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Das weibliche Prinzip

Roman

Die schüchterne Greer Kadetsky ist noch nicht lange auf dem College, als sie der Frau begegnet, die ihr Leben für immer verändern soll: Faith Frank. Die charismatische Dreiundsechzigjährige gilt seit Jahrzehnten als Schlüsselfigur der Frauenbewegung, und sie ist das, was Greer gerne wäre: unerschrocken, schlagfertig, kämpferisch. So sehr Greer ihren Freund Cory liebt und sich auf die gemeinsame Zukunft freut, wird sie doch von einer Sehnsucht umgetrieben, die sie selbst kaum benennen kann. Durch die Begegnung mit Faith Frank bricht etwas in der jungen Frau auf, und sie stellt sich die entscheidenden Fragen: Wer bin ich, und wer will ich sein?
Jahre später, Greer hat den Abschluss hinter sich, geschieht, wovon sie nie zu träumen gewagt hätte: Faith lädt sie zu einem Vorstellungsgespräch nach New York ein − und führt Greer damit auf den abenteuerlichsten Weg ihres Lebens: einen verschlungenen, manchmal steinigen Weg, letztlich den Weg zu sich selbst.

Mal mit funkelndem Witz, mal tief berührend und stets mit großer Empathie erzählt Meg Wolitzer von Macht in all ihren Facetten, von Feminismus, Liebe und Loyalität und beweist sich als hellwache Beobachterin unserer Zeit.

»Wenn alles gesagt ist, bleibt Wolitzers unerschöpfliche Fähigkeit, Menschen zu erschaffen, die so real sind wie die Schrift auf dieser Seite, und ihre Liebe zu ihren Charakteren scheint heller als jede Agenda.« Lena Dunham in The New York Times
Rezension
»Schriftstellerin Meg Wolitzer schrieb den Roman zur #MeToo-Ära.«
Maren Keller, DER SPIEGEL

»Jeder Mann, beziehungsweise jedermann, sollte es lesen.«
Christian Bos, FRANKFURTER RUNDSCHAU

»Sie [hat] es wieder getan: einen hinreißenden Roman über den Kram geschrieben, von dem es heißt, er würde Männer nicht interessieren. […]«
Peter Praschl, LITERARISCHE WELT

»Es ist ein sanfter Roman. Er fließt angenehm dahin, sympathisch und hochprofessionell erzählt […]ein klug erzählter Rückblick auf einen langen Weg, dessen Ende nicht abzusehen ist.«
Gabriele von Arnim, DLF KULTUR

»Meg Wolitzer schreibt wunderbar, humorvoll und klug als Frau, aber vor allem als Mensch.«
Katja Lückert, NDR Kultur

[Wolitzer] schreibt klug über Macht und Solidarität, über Beziehungen und Selbstfindung.«
Judith Liere, STERN

»Meg Wolitzer hat die Fähigkeit, glaubwürdige Figuren zu schaffen, die nicht schlauer, aber auch nicht dümmer sind als das Leben. Man könnte sagen, ›Das weibliche Prinzip‹ sei der Roman der Stunde, es ist allerdings keine Modeerscheinung, dass Frauen Opfer männlicher Gewalt werden.«
Maik Brüggemeyer, ROLLING STONE

»Es geht um die großen Dinge des Lebens – Liebe, Loyalität, Feminismus – und es ist eindeutig ein Turnpager, denn die Autorin schreibt mit Witz und Empathie.«
Sabine Oelmann, N-TV.DE

»Meg Wolitzer hat das Buch der Stunde geschrieben.«
Anne-Sophie Scholl, SCHWEIZ AM WOCHENENDE

»›Das weibliche Prinzip‹ ist Bildungsroman, Feminismuskritik und zugleich Plädoyer für einen neuen Feminismus.«
Petra Kohse, BERLINER ZEITUNG

»In diesem Roman geht es nicht darum, Feminismus zu erklären. Es geht darum, dass die Personen, denen du begegnest, dich verändern können.«
Elena Berchermeier, FRANKFURTER RUNDSCHAU

»Man möchte [den Roman] einer fast erwachsenen Tochter zum Lesen geben.«
Mia Eidlhuber, DER STANDARD

»Der Roman [besitzt] neben seinem subtilen Humor eine raffiniert vorbereitete Pointe.«
Thomas Linden, KÖLNISCHE RUNDSCHAU

»Wolitzer schreibt fesselnd und mit viel Empathie für ihre Figuren. Entstanden ist ein kluger Roman über den Feminismus und den immer noch wichtigen, häufig schwierigen Kampf für Frauenrechte und Gleichberechtigung.«
Elisabeth Langohr, RUHR NACHRICHTEN

»[Ein] mehr als geglückte[r] Roman.«
Christina Rauch, BUCH AKTUELL

»Ein zutiefst komischer, aber noch mehr bewegender Roman über Kämpfe und Hoffnungen, über Freundschaft und Verrat.«
Mithu Sanyal, WDR 5

»Was Meg Wolitzer richtig gut kann, ist amerikanische Milieus zeichnen.«
Anja Brockert, SWR 2 LESENSWERT

