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Bösland

Thriller, Lesung. MP3 Format. Ungekürzte Ausgabe

(127)

Komm mit mir ins Bösland

Sommer 1987. Auf dem Dachboden eines Bauernhauses wird ein Mädchen brutal ermordet. Ein 13-jähriger Junge schlägt mit einem Golfschläger auf seine Mitschülerin ein und richtet ein Blutbad an. Dreißig Jahre lang bleibt diese Geschichte im Verborgenen, bis sie plötzlich mit voller Wucht zurückkommt und alles mit sich reißt: Der Junge von damals mordet wieder …

Gelesen von Schauspielstar Hans Sigl ("Der Bergdoktor"), Johannes Steck, Jule Ronstedt, Beate Himmelstoß und Martin Gruber.

(1 mp3-CD, Laufzeit: 6h 49)

Portrait
Jule Ronstedt, 1971 in München geboren, wuchs in Herrsching am Ammersee (Bayern) auf. Von 1991 bis 1994 absolvierte sie eine dreijährige Ausbildung an der Neuen Münchner Schauspielschule und war schon kurz darauf an den Münchner Kammerspielen und dem Berliner Ensemble zu sehen. 1997 wurde Jule Ronstedt für ihre Rolle in Bandagistenglück mit dem Max-Ophüls-Preis als beste Darstellerin ausgezeichnet. Neben Wer früher stirbt ist länger tot im Jahr 2005 war sie noch in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen, u. a. Polizeiruf 110, Der Bulle von Tölz, Die Rosenheim-Cops, Alarm für Cobra 11 und Franzi sowie 2009 im Kinofilm Nanga Parbat zu sehen.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3-CD
Sprecher Hans Sigl, Johannes Steck, Martin Gruber, Beate Himmelstoss, Jule Ronstedt
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 05.10.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783844530216
Genre Krimi/Thriller
Verlag DHV Der Hoerverlag
Spieldauer 409 Minuten
Verkaufsrang 13
Hörbuch (MP3-CD)
13,99
bisher 19,99

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Buchhändler-Empfehlungen

Johanna Humer, Thalia-Buchhandlung Thalia Max Center

Das lange Warten auf den neuen "Aichner" hat sich gelohnt!
Was ist damals passiert im Bösland, und was haben Ben und Kux damit zu tun?
Grandios und sehr sehr BÖSE!!!
Das lange Warten auf den neuen "Aichner" hat sich gelohnt!
Was ist damals passiert im Bösland, und was haben Ben und Kux damit zu tun?
Grandios und sehr sehr BÖSE!!!

Viktoria Roth, Thalia-Buchhandlung Liezen

Bösland ist ein packender Thriller der sich in einem rasanten Tempo durchliest! Manchmal ist nichts so wie es scheint. Sehr spannend. Klare Leseempfehlung. Bösland ist ein packender Thriller der sich in einem rasanten Tempo durchliest! Manchmal ist nichts so wie es scheint. Sehr spannend. Klare Leseempfehlung.

Böse, faszinierend, erschreckend. Der Thriller von Aichner bringt alles mit, was Thriller-Fans begeistert. In wechselnder Erzähl-Perspektive hält er die Spannung bis zum Schluss. Böse, faszinierend, erschreckend. Der Thriller von Aichner bringt alles mit, was Thriller-Fans begeistert. In wechselnder Erzähl-Perspektive hält er die Spannung bis zum Schluss.

Doris Schweiger, Thalia-Buchhandlung Amstetten

Bernhard Aichner ist ein hervorragender Autor und mit "Bösland" ist ihm ein grandioser Thriller gelungen. Spannung pur vom Anfang bis zum Schluss ! Einfach empfehlenswert! Bernhard Aichner ist ein hervorragender Autor und mit "Bösland" ist ihm ein grandioser Thriller gelungen. Spannung pur vom Anfang bis zum Schluss ! Einfach empfehlenswert!

„Aichner lässt das Morden nicht!“

Gregor Schwarzenbrunner, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

Der österreichische Bestsellerautor Bernhard Aichner hat es wieder getan: Er lässt in seinem neuen Roman „Bösland“ das Morden nicht. Im Wechsel der Erzählperspektive und der Dialoge hält er die Spannung von der ersten Seite an sehr hoch! Der Erzählstil ist sehr einfach – ein wahrer Pageturner. Bernhard Aichners Bücher werden auch nicht Krimi-Leser begeistern. Der österreichische Bestsellerautor Bernhard Aichner hat es wieder getan: Er lässt in seinem neuen Roman „Bösland“ das Morden nicht. Im Wechsel der Erzählperspektive und der Dialoge hält er die Spannung von der ersten Seite an sehr hoch! Der Erzählstil ist sehr einfach – ein wahrer Pageturner. Bernhard Aichners Bücher werden auch nicht Krimi-Leser begeistern.

