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Wenn die Tyrannenkinder erwachsen werden

Warum wir nicht auf die nächste Generation zählen können

Übergewichtig und essgestört, chillbewusst und leistungsverweigernd, suchtgefährdet und psychisch krank – so präsentieren sich immer mehr Kinder und Jugendliche. Den Grund für diese besorgniserregende Entwicklung sieht die Autorin bei den Eltern und den von der Gesellschaft vorgegebenen Erwartungen.

Verstehen es Eltern nicht mehr, Eltern zu sein? Können Eltern, die ihre Elternschaft so ausüben, wie die heutige Gesellschaft es fordert und wie es Mode ist, ihren Kindern nicht mehr die nötige Sicherheit, Klarheit und Führung geben, die sie für eine gesunde Entwicklung benötigen? Alle Zeichen deuten darauf hin, denn wie sonst sind die vielen Baustellen kindlicher Entwicklungsprobleme – von Verhaltensoriginalität über Hyperaktivität, Autoaggressivität bis hin zu kindlicher Anorexie oder Fettleibigkeit – zu erklären? Und wie sollen diese Kinder einmal die Zukunft unseres Landes gestalten?

Leibovici übt herbe Kritik am bestehenden Gesellschaftssystem, um dadurch wachzurütteln und allen Eltern Mut zu machen, sich den aktuellen Herausforderungen zu stellen.

Portrait
Leibovici-Mühlberger, Martina
Dr. Martina Leibovici-Mühlberger, Mutter von vier Kindern, ist Praktische Ärztin, Gynäkologin, Ärztin für Psychosomatik und trägt als Psychotherapeutin das European Certificate of Psychotherapy. Sie leitet die ARGE Erziehungsberatung und Fortbildung GmbH, ein Ausbildungs-, Beratungs- und Forschungsinstitut mit sozialpsychologischem Fokus auf Jugend und Familie.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 16.07.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-451-03101-4
Reihe Herder Spektrum
Verlag Herder
Maße (L/B/H) 19/12,1/1,7 cm
Gewicht 161 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 8895
Buch (Paperback)
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12,40
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Prädikat: Lesenswert.
von Anna-Maria Kollegger aus Wien am 13.09.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Zu Beginn hat man vielleicht noch das Gefühl, nicht ganz zu wissen wo die Reise hingeht, aber ist der Bogen erst gespannt beschreibt die Autorin Fr. Leibovici-Mühlberger ihr Anliegen des Buches mit Beispielen aus ihrem Erfahrungsschatz als Psychotherapeutin. Diese Beispiele ließen meine Kinnlade mehrfach nach unten klappen und m... Zu Beginn hat man vielleicht noch das Gefühl, nicht ganz zu wissen wo die Reise hingeht, aber ist der Bogen erst gespannt beschreibt die Autorin Fr. Leibovici-Mühlberger ihr Anliegen des Buches mit Beispielen aus ihrem Erfahrungsschatz als Psychotherapeutin. Diese Beispiele ließen meine Kinnlade mehrfach nach unten klappen und mich vor Verwunderung und Entsetzen staunen. Ist es heutzutage wirklich verpöhnt, seine Kinder liebevoll zu erziehen, sie aber mit gesunden Grenzen bekannt zu machen und sie ins Leben zu führen? Autoritär mag ein hartes Wort sein, aber von wem sollen Kinder denn Lernen was Grenzen sind, wenn nicht von ihren Eltern? Und macht es diese somit sofort zu autoritären Personen? Warum setzt man "Respekt vor Jemandem haben" mit "Autoritär" gleich? Sollten wir in unserem Bestreben nach individueller Förderung nicht auch das gemeinschaftliche Zusammenleben fördern? => Bilden Sie sich mit diesem Buch ihre eigene Meinung zu einem interessanten Themengebiet, dass uns allen am Herzen liegen sollte! Gegen Ende hin bringt die Autorin, neben weiteren Buchtipps, auch ein Kapitel mit ein, in dem sie darüber schreibt, wie sich die Gesellschaft verändern könnte und diese erwachsenen "Tyrannenkinder" ins Bild passen würden. Ein Albtraum, wie sie es nennt!