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Die roten Reiter

Roman

Simon Montefiore

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Beschreibung

Benya Golden, unschuldig verurteilt und nach Sibirien verbannt, bekommt die Chance, bei Stalingrad gegen die Nazis zu kämpfen. Dabei lernt er die italienische Krankenschwester Fabiana kennen, die sein Leben rettet, und verliebt sich in sie. Während Stalin im Kreml seine Fäden zieht, macht Benja sich auf eine verzweifelte Mission hinter die Feindeslinien.
Ein Epos voller Leidenschaft, Mut und Überlebenswillen – in einer Welt, in der Verrat alltäglich ist und der Tod nur einen Herzschlag entfernt.

»Hochatmosphärisch und mit einer ganz eigenen Stimme erzählt« The Guardian

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 28.11.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-70335-7
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12,3/4 cm
Gewicht 443 g
Originaltitel Red sky at noon
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Klaus Timmermann, Ulrike Wasel

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Die roten Reiter
von Sikal am 26.12.2018

Russland 1942: Benya Golden wurde unschuldig verurteilt und nach Sibirien verbannt. Lebenslänglich heißt sein Urteil. Als er die „Chance“ bekommt an vorderster Front gegen die Nazis zu kämpfen und sein Vaterland zu verteidigen, nutzt er diese. Sollte er diese Aktion überleben, wird er begnadigt. Über zehn Tage dauert dieser Ka... Russland 1942: Benya Golden wurde unschuldig verurteilt und nach Sibirien verbannt. Lebenslänglich heißt sein Urteil. Als er die „Chance“ bekommt an vorderster Front gegen die Nazis zu kämpfen und sein Vaterland zu verteidigen, nutzt er diese. Sollte er diese Aktion überleben, wird er begnadigt. Über zehn Tage dauert dieser Kampf, während dem er nicht nur eine italienische Krankenschwester kennen und lieben lernt, sondern er auch erkennen muss, dass man viel Glück im Leben braucht, um im Krieg nicht unterzugehen. Der Autor Simon Montefiori hat russische Vorfahren und daher eine besondere Beziehung zu diesem Land. Er veröffentlichte bereits mehrere Sachbücher, dieser Roman „Die roten Reiter“ ist der letzte Teil der Moskauer Trilogie, wobei man jeden Band für sich lesen kann. Die Figuren sind zum Teil erfunden, doch trifft man auch immer auf historische Persönlichkeiten, wie beispielsweise auf Stalin, Satinow, Budjonny und einige andere. Stalin muss hier nicht nur mit seinen Truppen Stalingrad verteidigen, sondern auch noch im Privatleben so einiges klarstellen. Seine Tochter versucht gerade, ihr eigenes Leben zu leben. Dass sie in einem goldenen Käfig sitzt, ist für sie natürlich eine schwierige Situation. Der Roman erzählt über einen Zeitraum von zehn Tagen die Ereignisse rund um das Kriegsgeschehen. In Rückblenden erfährt man immer wieder über das Geschehen in der Vergangenheit, damit man gewisse Zusammenhänge auch besser verstehen kann. Sehr gut erkennt man, dass in Kriegssituationen jeder auf sich allein gestellt ist, Tod, Verrat und Demütigung stehen an der Tagesordnung. Der Autor vermischt hier zwischen Fiktion und Fakten und so liest man auch über viele historische Begebenheiten in Romanform, was so manches Geschichtswissen auffrischt. Ein wenig Straffung hätte dem Buch gut getan, die beinahe 500 Seiten sind eine Herausforderung.

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