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Bösland

Thriller, Lesung. MP3 Format. Ungekürzte Ausgabe

(76)
Komm mit mir ins BöslandSommer 1987. Auf dem Dachboden eines Bauernhauses wird ein Mädchen brutal ermordet. Ein 13-jähriger Junge schlägt mit einem Golfschläger auf seine Mitschülerin ein und richtet ein Blutbad an. Dreißig Jahre lang bleibt diese Geschichte im Verborgenen, bis sie plötzlich mit voller Wucht zurückkommt und alles mit sich reißt: Der Junge von damals mordet wieder ...Gelesen von Schauspielstar Hans Sigl ("Der Bergdoktor"), Johannes Steck, Jule Ronstedt, Beate Himmelstoß und Martin Gruber.(1 mp3-CD, Laufzeit: 6h 49)
Portrait
Jule Ronstedt, 1971 in München geboren, wuchs in Herrsching am Ammersee (Bayern) auf. Von 1991 bis 1994 absolvierte sie eine dreijährige Ausbildung an der Neuen Münchner Schauspielschule und war schon kurz darauf an den Münchner Kammerspielen und dem Berliner Ensemble zu sehen. 1997 wurde Jule Ronstedt für ihre Rolle in Bandagistenglück mit dem Max-Ophüls-Preis als beste Darstellerin ausgezeichnet. Neben Wer früher stirbt ist länger tot im Jahr 2005 war sie noch in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen, u. a. Polizeiruf 110, Der Bulle von Tölz, Die Rosenheim-Cops, Alarm für Cobra 11 und Franzi sowie 2009 im Kinofilm Nanga Parbat zu sehen.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3-CD
Sprecher Hans Sigl, Johannes Steck, Martin Gruber, Beate Himmelstoss, Jule Ronstedt
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 05.10.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783844530216
Genre Krimi/Thriller
Verlag DHV Der Hoerverlag
Spieldauer 409 Minuten
Verkaufsrang 8
Hörbuch (MP3-CD)
19,99
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Buchhändler-Empfehlungen

„Der Mörderjunge ist wieder da“

Anneliese Weiß, Thalia-Buchhandlung Bad Ischl

Sommer 1987. Brutaler Mädchenmord. Schnell ist ein Schuldiger gefunden. 30 Jahre später bittet der Täter seine Therapeutin von damals um Hilfe. Das Grauen geht weiter. Was geschah in jenem Sommer wirklich? Die Vergangenheit gefährdet die Gegenwart.
Die psychologisch geschickt aufgebaute Spannung hält bis zum Ende des Romans durch.
Sommer 1987. Brutaler Mädchenmord. Schnell ist ein Schuldiger gefunden. 30 Jahre später bittet der Täter seine Therapeutin von damals um Hilfe. Das Grauen geht weiter. Was geschah in jenem Sommer wirklich? Die Vergangenheit gefährdet die Gegenwart.
Die psychologisch geschickt aufgebaute Spannung hält bis zum Ende des Romans durch.

„Böse“

Birgit Matthews, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Dachte mir nach der Totenfrau-Trilogie es kann nicht mehr besser werden. Aber mit Bösland hat Aichner wieder voll ins "Böse" getroffen. Der Autor versteht es wie kein Anderer, in die Abgründe der menschlichen Seele blicken zu lassen. Spannend bis zur letzten Seite. Dachte mir nach der Totenfrau-Trilogie es kann nicht mehr besser werden. Aber mit Bösland hat Aichner wieder voll ins "Böse" getroffen. Der Autor versteht es wie kein Anderer, in die Abgründe der menschlichen Seele blicken zu lassen. Spannend bis zur letzten Seite.

„Komm mit mir ins Bösland, Ben...“

Christina Welser, Thalia-Buchhandlung Salzburg

Ein ausgezeichneter Thriller im gewohnten Aichner'schen Schreibstil - das bedeutet einen kurzen aber knackigen Satzbau und schnelle Dialogabfolgen. Die Handlung sorgt für angenehmes Schaudern und erzeugt mehrmals einen perfiden psychologischen Schlagabtausch zwischen den Figuren. Toll gemacht!
Ein ausgezeichneter Thriller im gewohnten Aichner'schen Schreibstil - das bedeutet einen kurzen aber knackigen Satzbau und schnelle Dialogabfolgen. Die Handlung sorgt für angenehmes Schaudern und erzeugt mehrmals einen perfiden psychologischen Schlagabtausch zwischen den Figuren. Toll gemacht!

