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Ostfriesennacht

Kriminalroman

Ann Kathrin Klaasen Band 13

Klaus-Peter Wolf

(53)
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Beschreibung

Der dreizehnte Band der Ostfriesenkrimi-Serie von Nummer 1-Bestseller-Autor Klaus-Peter Wolf und ein ganz spezieller Fall für Ann Kathrin Klaasen

Er ist lichtscheu, und er ist böse. Er hat sich Ostfriesland als neues Jagdrevier auserkoren.
"Das war sein erster Fehler!", sagt Ann Kathrin Klaasen. "Wenn er jetzt noch einen begeht...."

Ein Mörder geht um in Ostfriesland. Einer, der Frauen in Ferienwohnungen tötet.
Genau dort, wo sie sich am sichersten fühlen. Was verbindet diese Frauen? Haben die Morde etwas damit zu tun, dass alle Frauen ein Tattoo trugen?

Im dreizehnten Fall jagt Ann Kathrin Klaasen nicht nur einen psychopathischen Mörder, sondern sie versucht auch, ihren Mann Frank Weller vor einem Desaster zu bewahren. Und zu allem Überfluss mischt sich auch noch das BKA ein.

Klaus-Peter Wolf legt geschickt falsche Fährten und regt die Fantasie und Gedankenwelt seiner Leser an [...] spannend bis zum bitteren Ende.

Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im selben Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln an die Küste gezogen und Wahl-Ostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 26 Sprachen übersetzt und über zwölf Millionen Mal verkauft worden. Mehr als 60 seiner Drehbücher wurden verfilmt, darunter viele für »Tatort« und »Polizeiruf 110«. Der Autor ist Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland.
Die Romane seiner Serie mit Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen stehen regelmäßig mehrere Wochen auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste, derzeit werden einige Bücher der Serie prominent fürs ZDF verfilmt und begeistern Millionen von Zuschauern.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.02.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783104904832
Verlag Fischer E-Books
Dateigröße 1094 KB
Verkaufsrang 1830

Weitere Bände von Ann Kathrin Klaasen

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
53 Bewertungen
Übersicht
40
9
1
0
3