Martina Binter, Thalia-Buchhandlung Villach

Eine Geschichte, die fasziniert, so böse und schockierend, dass ich das Buch gar nicht mehr weglegen konnte! Klare Leseempfehlung! Eine Geschichte, die fasziniert, so böse und schockierend, dass ich das Buch gar nicht mehr weglegen konnte! Klare Leseempfehlung!

„Neues von Bernhard Sicher - das Warten hat sich gelohnt!“

Kathrin Honauer, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

So etwas passiert bei mir nicht oft .... aber den neuen Thriller von Bernhard Sicher habe ich an einem Sonntag durchgelesen.

Ich fand den Schreibstil fesselnd und die Geschichte sehr spannend.

Ich freue mich schon auf Aichners naechsten Meistersteich!
So etwas passiert bei mir nicht oft .... aber den neuen Thriller von Bernhard Sicher habe ich an einem Sonntag durchgelesen.

Ich fand den Schreibstil fesselnd und die Geschichte sehr spannend.

Ich freue mich schon auf Aichners naechsten Meistersteich!

„Der Mörderjunge ist wieder da“

Anneliese Weiß, Thalia-Buchhandlung Bad Ischl

Sommer 1987. Brutaler Mädchenmord. Schnell ist ein Schuldiger gefunden. 30 Jahre später bittet der Täter seine Therapeutin von damals um Hilfe. Das Grauen geht weiter. Was geschah in jenem Sommer wirklich? Die Vergangenheit gefährdet die Gegenwart.
Die psychologisch geschickt aufgebaute Spannung hält bis zum Ende des Romans durch.
Sommer 1987. Brutaler Mädchenmord. Schnell ist ein Schuldiger gefunden. 30 Jahre später bittet der Täter seine Therapeutin von damals um Hilfe. Das Grauen geht weiter. Was geschah in jenem Sommer wirklich? Die Vergangenheit gefährdet die Gegenwart.
Die psychologisch geschickt aufgebaute Spannung hält bis zum Ende des Romans durch.

„Böse“

Birgit Matthews, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Dachte mir nach der Totenfrau-Trilogie es kann nicht mehr besser werden. Aber mit Bösland hat Aichner wieder voll ins "Böse" getroffen. Der Autor versteht es wie kein Anderer, in die Abgründe der menschlichen Seele blicken zu lassen. Spannend bis zur letzten Seite. Dachte mir nach der Totenfrau-Trilogie es kann nicht mehr besser werden. Aber mit Bösland hat Aichner wieder voll ins "Böse" getroffen. Der Autor versteht es wie kein Anderer, in die Abgründe der menschlichen Seele blicken zu lassen. Spannend bis zur letzten Seite.

„Komm mit mir ins Bösland, Ben...“

Christina Welser, Thalia-Buchhandlung Salzburg

Ein ausgezeichneter Thriller im gewohnten Aichner'schen Schreibstil - das bedeutet einen kurzen aber knackigen Satzbau und schnelle Dialogabfolgen. Die Handlung sorgt für angenehmes Schaudern und erzeugt mehrmals einen perfiden psychologischen Schlagabtausch zwischen den Figuren. Toll gemacht!
Ein ausgezeichneter Thriller im gewohnten Aichner'schen Schreibstil - das bedeutet einen kurzen aber knackigen Satzbau und schnelle Dialogabfolgen. Die Handlung sorgt für angenehmes Schaudern und erzeugt mehrmals einen perfiden psychologischen Schlagabtausch zwischen den Figuren. Toll gemacht!

„Was geschah damals wirklich im Bösland ?“

Katharina Petz

30 Jahre sind seit dem schrecklichen Tag im Dachboden, dem Bösland, vergangen. Dem Rat seiner Therapeutin folgend, besucht Ben seinen alten Freund Kux. Dieser soll ihm helfen sich an die Ereignisse von damals zu erinnern. Ben erhofft sich Verständnis von seinem Freund. Doch was er mit dem Aufwühlen der damaligen Geschehnisse auslöst, ist ihm Anfangs nicht bewusst. Den Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit fand ich klasse. Es war spannend zu lesen was geschehen ist und welche Entwicklungen es gab. 30 Jahre sind seit dem schrecklichen Tag im Dachboden, dem Bösland, vergangen. Dem Rat seiner Therapeutin folgend, besucht Ben seinen alten Freund Kux. Dieser soll ihm helfen sich an die Ereignisse von damals zu erinnern. Ben erhofft sich Verständnis von seinem Freund. Doch was er mit dem Aufwühlen der damaligen Geschehnisse auslöst, ist ihm Anfangs nicht bewusst. Den Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit fand ich klasse. Es war spannend zu lesen was geschehen ist und welche Entwicklungen es gab.

Ingrid Führer, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Was soll ich dazu sagen, ein Wahnsinn. Die Figuren die Schauplätze, die Guten, die Bösen. Aufhören ist fast nicht möglich, wobei ich kurz aufhören musste um Luft zu holen. Genial. Was soll ich dazu sagen, ein Wahnsinn. Die Figuren die Schauplätze, die Guten, die Bösen. Aufhören ist fast nicht möglich, wobei ich kurz aufhören musste um Luft zu holen. Genial.