„Was geschah damals wirklich im Bösland ?“

Katharina Petz

30 Jahre sind seit dem schrecklichen Tag im Dachboden, dem Bösland, vergangen. Dem Rat seiner Therapeutin folgend, besucht Ben seinen alten Freund Kux. Dieser soll ihm helfen sich an die Ereignisse von damals zu erinnern. Ben erhofft sich Verständnis von seinem Freund. Doch was er mit dem Aufwühlen der damaligen Geschehnisse auslöst, ist ihm Anfangs nicht bewusst. Den Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit fand ich klasse. Es war spannend zu lesen was geschehen ist und welche Entwicklungen es gab. 30 Jahre sind seit dem schrecklichen Tag im Dachboden, dem Bösland, vergangen. Dem Rat seiner Therapeutin folgend, besucht Ben seinen alten Freund Kux. Dieser soll ihm helfen sich an die Ereignisse von damals zu erinnern. Ben erhofft sich Verständnis von seinem Freund. Doch was er mit dem Aufwühlen der damaligen Geschehnisse auslöst, ist ihm Anfangs nicht bewusst. Den Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit fand ich klasse. Es war spannend zu lesen was geschehen ist und welche Entwicklungen es gab.

Ingrid Führer, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Was soll ich dazu sagen, ein Wahnsinn. Die Figuren die Schauplätze, die Guten, die Bösen. Aufhören ist fast nicht möglich, wobei ich kurz aufhören musste um Luft zu holen. Genial. Was soll ich dazu sagen, ein Wahnsinn. Die Figuren die Schauplätze, die Guten, die Bösen. Aufhören ist fast nicht möglich, wobei ich kurz aufhören musste um Luft zu holen. Genial.

G. Keinprecht, Thalia-Buchhandlung Liezen

Der Mörderjunge kehrt nach Jahren aus der Psychiatrie zurück und damit auch seine ganze Vergangenheit!
Unmöglich, das Buch zur Seite zu legen!
Ausgezeichnet! Unbedingt lesen!!
Der Mörderjunge kehrt nach Jahren aus der Psychiatrie zurück und damit auch seine ganze Vergangenheit!
Unmöglich, das Buch zur Seite zu legen!
Ausgezeichnet! Unbedingt lesen!!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
76 Bewertungen
Übersicht
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Karma, wo bleibst du nur?
von Hilou aus Bielefeld am 19.10.2018
Bewertet: gebundene Ausgabe

Zum Inhalt: Als Ben 13 Jahre alt war, wurde er in die Psychiatrie gesteckt. Er stand im Verdacht, ein junges Mädchen namens Mathilda auf dem Dachboden seines Elternhauses erschlagen zu haben. Auf demselben Dachboden hatte er seinen verhassten Vater, der ihn dort "im Bösland" misshandelte, 3 Jahre zuvor erhängt... Zum Inhalt: Als Ben 13 Jahre alt war, wurde er in die Psychiatrie gesteckt. Er stand im Verdacht, ein junges Mädchen namens Mathilda auf dem Dachboden seines Elternhauses erschlagen zu haben. Auf demselben Dachboden hatte er seinen verhassten Vater, der ihn dort "im Bösland" misshandelte, 3 Jahre zuvor erhängt vorgefunden. Jahre später wird er entlassen und findet durch die Therapiestunden bei seiner Psychotherapeutin endlich den Mut, in seine Vergangenheit, die er völlig aus seiner Erinnerung gebannt hatte, zu reisen. Auf der Suche nach der Wahrheit findet Ben Erschreckendes über den Tod von Mathilda heraus und trifft bald darauf auf seinen alten Freund Kux aus Kindheitstagen. Es folgt ein weiterer Mord und Ben fällt von einer extremen Situation in die Nächste... Meine Leseerfahrung : Das Cover und der Buchtitel lassen bereits vermuten, dass hier ein harter brutaler Thriller auf den Leser wartet. Der Schreibstil von Aichner ist direkt, nüchtern und kommt bestens ohne allzu detailreiche Umschreibungen zurecht. Besonders gut fand ich den Wechsel zwischen der Ich-Perspektive des Protagonisten Ben und den zeitlich anschließenden nackten Dialogen zwischen den Figuren. So ließ sich der Roman sehr flüssig lesen. Bernhard Aichner schafft es, uns mit seinen allzu authentisch dargestellten Figuren an das Geschehen zu fesseln. Als Leser ist man mittendrin in Bens Welt und nähert sich mit ihm Schritt für Schritt der wahren Geschichte um Mathildas Tod. An einigen Stellen war ich von der plötzlich auftretenden Brutalität oder vielmehr von der schockierend trockenen Erzählweise des Autors hinsichtlich dieser Szenen überrumpelt worden. Diese Momente kommen unerwartet und tragen weitgehend dazu bei, dass die Spannung in dem Buch keine Minute abnimmt. Für mich ist Bösland ein richtiger Page-Turner, bei dem man Kapitel für Kapitel auf die weitere Handlung der Figuren gespannt ist. Einziger Kritikpunkt wäre - und das beruht einzig und allein auf meinem Moralverständnis -, dass Karma viel zu spät und falsch einschlägt. Daher fand ich das Ende der Geschichte etwas unbefriedigend. Fazit: Bösland ist mein erster Roman von Bernhard Aichner, den ich kaum aus der Hand legen wollte. Dieser Thriller ist blutig, schockierend und steckt voller unvorhersehbarer Wendungen, die den Leser in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele begleitet, in die man am Liebsten selbst eingreifen möchte, um wenigstens ein Fünkchen Gerechtigkeit schaffen zu können.

