Mein Leben als Tennisroman

Roman

Andreas Merkel

(1)
Die Leseprobe wird geladen.
Buch (gebundene Ausgabe)
Buch (gebundene Ausgabe)
20,90
20,90
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
Versandfertig innerhalb 48 Stunden,  Kostenlose Lieferung ab 30  € Einkaufswert ,  Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden
Versandfertig innerhalb 48 Stunden
Kostenlose Lieferung ab 30  € Einkaufswert
Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden

Weitere Formate

gebundene Ausgabe

€ 20,90

Accordion öffnen
  • Mein Leben als Tennisroman

    Blumenbar

    Versandfertig innerhalb 48 Stunden

    € 20,90

    Blumenbar

eBook (ePUB)

€ 15,99

Accordion öffnen
  • Mein Leben als Tennisroman

    ePUB (Aufbau)

    Sofort per Download lieferbar

    € 15,99

    ePUB (Aufbau)

Beschreibung

It’s a match!

Arthur Wilkow, fourtysomething, Literatur- und Sportjunkie, setzt alles auf eine Karte. Sein Ziel: einen autobiographischen Tennisroman zu schreiben. Aber was, wenn das Leben für einen Roman nicht taugt? Hin- und hergerissen zwischen Wunsch und Wirklichkeit reist Wilkow durchs Jahr, nach Hawaii, zum Lago Maggiore, nach Köln und Kühlungsborn, Polen und Portland.
Mein Leben als Tennisroman erzählt von Gegner- und Partnerschaft, den täglichen Kämpfen und letzten großen Duellen. Zwischen Mann und Frau, Autor und Figur, Erinnerung und Gegenwart.

»In der hiesigen Literatenszene, in der es von Kojoten, Tagedieben und anderen Heiligen nur so wimmelt, ist Andreas Merkel der – wie es im Sport heißt –, „den du gesehen haben musst“. Ronald Reng

»Großes Popliteraturtennis: Dieser flotte Antiroman gehört nicht nur in jeden Popliteratur-Handapparat hipper Germanistik-Institute, sondern auch auf den Zettel aller standhafter Gegenwartsliteratur-Follower.«

Andreas Merkel, geboren 1970 in Rendsburg, lebt in Berlin. Studium der Germanistik, Philosophie, Politik- und Filmwissenschaft in Kiel und Berlin. Magisterarbeit über Christoph Heins "Der fremde Freund" ("Die Problematik des Ich angesichts der Erfindung und Abschaffung des Anderen"). Autor von Kurzgeschichten und der Romane "Große Ferien" und "Das perfekte Ende". Journalistische Arbeiten für taz, Berliner Zeitung, ZEIT und Süddeutsche. Schreibt im "Literatenfunk" (piqd.de) und für den Freitag die Kolumne "Bad Reading". Sein Tagebuchroman "Fan-Fibel 1. FC Köln" (11Freunde: "das Anti-Fußballbuch des Jahres") wurde 2017 von der Deutschen Fußball-Akademie zum "Fußballbuch des Jahres" nominiert. Merkel ist Inhaber einer abgelaufenen Tennistrainer-C-Lizenz und steht im Tor der Autorennationalmannschaft. 

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 14.09.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-351-05061-0
Verlag Blumenbar
Maße (L/B/H) 19,5/12,1/3 cm
Gewicht 390 g
Abbildungen mitlaufende Abbildungen
Auflage 1

Kundenbewertungen

Durchschnitt
1 Bewertungen
Übersicht
0
0
0
0
1

Nicht meins
von leseratte1310 am 16.10.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Arthur Wilkow will einen Roman über Tennis schreiben. Aber er kommt nicht voran und hadert mit seinem Vorsatz. Also reist er durch die Weltgeschichte, um seinem Ziel näher zu kommen. Der Autor Andreas Merkel verquickt zwei Erzählebenen miteinander. In erster Linie geht es um Arthur Wilkow. Aber im Roman gibt es eine weitere Ge... Arthur Wilkow will einen Roman über Tennis schreiben. Aber er kommt nicht voran und hadert mit seinem Vorsatz. Also reist er durch die Weltgeschichte, um seinem Ziel näher zu kommen. Der Autor Andreas Merkel verquickt zwei Erzählebenen miteinander. In erster Linie geht es um Arthur Wilkow. Aber im Roman gibt es eine weitere Geschichte, die von Lenz handelt. Es ist ein Jugendlicher, der mit einem älteren Mann befreundet ist, der auch Arthur Wilkow heißt. Das alles macht die Sache sehr verwirrend und ich habe das Buch immer wieder beiseitegelegt in der Hoffnung, doch einmal bis zum Ende zu kommen. Aber es hat mir keine Freude bereitet und inzwischen habe ich es aufgegeben. Wer eine Geschichte über den Tennissport erwartet, ist bei diesem Buch falsch, denn eigentlich dreht es sich immer nur um die Figuren, die sich mit sich selbst beschäftigen. Ich kann das Buch nicht empfehlen, vielleicht sehen das andere Leser anders.


  • Artikelbild-0