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Mädchen, Mädchen, tot bist du

(25)
Er beobachtet sie, er verfolgt sie, er macht ihnen Angst. Sechs Namen stehen auf seiner Liste. Sie alle haben es verdient zu sterben. Er allein entscheidet, wann ihre Zeit abgelaufen ist.

Eines Tages erhält Tess einen anonymen Brief: Du bist die Nächste, steht darin. Sonst nichts. Verzweifelt wendet sie sich an die Polizei, doch die glaubt nicht, dass ihr Leben in Gefahr ist. Und nun? Drei Mädchen hatten sich kurz zuvor grundlos das Leben genommen. Die Nachrichten darüber lassen Tess nicht mehr los. Kann das alles Zufall sein? Tess glaubt nicht daran, und begibt sich auf die gefährliche Suche nach den Hintergründen ...
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 256 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 29.06.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783732565269
Verlag Bastei Entertainment
Dateigröße 2375 KB
Übersetzer Christina Brunnenkamp, Christina Brunnenkamp
Verkaufsrang 22.439
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

„Spannender Jugendthriller“

Regina Hoffmann, Thalia-Buchhandlung Max-Center Wels

Das Buch wird aus der Sicht des mysteriösen Mörders und aus der Sicht seiner jeweiligen Opfer geschrieben. Und hier beginnt der Miträtsel-Spaß für Thriller-Fans, denn man kann natürlich die ganze Zeit mit überlegen, wer der Täter sein könnte. Das Buch wird aus der Sicht des mysteriösen Mörders und aus der Sicht seiner jeweiligen Opfer geschrieben. Und hier beginnt der Miträtsel-Spaß für Thriller-Fans, denn man kann natürlich die ganze Zeit mit überlegen, wer der Täter sein könnte.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Packend bis zur letzten Seite!
von einer Kundin/einem Kunden am 04.10.2018

Ein Mörder, der seine vorbereitete Liste mit Opfern abarbeitet, verbreitet unter Schülern Angst und Schrecken, denn nur er entscheidet wie lange seine Opfer noch zu leben haben. Durch wechselnde Erzählperspektiven zwischen Opfer und Täter und die fesselnde Geschichte wird eine unfassbare Spannung aufgebaut. Wieder einmal ein absolut packender und... Ein Mörder, der seine vorbereitete Liste mit Opfern abarbeitet, verbreitet unter Schülern Angst und Schrecken, denn nur er entscheidet wie lange seine Opfer noch zu leben haben. Durch wechselnde Erzählperspektiven zwischen Opfer und Täter und die fesselnde Geschichte wird eine unfassbare Spannung aufgebaut. Wieder einmal ein absolut packender und spannender Psychothriller von Mel Wallis de Vries.

Spannend und aktuell (Thema Internet, Mobbing, Depressionen)
von einer Kundin/einem Kunden aus Königswinter am 18.09.2018

Rezension ?Mädchen, Mädchen, tot bist du? von Mel Wallis de Vries Er beobachtet sie, er verfolgt sie, er macht ihnen Angst. Sechs Namen stehen auf seiner Liste. Sie alle haben es verdient zu sterben. Er allein entscheidet, wann ihre Zeit abgelaufen ist. Eines Tages erhält Tess einen anonymen Brief: Du bist... Rezension ?Mädchen, Mädchen, tot bist du? von Mel Wallis de Vries Er beobachtet sie, er verfolgt sie, er macht ihnen Angst. Sechs Namen stehen auf seiner Liste. Sie alle haben es verdient zu sterben. Er allein entscheidet, wann ihre Zeit abgelaufen ist. Eines Tages erhält Tess einen anonymen Brief: Du bist die Nächste, steht darin. Sonst nichts. Verzweifelt wendet sie sich an die Polizei, doch die glaubt nicht, dass ihr Leben in Gefahr ist. Und nun? Drei Mädchen hatten sich kurz zuvor grundlos das Leben genommen. Die Nachrichten darüber lassen Tess nicht mehr los. Kann das alles Zufall sein? Tess glaubt nicht daran, und begibt sich auf die gefährliche Suche nach den Hintergründen ... * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Das Buch wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt ? zum einen aus Sicht der Opfer, zum anderen aus Sicht des Täters. Diese Erzählweise finde in vielen Büchern sehr ansprechend, so auch hier. Die Kapitel aus Sicht der Opfer stellen Mädchen in diesem Alter gut dar. Jede ist auf ihre Weise einzigartig, hat Macken, ist aber auch ein vollkommen normaler Teenager, der Träume hatte und es nicht verdient so früh aus dem Leben zu scheiden. Der Täter sieht dies natürlich anders. Er verurteilt sie für Dinge, die sie tun oder getan haben und man spürt förmlich den Hass, der aus ihm spricht. Wir erfahren somit auch immer ein bisschen mehr zum Motiv des Mörders. Die Szenen, in denen der Mörder tötet, sind sehr emotional beschrieben und haben mich echt gepackt. Total wichtig, bei Büchern aus dem Jugendgenre, ist es mir, dass zwischen ?gut? und ?böse? getrennt wird und eine gewisse Moral am Ende steht. Dies tat es hier! Sehr interessant aufgearbeitet! ACHTUNG SPOILER!!! Was mir leider nicht gefiel, war die Tatsache, dass man beim Lesen nicht auf den Mörder kommen konnte. Die Figur trat nie direkt in Erscheinung. Man möchte doch bei so einem Buch miträtseln können. Dafür einen Punkt Abzug! * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Fazit: Ein absolut lesenswertes Buch über die Folgen von Mediennutzung, Cybermobbing und ähnliches. Für mich ein höchst aktuelles und wichtiges Thema! 4 von 5 Sternen für dieses toll erzählte Buch, das emotional und bildhaft erzählt wird. Da Tötungsszenen hier doch konkret wiedergegeben werden, empfehle ich das Buch auf keinen Fall Kindern unter 14 Jahren!