Ostfriesennacht
von Mine_B am 23.07.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mit dem Kriminalroman „Ostfriesennacht“ hat der Autor Klaus- Peter Wolf den dreizehnten Fall rund um die Ermittlerin Ann Kathrin Klaasen geschrieben. Dieser lässt sich auch ohne Probleme ohne jegliche Vorkenntnisse aus den bisherigen Bänden lesen. Auch ich bin mit „Ostfriesennacht“ Quereinsteiger gewesen und dies wird wohl auch ... Mit dem Kriminalroman „Ostfriesennacht“ hat der Autor Klaus- Peter Wolf den dreizehnten Fall rund um die Ermittlerin Ann Kathrin Klaasen geschrieben. Dieser lässt sich auch ohne Probleme ohne jegliche Vorkenntnisse aus den bisherigen Bänden lesen. Auch ich bin mit „Ostfriesennacht“ Quereinsteiger gewesen und dies wird wohl auch nicht mein letztes Buch von Wolf gewesen sein. Obwohl „Ostfriesennacht“ mein erstes Buch von Klaus- Peter Wolf war und ich damit noch keinerlei Vorkenntnisse von Ann Kathrin Klassen hatte, hatte ich keine Probleme in dieses Buch hineinzufinden. Dies lag zum einen an den direkten Einstieg. Man wird als Leser sofort in das Geschehen hineingeworfen und befindet sich sofort an einem zukünftigen Tatort. Man lernt das eine Opfer und seine aktuelle Situation kennen, wie diese junge Frau sich mit ihrem Freund streitet und welche Folgen dies für sie kurz darauf haben wird. Der Autor zögert nicht lange, nach dem man das Pärchen ein bisschen kennen gelernt hat, muss man sich auch schon wieder von dieser alltäglichen Situation verabschieden. Man wird als Leser Opfer von einem Mord und bekommt einen ersten Einblick in die Ermittlungsarbeiten. Aber der leichte Zugang zu dem Buch lag auch an dem angenehmen Schreibstil. Die Seiten fliegen nur so dahin und ehe man es sich versieht, ist man mitten im Geschehen. Gekonnt wird eine dichte Atmosphäre aufgebaut und man spürt quasi, wie der friesische Wind einem um die Nase weht. Mir haben die Landschaftsbeschreibungen ebenfalls gefallen, haben sie einen guten Eindruck von der Gegend vermittelt. Besonders die Beschreibungen vom Meer oder auch vom Watt fand ich hier ansprechend, sodass ich am liebsten selbst meine Zehen in das Watt getaucht hätte. Auch wird auf vielseitige Art Spannung aufgebaut, eine gewisse Sogwirkung wird aufgebaut. Zu gerne möchte man wissen, wie dieser Fall gelöst wird und was hinter dieser Mordserie steckt. Leider hat mir die Charakterdarstellung in diesem Krimi nicht so gefallen. Zu Beginn hatte ich mit der Protagonistin Ann Kathrin Klaasen meine Startschwierigkeiten. Sie wirkte auf mich zu distanziert und unnahbar, teilweise schon zu emotionsarm. Ihre Ermittlungsmethoden fand ich dagegen gar nicht so ungewöhnlich, ist so etwas in der Literatur doch in vielen Facetten ein Thema. Ihre ruppige Art konnte mich leider nicht wirklich überzeugen. Auch erfährt man über sie in diesem Buch eher wenig, sodass sie mir nicht wirklich ans Herz gewachsen ist. Dies kann in anderen Teilen der Reihe jedoch ganz anders sein und zum Ende des Falles ist sie mir auch nahbarer erschienen, ich konnte sie zumindest teilweise verstehen. Im dreizehnten Fall ist ihr Mann Frank Weller eher im Mittelpunkt. An sich hat er sympathische Züge, er ist der Ruhepol der Beziehung, auch wirkt er bedachter und seine Vorliebe für Literatur kann ich nachvollziehen. Aber in diesem Werk hat Frank einen inneren Zwiespalt – er sorgt sich um seine Töchter und die Beziehung zu ihnen ist nicht immer einfach. Besonders Jule macht ihm Sorgen, sie hat einen neuen Freund, mit dem Frank nicht zufrieden ist. Dies verleitet ihn zu einigen unvernünftigen Taten, oftmals handelt er kopflos und gibt sich seiner inneren Eingebung hin, lässt da auch nicht mehr mit sich reden. Seinen Charakter konnte ich besser verstehen, auch fand ich ihn sympathischer, auch weil er aus Sorge um seine Tochter so übertrieben kopflos handelt und seine Karriere als Polizist riskiert. Die Nebenhandlung mit seiner Tochter Jule und ihrem neuen Freund nicht recht viel Raum im Buch ein. Ich persönlich fand, dass dies stellenweise zu viel war. Hier hätte mir weniger Input eher gefallen. Ein wichtiger Charakter und Teil des Ermittlerteams ist Rupert. Er ist schon recht speziell, ein richtiger Macho. Seine Sprüche oder auch seine Gedanken sind teilweise schon ein wenig grenzwertig, auch wenn man im Verlauf des Buches erkennen muss, dass er im Kern ein guter Freund ist. Allgemein haben mir bei der Charakterdarstellung ein paar Details gefehlt, welche diese lebendig gemacht hätten oder ein bisschen mehr Tiefgründigkeit gegeben hätte. Auch finde ich es schade, dass die Ermittlungsarbeiten teilweise in den Hintergrund geraten sind. Hier hätte ich mir gewünscht, dass diese detailierter und auch vordergründiger thematisiert worden wären. Insgesamt ist „Ostfriesennacht“ von Klaus- Peter Wolf ein unterhaltsamer Kriminalroman, der mich fesseln konnte. Auch wenn er ein paar kleine Defizite hat, habe ich dieses Buch genossen und ich werde definitiv noch mehr aus der Feder von Wolf lesen. Ich möchte für diesen Krimi 4 Sterne vergeben.

von einer Kundin/einem Kunden am 29.06.2020
Bewertet: anderes Format

Eines der Geheimnisse des großen Erfolgs der Ostfriesenkrimis: Die Orte, die Klaus-Peter Wolf beschreibt, gibt es wirklich. Es ist diese Mischung aus Realität, echten Menschen, die die Vorlage für einige Figuren bilden und natürlich Spannung, die die Serie so lesenwert macht.

