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Das Feld

(ungekürzte Lesung)

Was bleibt von einem Leben?
Wenn die Toten auf ihr Leben zurückblicken könnten, wovon würden sie erzählen? Einer wurde geboren, verfiel dem Glücksspiel und starb. Einer hat ganz am Ende verstanden, in welchem Moment sich sein Leben entschied. Und eine hatte viele Männer, doch nur einen hat sie geliebt. Sie weiß nicht warum - und gerade das ist ihr größtes Glück.
In Robert Seethalers neuem Roman geht es geht um das, was sich nicht fassen lässt. Es ist ein Buch der Menschenleben, jedes ganz anders, jedes mit anderen verbunden. Sie fügen sich zum Roman einer kleinen Stadt und zu einem Bild menschlicher Koexistenz.

Nach "Ein ganzes Leben" der neue große Roman von Robert Seethaler.
Portrait
Robert Seethaler, geboren 1966, wurde 2007 für seinen Roman "Die Biene und der Kurt" mit dem Debütpreis des Buddenbrookhauses ausgezeichnet. 2008 erhält er das Alfred-Döblin-Stipendium der Akademie der Künste. Gerade wurde Seethalers Drehbuch Die zweite Frau mit Monica Bleibtreu und Matthias Brandt in den Hauptrollen verfilmt. Robert Seethaler lebt und schreibt in Berlin und Wien.
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Beschreibung

Produktdetails

Medium MP3
Sprecher Robert Seethaler
Erscheinungsdatum 04.06.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783864845048
Verlag Tacheles!
Spieldauer 322 Minuten
Format & Qualität MP3, 321 Minuten, 211.38 MB
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Buchhändler-Empfehlungen

„Als Lebender über den Tod nachdenken. Als Toter vom Leben reden. Was soll das?"

Hans Wilhelm Schmölzer, Thalia-Buchhandlung Atrio, Villach

„Als Lebender über den Tod nachdenken. Als Toter vom Leben reden. Was soll das? Die einen verstehen vom anderen nichts.“ In Robert Seethalers „Das Feld“ aber erzählen die Toten über die wesentlichen Momente in ihrem Leben. Direkt, klar, unaufgeregt, illusionslos. Tolle Literatur. Mit besonderem Genuss gelesen.

"Die Stimmen der Toten"

Cornelia Gruber, Thalia-Buchhandlung Pasching

Was würden sie uns wohl erzählen? Man glaubt es gar nicht, aber die Toten haben noch viel zu berichten. Über Dinge die sie bereuen im Leben nicht getan oder gesagt zu haben, Geheimnisse preisgeben uvm. Robert Seethaler gibt den Toten in seinem Roman noch einmal die Chance ihre Geschichte zu erzählen und gibt ihnen ein letztes Mal eine Stimme.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
74 Bewertungen
Übersicht
55
12
6
1
0

Für mich nicht ganz überzeugend
von Buecherseele79 am 04.02.2020
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Ein Mann, der täglich am Friedhof sitzt und ihn bewundert und belauscht macht sich so seine Gedanken... was würden die Toten wohl jetzt den Lebenden erzählen? Würden sie vom Jenseits reden? Oder eher jammern, zettern, meckern? Würden sie das alte Leben vermissen, hätten sie neue Erkenntnisse getroffen? Und er lauscht den Sti... Ein Mann, der täglich am Friedhof sitzt und ihn bewundert und belauscht macht sich so seine Gedanken... was würden die Toten wohl jetzt den Lebenden erzählen? Würden sie vom Jenseits reden? Oder eher jammern, zettern, meckern? Würden sie das alte Leben vermissen, hätten sie neue Erkenntnisse getroffen? Und er lauscht den Stimmen. Der Autor Robert Seethaler schreibt in seinem Roman „Das Feld“ über die kleine Stadt Paulstadt. Und das ganze Buch, Klappentext, Cover haben mich so angesprochen aber dann doch eher verwirrt und ja, fast enttäuscht. Der Schreibstil ist ruhig, er plätschert dahin was ich gar nicht mal als unangenehm empfand, denn so kam schnell das Gefühl von der Vergänglichkeit auf, über was ärgern wir uns im Leben, wo sind wir zu gewissenhaft, zu lasch, zu ehrlich oder zu falsch? Und welche Erkenntnisse treffen wir wenn wir unter der Erde liegen und nochmals über alles nachdenken, einer der Stimmen sind die ihre Geschichte erzählen wird? Wir haben viele Personen, viele Namen, viele Begebenheiten, viele Erkenntnisse. Über jedem neuen Kapitel steht der Name der verstorbenen Person, manche Personen hängen zusammen, haben ein gemeinsames Leben bestritten, andere werden so erwähnt, aber alle haben einen Bezug zu der kleinen Stadt Paulstadt. Das Lesen fällt leicht, man „schwebt und schwimmt“ mit der Geschichte der Paulstädter mit und macht sich hier und da seine Gedanken, dafür spreche ich dem Autor auch gleich 5 Sterne aus. Was mich aber eher auf die Palme gebracht hat und somit den Lesefluss und den Genuss komplett zerstört hat – hängen die Personen nun alle irgendwie zusammen? Oder nicht? Jede Person hat das ein oder andere Erlebnis in der Stadt mitbekommen, aber ja, ich war so oft am vor und zurückblättern weil ich bei vielen Namen und Geschehnissen dachte – diesen Namen habe ich doch 4 Geschichten vorher gelesen, hängen die zusammen? Dann wieder nicht... dann nur ansatzweise und das hat, für mich persönlich, den Lesefluss sehr gestört. Auch ist manch Geschichte eher verwirrend und nicht ganz durchschaubar und somit lässt mich das Buch im Allgemeinen eher verwirrt und doch enttäuscht zurück. Laut Klappentext sind die Menschenleben in diesem Buch alle irgendwie miteinander verbunden, das würde ich so nicht unterschreiben, in meinen Augen führt das auch zu einer Menge an Verwirrungen. Alle haben die Stadt gemeinsam, manche das gleiche gesehen und mitbekommen, aber dann wird es schon weniger an Gemeinsamkeiten. Wie erwähnt – für die Gefühle die hier abgerufen werden spreche ich dem Autor 5 Sterne aus, aber die Umsetzung dann im Ganzen – leider nur 3 Sterne.

von einer Kundin/einem Kunden am 06.01.2020
Bewertet: anderes Format

Seethaler gibt jedem verstorbenen des Dorfes, der auf dem Feld liegt, eine Stimme. Sie erzählen über ihr Leben, ihren Tod und viel über die Liebe. Überschrieben sind die einzelnen Kapitel mit dem jeweiligen Namen.

von einer Kundin/einem Kunden am 05.12.2019
Bewertet: anderes Format

Dieser Roman raubt einem schier den Atem. Seethaler ist ein wirklich großer Erzähler - hier übertrifft er sich noch einmal selbst. Wir befinden uns auf diesem ungewöhnlichen Friedhof und lassen uns von den Verstorbenen aus ihrem Leben erzählen, unvergleichlich, unfassbar gut.