenn sie Max nicht wiedersehen müsste, aber ihre Großmutter hat andere Pläne............. Nicht nur eine toller Schreibstil, sondern auch eine richtig tolle Geschichte bei der man immer wieder schmunzeln und lachen kann, bei der man aber auch über das ein oder andere ins Nachdenken gerät. Die Mischung hat mir richtig gut gefallen und die einzelnen Charaktere sind mir recht schnell ans Herz gewachsen. Miri ist ein tolles Mädchen das einem auf den ersten Blick sympathisch ist, vielleicht auch weil sie nicht so selbstsicher ist wie sie es gerne wäre. Man kann sich gut in sie rein versetzen, fühlt mit ihr und sie bringt einem auch oft zum Lachen, denn sie hat die Gabe immer wieder in ein Fettnäpfchen zu treten. Max wirbelt ihr Leben ganz schön durcheinander, anfangs findet sie ihn arrogant, aber schon bald erkennt sie, dass sie ihn falsch eingeschätzt hat und je mehr Zeit sie mit ihm verbringt um sie mehr mag sie ihn. Das Miri bei ihrer Großmutter lebt hat seine Gründe, die Eltern machen gerade eine schwere Zeit durch und sie durfte entscheiden ob sie für ein Jahr mit nach Amerika geht oder aber ob sie bei Amelie bleiben möchte. Sie entschied sich für letzteres, auch weil sie immer das Gefühl hatte bei den Eltern zwischen den Stühlen zu sitzen. Die Entscheidung viel ihr leicht, denn neben Amelie wohnt ihre Sandkastenfreundin und so hat sie bei ihrem Neuanfang jemand an ihrer Seite mit dem sie über alles was sie bewegt reden kann. Und da gibt es ganz schön viel. Amelie bereichert die Geschichte ungemein, sie ist echt eine tolle Frau die mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Eine Oma wie man sie sich wünscht, aber sie kann auch knallhart sein und das ist sie wenn es um die Umsetzung ihrer Regelen geht. Amelie strömt eine Wärme aus und man kann sich ihr nicht entziehen. Das Leben hat sie geprägt und sie weiß wovon sie spricht, das auch sie Geheimnisse hat davon ahnt lange Zeit niemand bis Miri ein altes Tagebuch findet. Miri ist sich lange nicht sicher ob sie es lesen soll, aber letztendlich kann sie sich ihm nicht entziehen, sie lernt Amelie auf eine ganz andere Art und Weise kennen, der Leser erlebt dies in Form von Rückblicken. Ein toller Handlungsstrang aus dem, nicht nur Miri, sondern auch der Leser viel mitnimmt. Dann gibt es noch Tessa, Miris fast gleichaltrige Cousine. Sie wächst in der Nähe der Großmutter, aber so ganz anders wie Miri auf. Sie hat eine Art an sich die sie mir gleich unsympathisch werden lässt, aber im Laufe der Geschichte kann man verstehen warum sie so ist, wie sie ist. Es geht umso viel mehr und man kann nachvollziehen warum es für die Großmutter wichtig ist das die beiden wieder zu der Nähe zurückfinden die sie einmal umgeben hat. Auch hierfür hat sie einen Plan, wird der aufgehen? Dieses Jugendbuch hat alles was eine tolle Geschichte braucht. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ein Buch das zum Nachdenken anregt und das viele Themen behandelt die einem auf dem Weg zum Erwachsenen begleiten. Erste Liebe, Eifersucht, Geheimnisse, Freundschaft, Neid und noch vieles mehr wurden in dieses Buch gepackt. Die Botschaft des Buches ist angekommen, man kann alles schaffen wenn man an sich Ziele setzt und für seine Träume kämpft, auch wenn man dafür manchmal schwerere Wege einschlagen muss. Zum Schluss hin hat die Autorin es geschafft mich nochmals vom Hocker zu reißen. Es gab eine Wendung mit der ich in dieser Form nicht gerechnet hätte und ab da fühlte es sich an als hätte ich einen spannenden Krimi in der Hand. Eine Geschichte die zeigt das es nicht leicht ist erwachsen zu werden, aber auch eine die zeigt das es sich lohnt an seine Träume und Ziele zu glauben. Mit viel Herzblut geschrieben. Ein Buch das viel zu schnell zu Ende war und bei dem man sich eine Fortsetzung nicht nur vorstellen kann, sondern sich diese auch wünscht weil man sehen möchte was aus den einzelnen Charakteren letztendlich geworden ist. Ich kann „Miriam im Sternschnuppenjahr“ allen wärmstens empfehlen und vergebe fünf Sterne.