Nur noch Quantität statt Qualität
von einer Kundin/einem Kunden am 09.05.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Bücher vom Fließband anstatt Qualität. Leider wurden die Bücher immer schlechter. Die Handlung und die Darstellung der Charaktere sind mittlerweile komplett überzogen. Zudem besteht das Buch überwiegend aus Werbung für 3. klassige Restaurants, Cafes, Maurer, Pommesbuden, Büchereien, Holzschnitzer, Sängerinnen und die Lobhudele... Bücher vom Fließband anstatt Qualität. Leider wurden die Bücher immer schlechter. Die Handlung und die Darstellung der Charaktere sind mittlerweile komplett überzogen. Zudem besteht das Buch überwiegend aus Werbung für 3. klassige Restaurants, Cafes, Maurer, Pommesbuden, Büchereien, Holzschnitzer, Sängerinnen und die Lobhudelei für den wohl besten Journalisten auf der ganzen Welt. Ich habe mit Sicherheit noch 20-30 Personen, Geschäfte, Firmen, Marken aus Ostfriesland, die im Buch permanent erwähnt werden, nicht aufgezählt. Die Handlung wiederholt sich in allen Büchern der Serie. Serienmörder mordet in Ostfriesland. Die Protagonistin Ann Kathrin Klaasen, das Heiligtum der Serie, steht für die Top Ermittlerin der Auricher Mordkommission. Nicht teamfähig. Einzelgängerin. Besserwisserisch. Antiautoritär gegenüber ihren Chefs. Nennt ihren Mann immer noch Weller. Weller selbst wird als Pantoffelheld dargestellt. Wagt es nie seiner Frau zu widersprechen. Rupert erfüllt das komplette Klischee eines Machos und Sprücheklopfers. Im Laufe der Reihe wurden Protagonisten immer mehr komplett Überzeichnet. Zum Buch ist nicht viel zu sagen. Frauen mit Tattoos werden ermordet. Ann Kathrin Klaasen ermittelt. Weller läuft Amok, weil er seine Tochter schützen möchte, und begeht dabei sämtliche Gesetzesbrüche die es es gibt. Natürlich ohne schwerwiegende Folgen. Die Spannung ist nach den ersten Seiten auch schon dahin, weil man schon vermuten kann wer der Täter oder die Täterin ist. Sind stets die neuen Figuren die eingebracht werden. So bleibt mehr Platz für die Werbung für die oben Genannten. Der Schreibstil behindert den Lesefluss ungemein. Namen werden oft in kurzer Folge wiederholt oder sogar in einem Satz. Ob man jedes mal den Namen Ann Kathrin Klaasen ausschreiben muss? Meines Erachtens nach nicht. So bekommt man allerdings das Buch voll. Die ersten Bücher waren noch lesbar, aber so ab Band 8 ging es permanent bergab. Aus Krimis wurden Reiseführer für Touristen, die Klaus-- Peter Wolf ständig irgendwo in Norden, seinem Wohnort, an bereits erwähnten Orten, belagern und abfangen. Herr Wolf hat seine Fangemeinde sehr gut im Griff. Auch ein Buch mit 500 leeren Seiten, würden die Fans kaufen und mit 5 Sternen bewerten. Den neusten Teil der Reihe habe ich mir nicht mehr gekauft. Auch der 3. Sommerfeld liegt unberührt im Regal. Ich frage mich ob eine Lektorin oder ein Lektor eingespart wird. Anders kann man sich den Verfall der Reihe nicht erklären. Wer hier 5 oder 4 Sterne vergibt, macht dies nur aus Fantreue. Ich persönlich bevorzuge die guten alten Schweden Krimis als Björlind, Ohlsson, Åsa Larsson und Stefan Arnhem. Fredrik Backman mit seinen humorvollen Geschichten u.a Ein Mann namens Ove.


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