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Dafür ist man nie zu alt

Eine Erzählung, Lesung. CD Standard Audio Format. Ungekürzte Ausgabe

Natürlich gibt es weder das Christkind noch den Weihnachtsmann – aber wenn doch, dann haben sich die beiden gegen Pia verschworen. Die hätte den 24. Dezember gerne in ihrer ersten eigenen Wohnung verbracht. Für den ganzen Festtagszirkus ist sie mit fast 20 Jahren schließlich viel zu alt! Doch es hilft nichts: Sie muss nach Hause zu Mama und Papa und der kleinen Schwester. Die haben für den Heiligabend allerdings Besuch eingeladen – Nic, den mit Abstand letzten Menschen, mit dem Pia unter dem Weihnachtsbaum sitzen will. Und das bleibt nicht die einzige Überraschung …
Portrait
Sprecherin: Vanessa Eckart hat in München Schauspiel studiert und steht seit 2014 auf kleineren und größeren bayerischen Bühnen. Sie war in der ZDF-Reihe „Inga Lindström“ und den „Rosenheim-Cops“ zu sehen. Neben einem Preis als beste Nachwuchsschauspielerin 2015 erhielt sie 2016 die tz-Rose für "Die letzte Karawanserei“ von Ariane Mnouchkine, eine Inszenierung im Metropoltheater München.
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Beschreibung

Produktdetails

Medium Set mit diversen Artikeln
Sprecher Vanessa Eckart
Anzahl 2
Erscheinungsdatum 15.09.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783963980381
Verlag Audio media GmbH
Spieldauer 88 Minuten
Hörbuch (Set mit diversen Artikeln)
Hörbuch (Set mit diversen Artikeln)
12,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Schöne Weihnachtsgeschichte !
von einer Kundin/einem Kunden aus Nordhorn am 10.01.2019

Schöne leichte Kost, Genau das richtige für einen ruhigen Abend in der Adventszeit. Kamin an, Tasse Tee und Hörbuch, so sieht ein schöner Abend aus.

