Dampfnudelblues

Der zweite Fall für den Eberhofer, Ein Provinzkrimi

Franz Eberhofer Band 2

Rita Falk

(32)
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Beschreibung


Der zweite Fall für den Eberhofer Franz

Gerade läuft’s für den Eberhofer Franz mit der Susi einwandfrei, sein heimischer Saustall ist so gut wie fertig eingerichtet, da überschlagen sich die Ereignisse in Niederkaltenkirchen: »Stirb, du Sau!« hat jemand mit roter Farbe an Realschulrektor Höpfls Eigenheim geschmiert, und kurz drauf liegt er auch noch tot auf den Gleisen! Selbstmord? Mord? Mal wieder Stress pur für den Franz …

"Da soll noch einer sagen, man braucht die Skandinavier für erstklassige Krimis!"
Christian J. Winder, Tiroler Tageszeitung 16.05.2011

Produktdetails

Verkaufsrang 35850
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 26.10.2018
Verlag dtv
Seitenzahl 400
Maße (L/B/H) 19/17,2/2,7 cm
Gewicht 339 g
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-25401-4

Weitere Bände von Franz Eberhofer

Buchhändler-Empfehlungen

Man muss ihn einfach mögen, den Eberhofer.

Pia-Marie Graves, Thalia-Buchhandlung

Ein weiterer Mord in unserem Lieblingsörtchen lässt Franz Eberhofer keine Ruhe. Zwischen Mord und Humor fühlt man sich perfekt aufgehoben und kann den zweiten Teil der Reihe gar nimmer aus der Hand legen. Außerdem gibt's Nachwuchs in der Familie und der ist nicht nur eine Bereicherung für die Familie sondern auch für den Leser. Auch dieser Krimi ist schnell gelesen und perfekt für Zwischendurch.

Genial gelesen!

Kerstin Ponleitner, Thalia-Buchhandlung Pasching

Die Stimme von Christian Tramitz ist gemacht für diese Geschichte, der uverwechselbare Humor von Rita Flak kommt hier exellent zum Vorschein und die Geschichte fesselt bis zur letzten Seite! Die Vorfreude auf den nächsten Band ist gross!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
32 Bewertungen
Übersicht
22
7
2
0
1

Witzig
von einer Kundin/einem Kunden am 30.08.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Wie immer witzig. Ich mag die Charaktere mitlerweile schon richtig gerne. Fande nur dieses mal die Story ein bisschen langweiliger als beim ersten Teil. Da war der Fall für Franz Eberhofer bisschen spannender. Wenn man mal was anderes und witiges lesen möchte sind die Eberhofer Bücher perfekt :) ich freue mich die Geschichte von... Wie immer witzig. Ich mag die Charaktere mitlerweile schon richtig gerne. Fande nur dieses mal die Story ein bisschen langweiliger als beim ersten Teil. Da war der Fall für Franz Eberhofer bisschen spannender. Wenn man mal was anderes und witiges lesen möchte sind die Eberhofer Bücher perfekt :) ich freue mich die Geschichte von Franz weiter zu lesen.

