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Fast genial

detebe Band 24198

Benedict Wells

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Beschreibung

»Ich hab das Gefühl, ich muss meinen Vater nur einmal anschauen, nur einmal kurz mit ihm sprechen, und schon wird sich mein ganzes Leben verändern.«

Die unglaubliche, aber wahre Geschichte über einen mittellosen Jungen aus dem Trailerpark, der eines Tages erfährt, dass sein ihm unbekannter Vater ein Genie ist. Gemeinsam mit seinen Freunden macht er sich in einem alten Chevy auf die Suche nach ihm. Eine Reise quer durch die USA - das Abenteuer seines Lebens.

Benedict Wells wurde 1984 in München geboren. Nach dem Abitur zog er nach Berlin und widmete sich dem Schreiben, seinen Lebensunterhalt bestritt er mit diversen Nebenjobs. Sein vierter Roman, >Vom Ende der Einsamkeit<, stand mehr als anderthalb Jahre auf der Bestsellerliste, er wurde u.a. mit dem European Union Prize for Literature (EUPL) 2016 ausgezeichnet und bislang in 34 Sprachen übersetzt. Wells lebt in Berlin und Bayern.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.09.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783257609295
Verlag Diogenes
Dateigröße 925 KB

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Francis begibt sich gemeinsam mit seinem besten Freund und seiner eher schwierigen Geliebten Anne-May auf die Suche nach seinem Vater der, laut Abschiedsbrief seiner Mutter, Teilnehmer einer Genie-Samenbank war. Ein rührender Roman über einen Roadtrip durch die USA, die Suche nach dem Glück, Freundschaft, das Schicksal und Las Vegas. Benedict Wells gelingt mit "Fast genial", wie mit seinen anderen Romanen, ein Hit, mit dem er sich ganz nach oben auf die Liste der deutschsprachigen Autoren unserer Zeit katapultiert.

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
39 Bewertungen
Übersicht
30
7
2
0
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von einer Kundin/einem Kunden am 31.08.2020
Bewertet: anderes Format

Ein rasanter Roadtrip, das Buch hat "drive"... Auf dem Umschlag steht, die Geschichte sei wahr. Auf jeden Fall ist sie sehr gut geschrieben. Die Probleme der jungen Leute sind handfest, der Weg in die Selbstständigkeit bietet viele Überraschungen.

von einer Kundin/einem Kunden am 11.08.2020
Bewertet: anderes Format

Mit diesem Buch ist Benedict Wells ein Meistwerk gelungen! Der Roadtrip des Dreiergespanns durch die USA ist so packend erzählt und bietet dermaßen tiefgehende Charaktere, dass man das Gefühl hat jederzeit dabei zu sein und mit den Figuren mitfühlen zu können. Must read!

Wie wichtig ist das Wissen um seine eigenen Wurzeln? – Ein rasanter Roadtrip quer durch die USA
von einer Kundin/einem Kunden am 24.07.2020

Mit "Fast genial" ist Benedict Wells ein absolut genialer Roman gelungen! Francis Dean, dem siebzehnjährigen Hauptprotagonisten, sind nicht gerade die besten Ausgangsbedingungen beschieden: Ohne leiblichen Vater aufgewachsen, vom Stiefvater verstoßen, mit seiner Mutter in einer ärmlichen Wohnwagensiedlung am Rande einer amerikan... Mit "Fast genial" ist Benedict Wells ein absolut genialer Roman gelungen! Francis Dean, dem siebzehnjährigen Hauptprotagonisten, sind nicht gerade die besten Ausgangsbedingungen beschieden: Ohne leiblichen Vater aufgewachsen, vom Stiefvater verstoßen, mit seiner Mutter in einer ärmlichen Wohnwagensiedlung am Rande einer amerikanischen Kleinstadt gestrandet, die Mutter wiederum ein nervliches Wrack und kurz vor dem Abgrund. Ihm selber gelingt der High-School-Abschluss nicht und er ist geplagt von schweren Selbstzweifeln, die ihm das Gefühl geben, ein Versager zu sein. Bis er auf tragische Weise erfährt, dass er als Retortenbaby zur Welt kam und sein Vater ein Genie ist. Gemeinsam mit zwei Freunden, Grover und Anne-May, macht er sich auf die Suche nach seinem Vater. Ein rasanter Roadtrip quer durch die Vereinigten Staaten beginnt, an dessen Ende nichts mehr so sein wird wie vorher… Auch in "Fast genial" sind es wieder die Fragen nach Identität und Lebenssinn am Beispiel junger Menschen, die den Autor beschäftigen: Sind es lediglich gute Erbanlagen, die über unser Schicksal entscheiden? Kann ein Leben gelingen, obwohl die Lebensumstände verzwickt sind? Und was sind die Dinge, die am Ende wirklich zählen? – Mal traurig, mal zum Brüllen komisch erzählt Wells eine berührende Geschichte voller überraschender Wendungen, die einem noch lange nachhängt. Gerade deshalb, weil das Ende offenbleibt, ist man als LeserIn angehalten, die Story nach dem Zuklappen für sich selbst zu Ende zu "schreiben". Ein super Roman, den ich uneingeschränkt weiterempfehlen möchte!

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