Turbulentes Weihnachtschaos
von Elke Seifried aus Gundelfingen am 17.12.2018

Endlich eine eigene Bude und das ultimative Highlight wäre auch dem Festtagszirkus um Weihnachten in ihrer Familie entkommen zu können. Allerdings spielen da ihre Eltern nicht mit und so bleibt Pia wohl oder übel nichts anderes übrig, als sich an Heiligabend Richtung Heimat zu begeben. Auf eigenen Beinen stehen ist wichtig, aber... Endlich eine eigene Bude und das ultimative Highlight wäre auch dem Festtagszirkus um Weihnachten in ihrer Familie entkommen zu können. Allerdings spielen da ihre Eltern nicht mit und so bleibt Pia wohl oder übel nichts anderes übrig, als sich an Heiligabend Richtung Heimat zu begeben. Auf eigenen Beinen stehen ist wichtig, aber wer weiß, weihnachtlich schön mit alten Traditionen, Plätzchen, Würstchen, Christbaum und Geschenken kann man ja vielleicht doch mitnehmen. Doch dann heißt es plötzlich Tradition war gestern und Pia wird doch ohne ihre Eltern feiern, allerdings nicht alleine. Dafür sorgen ihre kleine Schwester, die dauerhaft bespaßt werden will, was ja noch zu ertragen wäre, und als besonders miese Weihnachtsüberraschung auch noch Nic, mit dem sie sich seit dem Sandkasten bekriegt hat. Das geht zu weit. Als Hörer bekommt man hier eine turbulente Weihnachtsgeschichte der anderen Art geboten. Plätzchen, Glühweinduft und Lichterkette am Baum ist hier nicht wirklich angesagt, dafür jede Menge Aktion, ein Stutz von der Leiter, im Keller eingesperrt werden inbegriffen. Aber am wichtigsten sind ja eigentlich auch nicht die Geschenke und das leckere Essen, sondern vor allem auch die zwischenmenschlichen Dinge und da muss Pia ihre Meinung über Nic gehörig überdenken. Die Geschichte ist recht turbulent, langweilig wird es daher nicht und die gut zwei Stunden sind auch schnell gehört. Auch für einige Überraschungen ist gesorgt, die man vorher nicht absehen kann. Da es auch einen Schneemann gibt und irgendwann die Würstchen aus dem Keller geholt und der Kartoffelsalat geschnippselt werden, begibt man sich vielleicht beim Hören auch in Richtung Weihnachten, richtige Weihnachtsstimmung ist bei mir jedoch nicht entstanden. Ich bin 41 und musste Pia, die sich mit ihren knapp zwanzig Jahren für dies und jedes viel zu alt hält, fast etwas müde belächeln. Ist man in dem Alter wirklich so, mag sein. Ihre negative Stimmung, ihr Misstrauen waren nicht unbedingt das, was ich mir von einer amüsanten Weihnachtsgeschichte erhofft habe. Dafür hat sich ihr kleines, witziges Schwesterchen, das authentisch gezeichnet ist, schnell in mein Herz geschlichen. Die Kleine hat für einige Schmunzler bei mir gesorgt. Nic war mir von Anfang an sympathisch, der musste mich, im Gegensatz zu Pia, gar nicht erst von seinen guten Seiten überzeugen. Die Eltern reisen kurz nach Pias Ankunft ab und bleiben daher äußerst blass. Aber das ist ja bei solchen Kurzgeschichten oft so, dass die Protagonisten noch etwas mehr Profil vertragen könnten. Da Pia aus der Ich-Perspektive berichtet, passt die jugendliche Stimme der jungen Sprecherin perfekt zu dieser kurzen Erzählung. Vanessa Eckart schafft es gekonnt Pias Launen zu transportieren und auch ihrer kleinen Schwester verleiht sie so richtig Pfiff. Auch für Nic hat sie nicht nur den passenden Tonfall parat, sondern sie bringt seine Warmherzigkeit ebenfalls gut zum Ausdruck. Alles in allem eine nette Geschichte, der man zwischendurch sicher zuhören kann. Weihnachtliche Stimmung kam bei mir nicht so wirklich auf, aber für vier Sterne reicht es schon noch.

Typischer Engelmann-Roman
von Ramona Strutz aus Thalmassing am 22.12.2015
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Zu Weihnachten zu Hause zu sein war zwar nicht Pias größter Wunsch, aber dennoch nimmt sie den Trubel mit ihren Eltern und ihrer kleinen Schwester auf sich. Was sie aber bis zum Heiligen Abend nicht weiß: sie darf die Feiertage mit ihrem Erzfeind aus Kindertagen verbringen, weil ihre Mutter ihn und seine Mama – ihre beste Freund... Zu Weihnachten zu Hause zu sein war zwar nicht Pias größter Wunsch, aber dennoch nimmt sie den Trubel mit ihren Eltern und ihrer kleinen Schwester auf sich. Was sie aber bis zum Heiligen Abend nicht weiß: sie darf die Feiertage mit ihrem Erzfeind aus Kindertagen verbringen, weil ihre Mutter ihn und seine Mama – ihre beste Freundin – eingeladen hat. Nun ja, da muss Pia wohl durch, aber es wartet noch die ein oder andere Überraschung auf sie an diesem chaotischen Weihnachten. Typisch für Gabriella Engelmanns Geschichten sind die äußerst sympathischen Charaktere. Ich fand Pia wirklich sehr nett und man konnte sich gut in ihre Situation hineinfühlen. Es bleibt immer wieder spannend, wie sich das ganze Chaos weiterentwickelt mit dem gewissen Etwas, was die Geschichte perfekt macht. Das einzige Manko an „Dafür ist man nie zu alt“ ist einfach die Länge, denn die Geschichte hätte ruhig noch umfassender sein können, um einem die Vorweihnachtszeit noch mehr zu versüßen.