Mädchenopfer
von Nadine am 30.07.2018

In Amsterdam verschwinden Teenager ? Mädchen im Alter von sechzehn Jahren -, alle gehen auf dieselbe Schule. Das erste Opfer ist Leila Louise. Leila war beliebt und Mitglied in einer Hockeymannschaft der Schule. Einige Zeit später werden Kate und Yara die nächsten Opfer. Bei Kate sieht es nach Selbstmord... In Amsterdam verschwinden Teenager ? Mädchen im Alter von sechzehn Jahren -, alle gehen auf dieselbe Schule. Das erste Opfer ist Leila Louise. Leila war beliebt und Mitglied in einer Hockeymannschaft der Schule. Einige Zeit später werden Kate und Yara die nächsten Opfer. Bei Kate sieht es nach Selbstmord aus, weil sie erhängt aufgefunden wird. Yara wird überfallen, und muss sterben. Der oder die Mörder/in fertigte eine Liste an, auf der mehrere Mädchennamen stehen. Das vierte Opfer soll Tess werden. Doch Tess weiß Bescheid über die vorherigen Opfer und versucht bei den ersten merkwürdigen Anzeichen, dagegen anzusteuern, dass sie nicht das nächste Opfer wird. Sie bekommt einen anonymen Zettel. Zunächst denkt sie, es ein blöder Scherz oder ein Junge schrieb den Zettel. Man könnte meinen, sie wird gestalkt. Der Mörder oder die Mörderin plant genau die Vorgehensweise, so dass man nicht davon ausgeht, dass die Mädchen ermordet wurden, sondern dass es nach Unfall oder Selbstmord aussieht. Mel Wallis de Vries beschreibt in ihrem Jugendthriller Teenagermädchen an einer Schule, die miteinander befreundet, verfeindet oder neidisch auf einander sind. Zu Hause sind sie entweder lieb und familiär oder zickig und gehen ihre eigenen Wege. Manche Mädchen sind an der Schule beliebt oder eben nicht. Wenn man den Gedanken des Mörders folgt, könnte man meinen, er oder sie hat es auf aufmüpfige Mädchen abgesehen. Zwischendurch gerät auch der eine oder andere Junge in Verdacht, wenn man zwischen den Zeilen interpretiert. Der Schreibstil ist locker, spannend und unterhaltsam erzählt. Zwei Erzählperspektiven lassen sich anhand der Kapitel und des Schrifttyps erkennen, so dass man weiß, welche Figur gerade seine Perspektive erzählt. An sich ist der Thriller kurzweilig, aber sicherlich angemessen für Teenager ab 14 Jahren gestaltet. Selbstmord und Erhängung klingen zunächst brutal, aber die Autorin schmückt diese Tötungsmethoden nicht groß aus, so dass man nicht von der Geschichte abgeschreckt wird. Mir gefiel dieser Jugendthriller, weil er modern und aktuell erzählt wird. Mobbing ist hier ein zentraler Begriff, der aber nicht offensichtlich erörtert wird. Man soll als Leserinnen selbst darauf kommen, dass hier Teenager des Mobbings zum Opfer fallen. Mel Wallis de Vries versteht es, nicht direkt Themen anzusprechen, sondern auf erzieherische Weise auf die Themen aufmerksam zu machen.