»Meg Wolitzer spürt genau die Details auf, die die feinen Unterschiede ausmachen.«
Katharina Borchardt, SWR 2 LESENSWERT

»Wolitzer gelingt es, das doppelte Tabuthema von weiblichem wie auch feministischem Machtstreben anhand glaubhafter Charaktere zu vermitteln.«
Sonja Eismann, MISSY MAGAZIN

»Die Beziehungen, […] sind wunderbar beschrieben und so schafft Meg Wolitzer Charaktere, die wir lieb gewinnen.«
Ariane Wick, HR 2 KULTUR

»Was Wolitzer immer wieder fantastisch gelingt, ist Figuren und Welten zu erschaffen, die real und überzeugend sind.«
Jörg Petzold, FLUX FM

»Mit ihrem eigenen Schreiben zeigt [Meg Wolitzter], dass die ›Great American Novel‹ keine Männersache ist.«
Jana Volkmann, BUCHKULTUR

»Ihre Bücher sind ruhige, intelligente Langzeitbetrachtungen von Menschen und ihrer Art, sich in der Welt zu bewegen.«
Nina Berendonk, DONNA

»Ein kluger, komplexer Roman darüber, was Feminismus heute sein kann.«
Saskia Stöcker, FREUNDIN

»ein sommerlich leichter Zugang zum Thema Feminismus und was er für Frauen bedeuten kann.«
Christina Traar, KLEINE ZEITUNG

»ein wohltuender Roman, eine Bestätigung für Frauen, die etwas bewegen wollen, dass das der richtige Weg ist.«
Britta Bode, BERLINER MORGENPOST

»[Wolitzer] steuert einen sympathischen, warmherzigen und selbstkritischen Beitrag zur Geschlechterdebatte bei. Lesenswert – auch für Männer, die der Titel vielleicht ein wenig abschrecken mag.«
Franziska Trost, KRONEN ZEITUNG

»Die Stärke der amerikanischen Autorin ist es, Zeiten und Welten heraufzubeschwören.
Wolitzer beschreibt Charaktere so, dass man meint, sie wären Freunde.«
Sara Schausberger, FALTER

»Sie hat die große Fähigkeit, auch wenn er nur am Rande auftritt, jeden Menschen als ganzen darzustellen.«
David Eisermann, WDR 3 Mosaik

»Auch wenn es der Titel auf den ersten Blick nicht vermuten lässt, stellt ›Das weibliche Prinzip‹ einmal mehr den Beweis an, dass in einem Stück Literatur oft mehr Wahrheit steckt als in der Wirklichkeit.«
Bettina Baltschev, MDR KULTUR

»Wir alten weißen Männer müssen lernen zu verstehen, was da passiert. Und uns darüber freuen, dass die Frauen übernehmen. Nun auch mit diesem Buch«
Ulf Poschardt, LITERARISCHE WELT

»Zum einen ist ›Das weibliche Prinzip‹ einfach ein sehr guter Roman, zum anderen schreibt Meg Wolitzer hier eben gerade nicht über vorgeblich ›kleine‹ Themen, sondern stellt die Machtfrage. Feminismus bedeutet, dass Frauen ›ein faires und gutes Leben‹ wollen. Das wird einem nicht einfach geschenkt.«
Christian Bos, KÖLNER STADT-ANZEIGER

»[das Buch] ist klug durchdacht und komponiert, es wandert in der Zeit, ohne jedoch seine Leserschaft zu verwirren. Es ist eindringlich, ohne aufdringlich zu wirken.«
Heidi Ossenberg, BADISCHE ZEITUNG

»Meg Wolitzer ist in ›Das weibliche Prinzip‹ wieder witzig, empathisch und frauensolidarisch, dass es einfach nur Spaß macht.«
Barbara Meixner, BUCHMARKT

»Wenn Meg Wolitzer eine Emanzipationsgeschichte erzählt, dann ist das in erster Linie auch glänzende Unterhaltung.«
Meike Schnitzler, BRIGITTE

»Lesen, weil ... das literarische Frauenpower ist.«
COSMOPOLITAN

»Dieses Buch ist keine simple Erklärung unserer Zeit, es geht um Macht und Emanzipation, um Liebe und Freundschaft und ums Erwachsenwerden.«
Miriam Böndel, EMOTION

»Wolitzer zeichnet ihre Heldinnen mit feinstem feministisch-literarischem Pinselstrich.«
Martina Koch, Glamour

»Ein großartiger Roman über die Schwierigkeiten moderner Frauen, feministische Ideale mit dem Leben und der Liebe in Einklang zu bringen.«
Lisa Goldmann, MADAME

»Ein kluger, komplexer Roman darüber, was Feminismus heute sein kann.«
Günther Keil, PLAYBOY

»Wolitzer hat zwei wesentliche Fähigkeiten: Sie schafft Figuren, denen man gerne folgt, und stellt diese in Konstellationen, aus denen sich viel über den Zustand der Gesellschaft – zumindest ihres gebildeten, bürgerlichen Teils – ablesen lässt. Das ist deutlich mehr, als die meisten Romane schaffen.«
Harald Ries, WESTFALEN POST