Miri auf der Suche nach sich selbst
von Claudia R. aus Berlin am 16.06.2019

Klappentext: Auch wenn sich die siebzehnjährige Miriam eingestehen muss, dass sie für den selbstbewussten Max mehr empfindet als Freundschaft, gibt es noch so viel anderes, das in ihrem letzten Schuljahr auf sie einstürmt: die komplizierte Beziehung ihrer Eltern, der Konflikt mit ihrer Cousine, der Wunsch, mit ihren astronomisc... Klappentext: Auch wenn sich die siebzehnjährige Miriam eingestehen muss, dass sie für den selbstbewussten Max mehr empfindet als Freundschaft, gibt es noch so viel anderes, das in ihrem letzten Schuljahr auf sie einstürmt: die komplizierte Beziehung ihrer Eltern, der Konflikt mit ihrer Cousine, der Wunsch, mit ihren astronomischen Beobachtungen anerkannt zu werden … Dabei fühlt sich Miri bei allem, was sie macht, kindisch, naiv und unbeholfen. Aber da ist auch die faszinierende Persönlichkeit ihrer liebevollen Großmutter Amelie, bei der Miri lebt. Wie hat sie die schwierige Zeit des Erwachsenwerdens gemeistert? Miri entdeckt, dass Amelie als junges Mädchen von zuhause fort und nach Woodstock aufgebrochen ist, um ihren Traum zu leben. Wird es Miriam eines Tages auch gelingen, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen? Cover: Der Hintergrund ist in einem zarten Orangeton mit vielen bunten Sternchen. Unten sieht man eine junge Frau / Mädchen, vermutlich Miri, mit einer Pudelmütze, einer Tasse in der Hand und einem nachdenklichem und verträumten Blick. Auch ein Muffin und eine Kamera sind zu erkennen und der Titel steht groß im oberen Teil des Covers. Das Cover wirkt sehr verträumt, verspielt und eher humorvoll und freudig. Meinung: Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Es lässt sich leicht lesen und man findet schnell in die Geschichte hinein. Miriam ist 17 Jahre alt und lebt bei ihrer Oma Amelie. Ihre Eltern sind für rin Jahr in Amerika. Amelie ist eine sehr liebevolle Oma, hat aber auch ihre Regeln. Die beiden haben ein sehr schönes und besonders Verhältnis, was aber auch für den ein oder anderen Schmunzler sorgt. Amelie nimmt Miri mit zu einer Vernissage, zu der Miri eigentlich gar nicht mit möchte und lernt dort Max kennen, dem sie auf die Cowboystiefel kotzt. Dies war ihr total peinlich und zu allem Überfluss hilft ausgerechnet dieser Max ihrer Oma bei ihrer neuen Homepage mit und irgendwie scheint Miri doch mehr für diesen Max zu empfinden. Zu viel möchte ich an dieser Stelle aber nicht verraten. Nach und nach erfährt man auch immer mehr über die Protagonisten und ihre Hintergründe, so auch über Miris Eltern und auch Miris Oma hat eine sehr interessante und schöne Vergangenheit, doch wie sich das alles entwickelt, findet selbst heraus. Das Buch ist sehr schön geschrieben und gerade die letzten Kapitel gehen noch einmal sehr rasant zu und die Verstrickungen und Verwirrungen werden sehr gut gelöst. Ein wunderschönes Jugendbuch mit tollen Charakteren, schönen Handlungen und es werden auch einige brisante Themen, wie Burnout, Trennung, aber auch schöne Themen wie die Liebe angesprochen und behandelt.