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Oberons blutige Fälle

Der Hund des Eisernen Druiden

Oberon, der irische Wolfshund des Druiden Atticus, steht in diesem Band ganz im Mittelpunkt. Zwei Kriminalfälle fordern seinen Mut und seine Kombinationsgabe, die der eines Sherlock Holmes nicht nachsteht. Ein Muss für alle Hundeliebhaber und Fans der Reihe »Die Chronik des Eisernen Druiden«.

Oberon wittert sofort ein niederträchtiges Verbrechen, als er von dem Verschwinden eines preisgekrönten Pudels in Oregon hört. Hat sich doch ein ähnlicher Fall erst kürzlich im Bundesstaat Washington ereignet. Die Polizei kümmert sich nicht weiter um die Angelegenheit, aber Oberon hilft der Gerechtigkeit nach. Wenig später fällt ihm auf einer Fahrt nach Portland, die er zusammen mit der Wolfshündin Orlaith und dem Boston Terrier Starbuck unternimmt, ein zweiter Fall vor die Pfoten. Auf dem Bahnsteig finden sie eine Leiche. Die Sache wird noch unheimlicher als das Hundetrio entdeckt, dass der Tote Atticus zum Verwechseln ähnlich sieht.
Rezension
»Die Geschichten sind für alle Fans ein Muss, für Quereinsteiger gar nicht mal ungeeignet, und in jedem Fall liest man launige, pfiffige Druiden-Detektivkrimis mit kaltschnäuzigen Schnüfflern, Hundeentführern, Killern, Bären und Eichhörnchen - inklusive diverser Anspielungen auf Sherlock Holmes, Stephen King, Akte X, Doctor Who [...] und J. R. R. Tolkien. Denn ja, Freunde der gepflegten phantastischen Unterhaltung, Kevin Hearne ist einer von uns!«
Christian Endres, phantastisch!, Ausgabe 01/2019

»Um die Wartezeit bis zum nächsten regulären Atticus-Band zu verkürzen, hat die Hobbit Presse die beiden Erzählungen in einem dünnen Bändchen zusammengefasst. [...] sehr unterhaltsam, humorvoll und auch temporeich«
Carsten Kuhr, Phantastik-News, 14.09.2018
Portrait
Kevin Hearne, geboren 1970, lebt in Arizona und unterrichtet Englisch an der Highschool. »Die Chronik des Eisernen Druiden« machte ihn unter Fantasylesern mit einem Schlag weit über die USA hinaus bekannt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 224 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 30.08.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783608111088
Verlag Klett Cotta
Dateigröße 3533 KB
Übersetzer Friedrich Mader
Verkaufsrang 19.108
eBook
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
47 Bewertungen
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Zwei lustige Geschichten, erzählt aus der Sicht eines Hundes.
von Blubb0butterfly am 09.12.2018