G. Keinprecht, Thalia-Buchhandlung Liezen

Der Mörderjunge kehrt nach Jahren aus der Psychiatrie zurück und damit auch seine ganze Vergangenheit!
Unmöglich, das Buch zur Seite zu legen!
Ausgezeichnet! Unbedingt lesen!!
Der Mörderjunge kehrt nach Jahren aus der Psychiatrie zurück und damit auch seine ganze Vergangenheit!
Unmöglich, das Buch zur Seite zu legen!
Ausgezeichnet! Unbedingt lesen!!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
127 Bewertungen
Übersicht
90
25
9
2
1

Bösland
von einer Kundin/einem Kunden aus Sollenau am 07.12.2018

Spannend bis zuletzt! Der abwechselnde Schreibstil Erzählung/Dialog hat mir sehr gefallen. Wo Bernhard Aichner draufsteht, ist eben Spannung drin. Das Bösland ist auf jeden Fall einen Besuch wert!

Man kann es einfach nicht aus der Hand legen ...
von einer Kundin/einem Kunden aus Graz am 07.12.2018

... so spannend ist es. Einfach zu lesen, aber fesselnd bis zum Ende.

Komm mit mir ins Bösland.
von Inge Weis aus Pirmasens am 06.12.2018

Definitiv böse! Sommer 1987. Ein kleines Dorf in Bayern. Ben und Kux sind die besten Freunde. Der eine ist der Sohn eines prügelnden, arbeitslosen Alkoholikers, der andere das einzige Kind des reichen Apothekers. Wenn sie nicht gerade in Wald... Definitiv böse! Sommer 1987. Ein kleines Dorf in Bayern. Ben und Kux sind die besten Freunde. Der eine ist der Sohn eines prügelnden, arbeitslosen Alkoholikers, der andere das einzige Kind des reichen Apothekers. Wenn sie nicht gerade in Wald und Feld herumtollen, schauen sie in ihrem Geheimversteck auf dem Dachboden von Ben Filme, die sie mit der geklauten Kamera von Kux' Vater gemacht haben. Dann die Katastrophe: Ben wird auf dem Dachboden entdeckt - und Mathilda, die Mitschülerin, liegt brutal erschlagen in ihrem Blut. Auf einem Golfschläger sind Bens Fingerabdrücke. Doch der Junge erinnert sich an nichts, hat einen Blackout. Doktor Kux fühlte sich bestätigt. Hatte er nicht schon immer gesagt, dass mit diesem verdammten Bauernjungen etwas nicht stimmt? Gnadenlos wird er für Jahre in die Jugendpsychiatrie eingewiesen, so konnte der Mörderjunge niemandem mehr etwas tun. Festgezurrt an einem Bett, Medikamente in einer kalten weißen Welt. All die Jahre ohne Besuch. Weil er ein Mörder war. Minderjährig, aber gefährlich. Man hatte die Welt vor ihm in Sicherheit gebracht, man hatte Matildas Eltern gezeigt, dass es doch Gerechtigkeit gab, dass er nicht einfach mit dem Mord an ihrer Tochter davonkommen würde. Eine gerechte Strafe war es, die Psychiatrie die beste Lösung. Weil er nicht strafmündig war. Ein glücklicher Umstand war es für den Rest der Welt, dass er beschlossen hatte zu schweigen. Nach der Entlassung beginnt er ein neues Leben in einem Fotolabor in München. Als sich Ben und Kux nach 30 Jahren zufällig wiedersehen, kehren die Erinnerungen mit grausiger Wucht zurück. Dreißig Jahre lang bleibt diese Geschichte im Verborgenen, bis sie plötzlich mit voller Wucht zurückkommt und alles mit sich reißt: Der Junge von damals mordet wieder ... Die Vergangenheit holt ihn ein wie eine Flutwelle und sie gerät in einen Strudel aus Lügen und Gewalt, aus dem es keinen Ausweg gibt...Bald schon wird eine Leiche gefunden. Flashbacks, dasselbe Spiel wie damals? "Bösland" ist rasant und nicht vorhersehbar, die Wendungen und Haken sind wie eine Achterbahnfahrt des Grauens. Dieser extrem spannende, hochemotionale Roman kann es locker mit den Schweden aufnehmen. Allein der Plot ließ mich schaudern. Faszinierender Rausch aus Bösartigkeiten, Intrigen und Verletzungen. Dem Autor Bernhard Aichner ist das höchst irritierende Psychogramm eines wahnsinnigen Täters gelungen. Ganz allmählich schleicht sich das Entsetzen in das Bewusstseins des Lesers. Völlig undenkbar, das Buch vor der letzten Seite wegzulegen. Fabelhaft furchtbar. Fazit: Aichner ist nicht zimperlich und ein Buch wo Aichner draufsteht ist auch Aichner drin. Sehr souverän geschrieben, tolles Cover.