»Der Roman ist unterhaltsam, humorvoll, klug konstruiert und hintergründig, aber vor allem wahrhaftig ohne überheblich zu sein.«
Tanja Ochs, HEILBRONNER STIMME
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Erscheinungsdatum 16.07.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783832184247
Verlag DUMONT Buchverlag
Dateigröße 1424 KB
Übersetzer Henning Ahrens
Verkaufsrang 5.126
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Buchhändler-Empfehlungen

„Sind Sie FeministIn?“

Christina Welser, Thalia-Buchhandlung Salzburg

Ein Roman, der seinen Lesern durch die Figuren sehr schnell die zentralen Themen von Feminismus näher bringt. Die Autorin nutzt die Charaktere dabei sehr stark als Träger ihrer Botschaft. Dadurch ergibt sich in gewisser Weise ein drängender "Fingerzeig", aber in Hinblick auf aktuelle gesellschaftliche Strömungen ist dieser durchaus auch angebracht! Ein aktuelles, ein wichtiges Buch. Ein Roman, der seinen Lesern durch die Figuren sehr schnell die zentralen Themen von Feminismus näher bringt. Die Autorin nutzt die Charaktere dabei sehr stark als Träger ihrer Botschaft. Dadurch ergibt sich in gewisser Weise ein drängender "Fingerzeig", aber in Hinblick auf aktuelle gesellschaftliche Strömungen ist dieser durchaus auch angebracht! Ein aktuelles, ein wichtiges Buch.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
72 Bewertungen
Übersicht
36
23
12
1
0

Großartig!
von einer Kundin/einem Kunden am 11.01.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

"Das weibliche Prinzip" ist ein spannender Roman zum Thema Feminismus aus der Beobachterperspektive. Als Leser darf man Greer begleiten wie sie ihre eigenen Überzeugungen entwickelt.

Roman über Feminismus, Freundschaft und Verlust
von einer Kundin/einem Kunden am 30.12.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Durch ihr Vermögen interessante Charaktere zu schaffen und ihren jeweiligen Geschichten viel Raum zu geben, ist Meg Wolitzer ein facettenreicher Roman gelungen. Die zentrale Figur ist Greer Kadetsky, deren Wandlung von der schüchternen Studentin zur selbstbewussten feministischen Aktivistin geschildert wird. Genauso gern wie Greer folgt man auch den Handlungssträngen der... Durch ihr Vermögen interessante Charaktere zu schaffen und ihren jeweiligen Geschichten viel Raum zu geben, ist Meg Wolitzer ein facettenreicher Roman gelungen. Die zentrale Figur ist Greer Kadetsky, deren Wandlung von der schüchternen Studentin zur selbstbewussten feministischen Aktivistin geschildert wird. Genauso gern wie Greer folgt man auch den Handlungssträngen der Personen in ihrem Umfeld: Zee, deren Freundschaft zu ihr auf den Prüfstand gestellt wird; ihr Freund Cory, der nach einem schweren Schicksalsschlag sein Leben umkrempelt; Faith, die frühere Ikone der Frauenbewegung, die nun, in die Jahre gekommen, eher für Wohlfühl-Feminismus steht; Greers unbeholfene Eltern...über all diese Figuren hätte ich ohne Weiteres noch 500 Seiten mehr lesen können.

Überzeugt nicht ganz
von einer Kundin/einem Kunden am 15.10.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Unter diesem Buch habe ich mir, vor allem dank der vielen positiven Meinungen, ein Leuchtfeuer des Feminismus vorgestellt. Daran war natürlich nicht zuletzt auch der Titel schuld. Meg Wolitzer erzählt die Geschichte Greers, die in ihrer Kindheit von ihren Eltern vernachlässigt wurde und sich später dank einer Begegnung mit mit... Unter diesem Buch habe ich mir, vor allem dank der vielen positiven Meinungen, ein Leuchtfeuer des Feminismus vorgestellt. Daran war natürlich nicht zuletzt auch der Titel schuld. Meg Wolitzer erzählt die Geschichte Greers, die in ihrer Kindheit von ihren Eltern vernachlässigt wurde und sich später dank einer Begegnung mit mit Faith Frank zu einer Feministin entwickelt. Dabei stellt sich mir vor allem die Frage, was eine Feministin eigentlich ausmacht? Diese klärt das Buch irgendwie nicht so ganz. Vielmehr verstrickt sich die Autorin in unzähligen Schilderungen und Rückblicken nicht nur in Greers Kindheit, sondern auch in die von Cory und Zee, ihren langjährigen Wegbegleitern. Nicht immer hat sich mir die Bedeutung dieser Exkurse erschlossen, auch wenn die unterschiedlichen Blickwinkel die Geschichte etwas aufgelockert haben. Trotzdem konnten sie nicht verhindern, dass mir das ganze ziemlich langatmig erschien. Fazit: Es ist mit Sicherheit eine lesenwerte Geschichte, aber nichts, was mir länger im Gedächtnis bleiben wird.