Meine Filiale

Das Geheimnis der Grays

Eine weihnachtliche Kriminalgeschichte

Anne Meredith

(71)
Buch (gebundene Ausgabe)
Buch (gebundene Ausgabe)
15,50
15,50
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
Sofort lieferbar,  Kostenlose Lieferung ab 30  € Einkaufswert ,  Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden
Sofort lieferbar
Kostenlose Lieferung ab 30  € Einkaufswert
Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden

Weitere Formate

Taschenbuch

€ 10,30

Accordion öffnen

gebundene Ausgabe

€ 15,50

Accordion öffnen

eBook (ePUB)

€ 9,99

Accordion öffnen

Beschreibung

England 1931, ein verschneites Landhaus am Weihnachtsabend, eine zerstrittene Familie, ein Mord. Wer tötete Adrian Gray? Ein psychologischer Kriminalroman in der Tradition von Agatha Christie. Im Original 1933 erschienen und nun erstmals auf Deutsch.

Jedes Jahr im Dezember lädt das ebenso greise wie geizige Familienoberhaupt Adrian Gray die gesamte Verwandtschaft samt Anhang in sein abgelegenes Landhaus King‘s Polar ein. Und alle kommen, weil sie auf sein Geld aus sind, obwohl fast jeder einen Grund hat, ihn zu hassen. An Heiligabend versammelt sich die Familie wie gewohnt, nur dass am nächsten Morgen Gray ermordet aufgefunden wird. Hat sich eines seiner sechs Kinder seinen Weihnachtswunsch selbst erfüllt? Dieser nostalgische und ungewöhnliche Kriminalroman erzählt die Geschichte einer dunklen Weihnachtsnacht.

»Mitreißend und beeindruckend«
Dorothy L. Sayers

»Ein Krimi, der aus dem Rahmen fällt, aber zu gefallen weiß.«
Dorle Neumann, Westfälische Nachrichten, 08.11.2018

Anne Meredith, ist das Pseudonym von Lucy Beatrice Malleson (1899 – 1973). Sie war eine hochangesehene britische Krimiautorin und Mitglied des berühmten und exklusiven Detection Club, dem unter anderem Agatha Christie und Dorothy L. Sayers angehörten.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 298
Erscheinungsdatum 08.09.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-608-96299-4
Verlag Klett Cotta
Maße (L/B/H) 19,1/13,4/2,3 cm
Gewicht 320 g
Auflage 4. Auflage
Übersetzer Barbara Heller

Kundenbewertungen

Durchschnitt
71 Bewertungen
Übersicht
24
28
9
7
3

Anders als erwartet..
von Steffi M. am 14.10.2020

Hinter "Das Geheimnis der Grays" versteckt sich ein eher ungewöhnlicher Krimi aus den 1930'er Jahren. Der alte Adrian Grey lädt zu Weihnachten seine 6 Kinder auf seinen Landsitz ein, jedes davon mit eigenen Sorgen und Problemen und mehr am Geld des Vaters als an der Wiedervereinigung der Familie interessiert. Am Weihnachtsmorg... Hinter "Das Geheimnis der Grays" versteckt sich ein eher ungewöhnlicher Krimi aus den 1930'er Jahren. Der alte Adrian Grey lädt zu Weihnachten seine 6 Kinder auf seinen Landsitz ein, jedes davon mit eigenen Sorgen und Problemen und mehr am Geld des Vaters als an der Wiedervereinigung der Familie interessiert. Am Weihnachtsmorgen wird er tot in der Bibliothek aufgefunden, eines seiner Kinder muss also der Mörder sein. Das Konstrukt ähnelt den bekannten Agatha-Christie Romanen, in dem Krimi von Anne Meredith ist jedoch der Mörder von Anfang an bekannt, der Leser erlebt den Mord quasi mit. Dadurch vermutet man zunächst, dass es keine wirkliche Spannungskurve gibt, dies ist doch sehr wohl der Fall, da der Mörder mit allerlei Tricks versucht, die Schuld jemand anders zuzuweisen und daher bis zum Schluss offen bleibt ob er unentdeckt entkommen kann. Ich möchte hier jedoch dennoch keine klare Leseempfehlung aussprechen, da der Roman immer wieder sehr langatmige Stellen beinhaltet und auch der Schreibstil nicht ganz nach meinem Geschmack ist.