In gewohnter Eberhofer-Manier
von Deidree C. aus Altmünster am 26.12.2018

Im zweiten Buch von Rita Falk „Dampfnudelblues“ darf Eberhofer wieder so richtig er selbst sein. In gewohnter Manier geht er direkt, unverblümt und immer wieder etwas „holzwild“ an den Fall und auch an seine Mitmenschen heran. So muss auch wieder seine Susi mit ihm klarkommen. Die Sprache, die Rita Falk für ihren Eberhofer w... Im zweiten Buch von Rita Falk „Dampfnudelblues“ darf Eberhofer wieder so richtig er selbst sein. In gewohnter Manier geht er direkt, unverblümt und immer wieder etwas „holzwild“ an den Fall und auch an seine Mitmenschen heran. So muss auch wieder seine Susi mit ihm klarkommen. Die Sprache, die Rita Falk für ihren Eberhofer wählt, ist anfangs gewöhnungsbedürftig, aber man merkt schnell, dass sie genau zu diesem Charakter passt. Der Schreibstil ist in der Ich-Erzählung gehalten. Wir finden hier öfter einen gedachten Satz, den die Autorin sofort ihren Protagonisten auch sagen lässt. Insoferne eine Wiederholung einer oder zwei Sätze direkt im Anschluss. Dies unterstreicht, aus meiner Sicht gesehen, die Aussage noch zusätzlich. Hier ist der Fall des Schuldirektors Höpfl zu klären. Anfangs gar nicht sicher, ob es überhaupt ein Fall ist, sind Eberhofer und Birkenberger aber schnell auf dem richtigen Weg. Etwas unkonventionell, aber erfolgreich lösen sie gemeinsam auch diesen Fall. Zuhause bei Eberhofer steht die Welt auch etwas kopf, da seine Nichte Uschi, von Eberhofer liebevoll Sushi genannt, für einige Zeit zu Besuch ist und sich nur von Eberhofer beruhigen lässt. Anfangs sehr zu seinem Leidwesen, doch merkt er schnell, dass er damit seinem ungeliebten Bruder Leopold ein Dorn im Auge ist. Susi fährt mit einigen Freundinnen nach Italien, denn der liebe Eberhofer will mit ihr nicht so recht auf Urlaub fahren. Italien…. Gefährliches Pflaster für die Liebe… Auch für diesen Teil der Reihe kann ich eine Leseempfehlung abgeben. Die 250 Seiten sind – in meinem Fall - in zwei Tagen gelesen, unterhaltsam und witzig geschrieben.

Die Welt um Niederkaltenkirchen wächst und gedeiht.
von einer Kundin/einem Kunden am 26.09.2018

Zweite Teile sind ja oft Zerreißproben. Zwei der gängigen Fälle: Nachdem der erste Teil viel Expositionsarbeit geleistet hat, kann der zweite Teil fokussiert das gesamte Potenzial ausschöpfen. Oder der zweite Teil wiederholt im Wesentlichen dsehr amüsanter as Erfolgsrezept des ersten Teil und offenbart direkt die ersten Ermüdung... Zweite Teile sind ja oft Zerreißproben. Zwei der gängigen Fälle: Nachdem der erste Teil viel Expositionsarbeit geleistet hat, kann der zweite Teil fokussiert das gesamte Potenzial ausschöpfen. Oder der zweite Teil wiederholt im Wesentlichen dsehr amüsanter as Erfolgsrezept des ersten Teil und offenbart direkt die ersten Ermüdungserscheinungen. Beides trifft nicht zu auf "Dampfnudelblues". Es ist weiterhin ein großer Spaß, mit Franz Eberhofer Kriminalfälle aufzuklären, selbst wenn der zweite Teil nicht die Durchschlagskraft des Erstlings erreicht. Dafür finden sich aber ein paar Figuren ein, die im weiteren Verlauf der Reihe für eine Menge Heiterkeit sorgen, allen voran Panida und Sushi. Überhaupt ist Sushi ein ideales Beispiel für den entwaffnenden Charme, den Rita Falk ihrem Eberhofer auf den Leib schreibt: Ich bin recht empfindlich, was lapidaren Sprachgebrauch angeht in Bezug auf Ethnien und andere Identitäten. Dass aber Franz seine Nichte Uschi aufgrund ihrer asiatischen Mutter Sushi nennt, geschieht aus Zuneigung und ist deshalb akzeptabel für mich. Immerhin ist Franz - ein bisschen wider Willen - weit weltoffener als in der Kleinstadt nötig. Am Ende gibt es einen Hauch von Cliffhanger, denn Rita Falk kann sich darauf verlassen, dass die Leser, die in Niederbayern angekommen sind, nicht so schnell wegfahren werden. Ich bleibe selber auch dabei.


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