Gänsehaut
von einer Kundin/einem Kunden am 19.10.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Nachdem ich die Leseprobe schon verschlungen habe und auch das Cover, sowie den Klapptext super fesselnd fand musste ich dieses Buch definitiv lesen! "Komm mit mir ins Bösland" - Ein Satz der Gänsehaut mit sich bringt! Ben - ein kleiner Junge, der seinen Vater erhängt auf dem Scheunen-Dachboden (das... Nachdem ich die Leseprobe schon verschlungen habe und auch das Cover, sowie den Klapptext super fesselnd fand musste ich dieses Buch definitiv lesen! "Komm mit mir ins Bösland" - Ein Satz der Gänsehaut mit sich bringt! Ben - ein kleiner Junge, der seinen Vater erhängt auf dem Scheunen-Dachboden (das sogenannte Bösland) vorfindet. Ben war überglücklich, dass sein Vater nicht mehr unter den lebenden war, denn ER war es, der den Scheunen-Dachboden zum "Bösland "gemacht hat. Jahrelang musste Ben mit seinem Vater dort hinaufgehen um von ihm geschlagen zu werden - mit einem Gürtel. Und dann war da noch Kux - Felix Kux. Er war für Ben da als er seinen Vater vorgefunden hat. Sie waren sowas wie "beste Freunde", haben sich oft heimlich nach dem Tod des Vaters im Bösland getroffen, da Kux Familie ihm den Umgang mit Ben untersagt hatten. Einige Jahre später (Ben ist mittlerweile 13 Jahre alt) kommt eine neue Mitschülerin in die Klasse der beiden Freunde. Alle unternahmen viel zusammen und da passiert es wieder - im Bösland... 7 Schläge auf dem Hinterkopf - Ein Golfschläger - Ben mittendrin und Matilda in seinen Armen - sie lacht nicht mehr! Ben kommt in eine Psychiatrie und wird für den Mord an seiner Mitschülerin verantwortlich gemacht. Jahrelang spricht er kein Wort! Bis er eine neue Betreuerin bekommt - Frau Vanek. Sie öffnet ihm die Augen und bringt den ganzen Fall wiederholt ins rollen. Ich war vom ersten bis zum letzten Satz an das Buch gefesselt. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, da ich die Abwechslung zwischen Texten und Aufzählung sehr gelungen fand. Das Buch nimmt viele Wendungen, die nicht hervorzusehen sind. Es hat mir schöne Stunden mit Spannung geliefert und deshalb gebe ich dem Buch auch gelungene 5/5 Sternen.

Distanzierte Sprache
von Hortensia13 am 19.10.2018
Bewertet: eBook (ePUB)

Ben sucht seine Erinnerung. Eine Erinnerung, die ihn in seine Kindheit und zu einem brutal erschlagenen Mädchen führt. Ins Bösland, wie sein misshandelnder Vater den Dachboden nannte. Doch mit dem Erinnern kommen Fragen und Antworten auf, die besser ungesagt blieben. Die Vergangenheit wird für Ben eine Bedrohung, die er... Ben sucht seine Erinnerung. Eine Erinnerung, die ihn in seine Kindheit und zu einem brutal erschlagenen Mädchen führt. Ins Bösland, wie sein misshandelnder Vater den Dachboden nannte. Doch mit dem Erinnern kommen Fragen und Antworten auf, die besser ungesagt blieben. Die Vergangenheit wird für Ben eine Bedrohung, die er so nie erwartet hatte. Das ist das erste Buch, dass ich von Bernhard Aichner gelesen habe. Sehr speziell ist der Schreibstil. Er wechselt kapitelweise zwischen der Ich-Erzählung von Ben und dem Interview-Stil zwischen zwei Protagonisten. Man ist zwar dadurch etwas näher am Geschehen, wie in einem Film, aber es entgehen dem Leser dabei Details, wie Mimik, Gestik und Gedanken. Daher empfinde ich den Stil eher schlicht und bin der Meinung, dass dadurch verhindert wird, dass sich die Spannung gross aufbaut. Das Psychogramm des Hauptprotagonisten fand ich interessant, da es zwischen Opfer und Täter schwankt und immer neue Facetten seiner Persönlichkeit dazukommen. Abschliessend kann ich sagen, es ist ein stimmungsmässig ruhiger Thriller, bei dem das Menschliche im Vordergrund steht.