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Im Kopf des Mörders - Toter Schrei

Thriller

Im Kopf des Mörders Band 3

Arno Strobel

(17)
Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung

Kommissar Max Bischoff hat Angst. Um seine Schwester Kirsten, die sich bereits seit Wochen nicht mehr sicher fühlt. Ein Unbekannter beobachtet sie, weiß, wo sie sich aufhält, schickt ihr bedrohliche Nachrichten.
Und dann passiert das, was Max immer gefürchtet hat. Der Unbekannte bringt Kirsten in seine Gewalt und will Max zwingen, sich selbst zu opfern. Tut er das nicht, wird Kirsten sterben.

Max Bischoff findet sich in der schlimmsten Hölle wieder, die man sich vorstellen kann. Soll er sein eigenes Leben retten oder das seiner Schwester?

So genüsslich quält Arno Strobel seine Leser, dass wohl nur die wenigsten es wagen werden, seine Bücher für längere Zeit aus der Hand zu legen. Ernst Corinth Hannoversche Allgemeine Zeitung 20190122

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 23.01.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-70206-0
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,3/3 cm
Gewicht 307 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 9289

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
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Bewertung
von einer Kundin/einem Kunden aus Halle am 17.09.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Das Einkaufen und herunter laden war bisher alles sehr gut. Bücher treffen meinen Geschmack und gefallen mir sehr gut. MfG Reiner Kuhnt

Nervenaufreibender Band
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 01.09.2020

Kaum hat Bischoff einen nervenaufreibenden Fall gelöst, so steht er schon vor dem nächsten Problem: Seine Schwester, die schon seit einer ganzen Weile von einem Stalker belästigt wird, ist spurlos verschwunden. Zurück bleibt nur ein Brief der Bischoff vor eine schier unmögliche Aufgabe stellt: Entweder er muss einen Mord begehen... Kaum hat Bischoff einen nervenaufreibenden Fall gelöst, so steht er schon vor dem nächsten Problem: Seine Schwester, die schon seit einer ganzen Weile von einem Stalker belästigt wird, ist spurlos verschwunden. Zurück bleibt nur ein Brief der Bischoff vor eine schier unmögliche Aufgabe stellt: Entweder er muss einen Mord begehen oder aber seine Schwester muss sterben. Der finale Band hat an den Nerven gezehrt. Es war eine Hetzjagd die gefühlt mit jeder Seite schlimmer statt besser geworden ist. Die Verzweiflung von Bischoff war regelrecht mit den Händen greifbar. Hin und wieder hab ich mich zwar doch sehr über ihn geärgert - als geschulter Polizist müsste er doch wissen, dass solche Alleingänge eher semi-effektiv sind - aber andererseits konnte ich seine "unprofessionelle" Handlungsweise auch verstehen, schließlich war er persönlich betroffen und das sorgt natürlich dafür, dass die rationale Denkweise verdrängt wird. Ich muss aber gestehen, dass ich Kirsten gegenüber keine Sympathie entgegenbringen konnte. Ich will jetzt nicht sagen dass sie an der ganzen Sache schuld ist - das wäre ja die Höhe - aber ich konnte irgendwie für sie kein Verständnis aufbringen, hinsichtlich dessen dass sie sich trotz Stalker so lange vor der Polizei gesträubt hat und auch die ganzen Passagen mit ihr waren doch sehr anstrengend zu lesen. Ihrem Charakter hat es einfach an Tiefe gefehlt . Was ich übrigens schade fand, war, dass Bischoffs "Spezialfähigkeit", sich in den Mörder hineinzuversetzen, hier kaum zu Sprache kam. Ich meine, wenn die Trilogie schon "Im Kopf des Mörders" heißt, hätte ich mir mehr Ansätze gewünscht, die Gedanken des Mörders zu erfassen. Die Spannung blieb konstant oben, viele Wendungen und Überraschungen haben dafür gesorgt, dass das Buch nie langweilig wurde. Im Fazit also ein gelungener Abschluss!

"Im Kopf des Mörders - Toter Schrei -Arno Strobel | Rezension"
von einer Kundin/einem Kunden am 09.08.2020

Das Buch "Im Kopf des Mörders - Toter Schrei" von Arno Strobel, war das erste Buch, welches ich von dem Autor gelesen habe. Mir hat es soweit ganz gut gefallen, aber ich fand es nicht so wahnsinnig spannend; es hat mich nicht vom Hocker gerissen geschweige denn in seinen Bann gezogen. Was mir allgemein an Arno Strobels Büc... Das Buch "Im Kopf des Mörders - Toter Schrei" von Arno Strobel, war das erste Buch, welches ich von dem Autor gelesen habe. Mir hat es soweit ganz gut gefallen, aber ich fand es nicht so wahnsinnig spannend; es hat mich nicht vom Hocker gerissen geschweige denn in seinen Bann gezogen. Was mir allgemein an Arno Strobels Büchern nicht so gefällt ist, dass er nicht in der Ich-Perspektive erzählt. Das ist mir zu dem Zeitpunkt noch nicht so aufgefallen bzw. hat mich nicht gestört. Da ich überwiegen Liebesromane lese, wo selten nicht in der Ich-Perspektive geschrieben wird, wäre es jetzt für mich auch kein Grund, keine Bücher mehr von Arno Strobel zu lesen. In "Offline" hat er auch so geschrieben und da hat es mich nicht gestört, trotzdem mag ich es anders einfach lieber. Der Anfang war gut, da es direkt sehr spannend losging. Im Laufe des Buches war die Spannung mal mehr und mal weniger präsent, was ja grundsätzlich auch gar nicht ganz verkehrt ist. Ein bisschen mehr Spannung hätte es jedoch trotzdem gut vertragen können. Das Ende war auch ganz gut, vor allem weil es nicht so aprupt war. Die Idee der Geschichte fand ich allgemein sehr gut.


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