Menschen nehmen die natürliche Freundlichkeit von Möpsen gar nicht wahr. Sie sehen nur das Knautschgesicht, die panisch hervorquellenden Augen und die Tendenz zum Ausflippen, wenn man ihnen die Zehennägel schneidet, aber sie begreifen nicht, warum Möpse so gut mit anderen Hunden auskommen. Tja, es ist einfach die Art, wie sich... Menschen nehmen die natürliche Freundlichkeit von Möpsen gar nicht wahr. Sie sehen nur das Knautschgesicht, die panisch hervorquellenden Augen und die Tendenz zum Ausflippen, wenn man ihnen die Zehennägel schneidet, aber sie begreifen nicht, warum Möpse so gut mit anderen Hunden auskommen. Tja, es ist einfach die Art, wie sich der Schwanz nach oben und weg vom Körper kringelt – man fühlt sich förmlich zum Beschnuppern eingeladen, wenn man sie kennenlernt. Der erste Eindruck ist eben entscheidend. Und es gibt nichts Entgegenkommenderes als einen einfachen Zugang von der Rückseite. Eckdaten eBook 185 Seiten Untertitel: Der Hund des eisernen Druiden Hobbit Presse (Klett-Cotta Verlag) Übersetzung: Friedrich Mader 2018 ISBN: 978-3-608-11108-8 Cover Es wirkt sehr einladend – kuschelig und warm. ^^ Inhalt Oberon wittert sofort ein niederträchtiges Verbrechen, als er von dem Verschwinden eines preisgekrönten Pudels in Oregon hört. Hat sich doch ein ähnlicher Fall erst kürzlich im Bundesstaat Washington ereignet. Die Polizei kümmert sich nicht weiter um die Angelegenheit, aber Oberon hilft der Gerechtigkeit nach. Wenig später fällt ihm auf einer Fahrt nach Portland, die er zusammen mit der Wolfshündin Orlaith und dem Boston Terrier Starbuck unternimmt, ein zweiter Fall vor die Pfoten. Auf dem Bahnsteig finden sie eine Leiche. Die Sache wird noch unheimlicher als das Hundetrio entdeckt, dass der Tote Atticus zum Verwechseln ähnlich sieht. Autor Kevin Hearne, geboren 1970, lebt in Arizona und unterrichtet Englisch an der Highschool. „Die Chronik des Eisernen Druiden“ machte ihn unter Fantasylesern mit einem Schlag weit über die USA hinaus bekannt. Meinung Ich habe die Reihe über den eisernen Druiden vor langer Zeit angefangen und fand sie toll. Leider habe ich die Reihe etwas aus den Augen verloren, aber der Hund Oberon ist mir sehr gut in Erinnerung geblieben, weil er stets lustige Kommentare auf Lager hatte, Atticus sich aber immer auf ihn verlassen konnte. ;) Daher war ich mehr als gespannt auf dieses Buch, das aus der Hundesicht geschrieben wurde. Oberon ist ein riesiger Wolfshund, wenn ich mich nicht irre, und erlebt mit seinem Herrchen Atticus, dem Druiden, die spannendsten Abenteuer. Dieses Mal werden die Abenteuer aus seiner Sicht erzählt und die ist wirklich sehr amüsant zu lesen. Es sind zwei Kurzgeschichten, die sich leicht lesen ließen. Für zwischendurch war es eine ganz amüsante Lektüre. ❤❤❤ von ❤❤❤❤❤

von einer Kundin/einem Kunden am 21.11.2018
Bewertet: anderes Format

Ein phantastischer Einstieg in die erfolgreiche Fantasy-Reihe um den Druiden Atticus und ein überaus amüsanter Krimi um einen vorwitzigen irischen Wolfshund! Ein toller Genremix!

Auf der Spur
von Elise am 05.11.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Da mich das sehr gut gestaltete Cover direkt angesprochen hat habe ihc mich mit diesem Buch einmal in ein anderes Genre begeben welches normalerweise nicht so in meinem Buchregal zu finden ist. Mein Fazit: Ein interessanter Ausflug, aber leider konnte mich das Buch nicht völlig überzeugen. Nichts desto trotz:... Da mich das sehr gut gestaltete Cover direkt angesprochen hat habe ihc mich mit diesem Buch einmal in ein anderes Genre begeben welches normalerweise nicht so in meinem Buchregal zu finden ist. Mein Fazit: Ein interessanter Ausflug, aber leider konnte mich das Buch nicht völlig überzeugen. Nichts desto trotz: Oberon, ein irischer Wolfshund, hat dennoch meine Sympathie gewonnen. Ein pfiffiges Kerlchen welches mit seinem Herrn Atticus telepathisch kommuniziert. Sowohl Atticus als auch Oberon ermitteln im Fall eines verschwundenen preisgekrönten Pudels der Ähnlichkeiten zu einem anderen Fall aufweist . Dann entdeckt Oberon das ein Opfer welches auf einem Bahnsteig gefunden wird Atticus zum verwechseln ähnlich ist - und da ist er natürlich alarmiert und nimmt sich der Sache an. Ein bißchen was von Sherlock Holmes, gut zu lesen aber nicht so unglaublich spannende WEndungen. Von daher von mir solide drei Sterne.