Mörderischer Heiligabend
von einer Kundin/einem Kunden am 03.12.2019

Weihnachten 1931 im Herrenhaus der Grays im ländlichen England. Wie jedes Jahr kommt die Familie zusammen, obwohl sich keiner leiden mag. Oberhaupt der Familie ist der unerträgliche Adrian Gray, der von mehreren seiner erwachsenen Kinder sogleich nach der Ankunft um Geld angebettelt wird. Er hat aber keineswegs vor, auch nur ein... Weihnachten 1931 im Herrenhaus der Grays im ländlichen England. Wie jedes Jahr kommt die Familie zusammen, obwohl sich keiner leiden mag. Oberhaupt der Familie ist der unerträgliche Adrian Gray, der von mehreren seiner erwachsenen Kinder sogleich nach der Ankunft um Geld angebettelt wird. Er hat aber keineswegs vor, auch nur einen Penny rauszurücken und die Geschichte nimmt hiermit ihren Lauf. Ein spannender und psychologisch schön ausgeloteter Kriminalroman im Stil von Agatha Christie.

Ein Krimi, der vieles bot, aber keine Spannung
von Anja L. von "books and phobia" am 15.03.2019

Weihnachten, das Fest der Familie und Geschenke sollte auch dieses Jahr wieder stattfinden, doch ein Mord geschah im Hause Gray und rüttelt dabei so einige Geheimnisse an die Oberfläche. Klingt spannend oder? Ja, das hätte ich mir auch gewünscht, aber leider wurde ich bitter enttäuscht. Das dass Buch in einer anderen Zei... Weihnachten, das Fest der Familie und Geschenke sollte auch dieses Jahr wieder stattfinden, doch ein Mord geschah im Hause Gray und rüttelt dabei so einige Geheimnisse an die Oberfläche. Klingt spannend oder? Ja, das hätte ich mir auch gewünscht, aber leider wurde ich bitter enttäuscht. Das dass Buch in einer anderen Zeit geschrieben wurde, merkt man ihm schnell an. Doch das ist überhaupt nicht schlimm, denn ich mag lieber Krimis, bei denen PC´s oder Überwachungskameras nicht ein einziges Mal vorkommen. Ich mag die Detektivarbeit der alten Schule und die wurde hier in vollem Umfang geboten. Der Schreibstil blieb dabei sehr leicht und schaffte es mich in das gebotene Szenario zu vertiefen. Auch die Personen waren für mich stets mit Charaktereigenschaften verbunden, so das schon beim blossen Lesen eines Namen, eine ganze Reihe Informationen in mir hochkamen. Und da gab es einiges zu merken, da eigentlich die ganze Familie Gray und deren angeheiratete Partner, etwas hatten was sie bedrückte. Dies waren meist Dinge, die Macht und Stand in der Gesellschaft ausdrücken sollten oder kurz gesagt, Geld. Die ganze Familie beruhte auf Geld, was die Charaktere zwar nicht gerade sympathisch aber interessant machte. Jeder versuchte zu erklären, warum gerade er das Geld des Vaters verdient hätte, wobei diesbezüglich der ein oder andere Streit entfachte. Kommen wir nun zum eigentlichen Problem des Buches, nämlich den, dass die Suche nach dem Mörder des Vaters, zumindest für mich, schon nach ein paar Seiten zu Ende war, da sowohl der Mörder, als auch sein Tatwerkzeug, sein Motiv und seine Verschleierungsversuche genannt wurden. Mit diesem Wissen tiefer in das Buch zu steigen, war schon einmal ein Tiefschlag, doch noch ruhte in mir Hoffnung, da ja die Frage noch nicht geklärt war, ob er auch gefangen wurde. Doch auch hier fand ich nicht die Erfüllung. Der zuständige Inspektor war zwar sehr strebsam und ein Musterbeispiel für einen Spürhund, aber irgendwie wollte ich mit ihm nicht in Fahrt kommen. Schade eigentlich, da er tatsächlich ein Geheimnis verbarg, das aber nur kurz angeschnitten wurde. Schließlich wäre da noch das Ende. Wie es ausgeht, wird natürlich nicht verraten, aber ich fand es sehr ungenügsam. Hier hätte man einen großen Showdown laufen können, aber nein, alles lief sehr gediegen und enttäuschte mich daher um so mehr. Mein Fazit Es klang spannend, sah verführerisch aus, doch enttäuschte mich hinsichtlich der Spannung. Schade, denn das Setting, kombiniert mit den stimmigen Charakteren hatten echtes Potenzial.


  • Artikelbild-0