Die Geschichte von einem Vogel und einem Mann

Erzählung

Archil Kikodze

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Beschreibung

Ein Georgier, der seinen Lebensunterhalt als Wanderführer für ausländische Touristen verdient, ist mit einem alten Engländer im Gebirge, um Vögel zu beobachten. Auf ihrer Reise erzählen sie einander Geschichten aus ihrem Leben und von den Tieren und Menschen, die diese Gegend bevölkern und so einzigartig und charaktervoll sind wie die faszinierende Landschaft Georgiens selbst. 
Eine etwas andere Geschichte Georgiens: lakonisch, abgründig komisch und tiefsinnig.

Archil Kikodze, Jahrgang 1972, ist ein georgischer Autor, Fotograf, Regisseur, Schauspieler und Naturführer. Für seine Erzählungen und seine Arbeit als Fotograf wurde er vielfach ausgezeichnet. Für den Erzählband Die Geschichte von einem Vogel und einem Mann, aus dem bei Ullstein die titelgebende Novelle erhältlich ist, erhielt er den Saba-Literaturpreis. Auch sein Debütroman Der Südelefant,ebenfalls bei Ullstein lieferbar, wurde mehrfach ausgezeichnet.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 120 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 07.09.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783843718189
Verlag Ullstein Verlag
Dateigröße 2471 KB
Übersetzer Natia Mikeladse-Bachsoliani

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Erzählung
von einer Kundin/einem Kunden am 08.09.2018

Von Archil Kikodze, dem Autor des Südelefant, wurde diese Erzählung seines Erzählungsbandes in Deutsch veröffentlicht. Der Protagonist begleitet als Wanderführer einen britischen Birdwatcher. Der georgische Schriftsteller Archil Kikodze verfügt über eine dezent eingesetzte bildreiche Sprache. Man kann sich das Paar gut in ... Von Archil Kikodze, dem Autor des Südelefant, wurde diese Erzählung seines Erzählungsbandes in Deutsch veröffentlicht. Der Protagonist begleitet als Wanderführer einen britischen Birdwatcher. Der georgische Schriftsteller Archil Kikodze verfügt über eine dezent eingesetzte bildreiche Sprache. Man kann sich das Paar gut in den Bergen auf dem Weg ins Naturschutzgebiet an der Georgisch-Asabaidschanischen Grenze gut vorstellen. Der Vogelbeobachter als alter Mann in Shorts, aus denen seine dünnen Beiner hervorstaken und den Wanderführer behangen mit Kameras und Stativ. Die Erzählform ist wieder eigenwillig.Auf der Wanderung werden allegorische Geschichten und alte Erinnerungen erzählt. In der Summe bilden sie wiederum eine komplexe Geschichte. Aber Archil Kikodze ist ein geschickter Autor. Immer wenn der Leser denkt, er ist auf der Spur, gibt es unerwartete Wendungen. Ein atmosphärisches Stück Literatur!

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